Ich erwähnte es ja schon im vorherigen Post: Blätterteig eignet sich ideal für Parties. Sieht immer sehr lecker aus, schmeckt in den meisten Fällen sehr lecker und es ist nahezu immer eine Null-Aufwand-Aktion.
Auch für meine Geburtstagsparty letzthin: Blätterteigtaler mit Spinat und Räucherlachs . . .
Zuerst rollt man frischen Blätterteig aus und belegt ihn mit Blattspinat (TK).
Dann belegt man ihn mit Räucherlachs . . .
. . . und rollt ihn über die lange Seite ein.
Die Rolle wird in ca. 1,5 cm breite Scheiben geschnitten, . . .
. . . die Scheiben werden auf ein Backblech (mit Backpapier) gelegt und die Ränder werden mit verquirltem Ei bestrichen.
Das Ganze wird mit geraspeltem Käse bestreut . . .
. . . und schiebt die Blätterteigtaler für ca. 12 Minuten in den Ofen (200 Grad, Umluft, vorgeheizt).
Lecker . . . auch die kamen super an 😊 . . . also sehr empfehlenswert.
Posts mit dem Label Blätterteig werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Blätterteig werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Donnerstag, 22. Dezember 2016
Mittwoch, 21. Dezember 2016
Blätterteig-Bacon-Stangen . . . noch was für ne Party
Blätterteig eignet sich ja immer für ne Party, weil er erstens lecker ist und zweitens schnell und einfach leckere Schmackofatzis aus ihm gemacht werden können. So zum Beispiel diese Blätterteig-Bacon-Stangen:
Zuerst bestreicht man eine Hälfte des ausgerollten Blätterteiges mit Schmand, gibt Baconwürfel darüber und bestreut das Ganze dann mit geriebenem Käse.
Die unbestrichene Seite klappt man nun über die andere und bestreicht wiederum die eine Hälfte mit Schmand, gibt Baconwürfel darüber und bestreut das Ganze wiederum mit geriebenem Käse.
Die unbestrichene Seite wird nochmal auf die bestrichene geklappt.
Jetzt schneidet man die ganze Geschichte in etwa 1,5 cm breite Streifen, . . .
Die Streifen werden einmal verdreht und auf ein Backblech (Backpapaier oder Backfolie) gelegt . . .
. . . und mit verquirltem Ei bestrichen.
Das Ganze geht dann für 20-25 Minuten in den Ofen (180 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Also von Stangen konnte man nur sprechen, wenn man eine sehr optimistische Sicht auf die Lage der Dinge hatte . . . vielleicht hätte ich die Streifen noch etwas weiter auseinander ziehen sollen, also in die Länge . . . aber nichts desto trotz waren die Dinger sehr lecker und kamen sehr gut an . . .also sehr zu empfehlen, zumal der Aufwand gleich Null ist.
Zuerst bestreicht man eine Hälfte des ausgerollten Blätterteiges mit Schmand, gibt Baconwürfel darüber und bestreut das Ganze dann mit geriebenem Käse.
Die unbestrichene Seite klappt man nun über die andere und bestreicht wiederum die eine Hälfte mit Schmand, gibt Baconwürfel darüber und bestreut das Ganze wiederum mit geriebenem Käse.
Die unbestrichene Seite wird nochmal auf die bestrichene geklappt.
Jetzt schneidet man die ganze Geschichte in etwa 1,5 cm breite Streifen, . . .
Die Streifen werden einmal verdreht und auf ein Backblech (Backpapaier oder Backfolie) gelegt . . .
. . . und mit verquirltem Ei bestrichen.
Das Ganze geht dann für 20-25 Minuten in den Ofen (180 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Also von Stangen konnte man nur sprechen, wenn man eine sehr optimistische Sicht auf die Lage der Dinge hatte . . . vielleicht hätte ich die Streifen noch etwas weiter auseinander ziehen sollen, also in die Länge . . . aber nichts desto trotz waren die Dinger sehr lecker und kamen sehr gut an . . .also sehr zu empfehlen, zumal der Aufwand gleich Null ist.
Sonntag, 26. Juni 2016
Brokkoli-Lachs-Feta-Quiche - sehr sommerlich
Ich wollte was sommerliches auf den Tisch bringen und was ohne großen Aufwand, weil ich eigentlich auch Fußball schauen wollte . . . es ist ja schließlich EM, auch wenn ich bisher nicht wirklich begeistert bin.
