Und jetzt mache ich das 4 mal pro Woche.
Man denkt gerne: was für ein Aufwand! Ist es aber nicht: in Zeiten von Brotbackautomaten ist das doch alles halb so schlimm.
Ich arbeite dabei mit Roggenmehl, Dinkelmehl und Weizenmehl.
Ca. 300g Roggenmehl, 100g Dinkelmehl und 100g Weizenmehl werden mit 1,5 Tütchen Trockenhefe, 2 Teelöffeln Zucker und 2 Teelöffeln Salz vermischt.
Ich erwärme einen halben Liter dunkles Bier (lauwarmes Wasser geht auch, schmeckt dann aber halt anders), brate eine fein gewürfelte Zwiebel mit wenig Öl an und tue alles in den Rührtopf des Brotbackautomaten.
Jetzt stelle ich im Backautomaten das Programm 'nur Teig' ein und warte 90 Minuten, während der Backautomat macht, was er tun soll, nämlich Teig!
Nach 90 Minuten gebe ich den Teig in eine Silikonbackform und stelle diese in den mit 200g Umluft vorgeheizten Ofen.
Nach 90 Minuten im Backautomaten
Jetzt muss ich mir nur nochmal 50 Minuten Zeit nehmen und den Ofen machen lassen, was ein Ofen zu tun hat - nämlich zu backen.
Nach weiteren 50 Minuten
Man kann natürlich statt der Zwiebeln auch gebratene Speckwürfel, Nüsse oder was immer einem einfällt nehmen...
Man muss ja jetzt nur nicht glauben, dass einem das Aufstehen morgen früh dadurch leichter fällt, aber die erste Stunde danach wird einem durch frisches Brot auf dem Teller versüßt, und das kann man nicht hoch genug schätzen...
Das braucht man für das Brot:
300g Roggemehl
100g Dinkelmehl
100g Weizenmehl
1,5 Tütchen Trockenhefe
2 TL Zucker
2 TL Salz
500ml dunkles Bier oder Wasser (lauwarm)
1 gewürfelte und gebratene Zwiebel (oder 150g gebratenen Speckwürfel oder 150 g Nüsse...)
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