So bin ich denn zu dem Brokkoli-Lachs-Feta-Quiche gekommen. Da muss man ja nur alles in eine Backform geben und den Ofen tun lassen, was ein Ofen tun muss . . .
Zuerst vermengt man 300 g Magerquark mit 2 Eiern, 150-200 ml Gemüsebrühe, einer guten Portion Dill und Salz und Pfeffer.
Dann schneidet man einen Brokkoli in kleine Röschen und brät diese ein paar Minuten in Öl an.
Man schneidet 250 g Lachs und 200 g Feta in essbare Stücke, . . .
. . . legt eine runde Backform mit Blätterteig aus, gibt den Brokkoli rein, . . .
. . . den Lachs und den Feta, . . .
. . . gießt die Quarkmischung darüber . . .
. . . und gibt das Ganze für etwa 40 Minuten in den Ofen (200 Grad, Ober- und Unterhitze, vogeheizt).
Mit einem grünen Salat wird dann serviert.
Sehr lecker und sehr sommerlich. Eventuell sollte man bei der Quarkmischung etwas weniger Brühe nehmen. das nächste Mal nehme ich sicher nur 100 ml, weil es in der Mitte noch ein wenig flüssig war, das Ganze. Dem Geschmack hat das zwar keinen Abbruch getan, aber zum Servieren war es etwas umständlich . . . wie man auf dem Bild sieht.
Aber: sehr zu empfehlen :-)
So bin ich denn zu dem Brokkoli-Lachs-Feta-Quiche gekommen. Da muss man ja nur alles in eine Backform geben und den Ofen tun lassen, was ein Ofen tun muss . . .
Zuerst vermengt man 300 g Magerquark mit 2 Eiern, 150-200 ml Gemüsebrühe, einer guten Portion Dill und Salz und Pfeffer.
Dann schneidet man einen Brokkoli in kleine Röschen und brät diese ein paar Minuten in Öl an.
Man schneidet 250 g Lachs und 200 g Feta in essbare Stücke, . . .
. . . legt eine runde Backform mit Blätterteig aus, gibt den Brokkoli rein, . . .
. . . den Lachs und den Feta, . . .
. . . gießt die Quarkmischung darüber . . .
. . . und gibt das Ganze für etwa 40 Minuten in den Ofen (200 Grad, Ober- und Unterhitze, vogeheizt).
Mit einem grünen Salat wird dann serviert.
Sehr lecker und sehr sommerlich. Eventuell sollte man bei der Quarkmischung etwas weniger Brühe nehmen. das nächste Mal nehme ich sicher nur 100 ml, weil es in der Mitte noch ein wenig flüssig war, das Ganze. Dem Geschmack hat das zwar keinen Abbruch getan, aber zum Servieren war es etwas umständlich . . . wie man auf dem Bild sieht.
Aber: sehr zu empfehlen :-)
Mittwoch, 23. Dezember 2015
Geburtstagsparty - Griechische Hackbällchen, Balsamicotomaten, Blätterteig mit Lachs und mit gegrilltem Schinken, Flammkuchenschnecken, gefüllte Cocktailpaprika, Miniburger und Krustenbraten.
Geburtstagsparty bedeutet, dass man doch den ein oder anderen Gast hat, den man culinarisch nicht enttäuschen möchte. Nein, es ist eher so, dass ich dann möglichst eine Vielfalt an Leckereien anbieten will, von denen ich denke, dass sie den Gästen schmecken könnten...und ne gute Grundlage für das Kölsch sollen sie ja auch haben.
Folglich habe ich folgendes vorbereitet:
Griechische Hackbällchen, Balsamicotomaten, Blätterteig mit Lachs und mit gegrilltem Schinken, Flammkuchenschnecken, gefüllte Cocktailpaprika, Miniburger und Krustenbraten.
Griechische Hackbällchen:
Für 1,5 kg Rinderhack reibt man 3 Kartoffeln und 2 Zwiebeln grob, . . .
. . . vermengt diese mit 1,5 kg Rinderhack, 3 Eiern, 3 EL Tomatenmark, 3 EL Rotweinessig, 3 TL Oregano, 2-3 gepressten Knoblauchzehen, Petersilie und etwa 100 g Paniermehl.
Dann formt man aus der Masse kleine flache Frikas, wendet sie in Mehl und brät sie in Öl an.
Balsamicotomaten:
Man nimmt etwa 30 Cocktailtomaten und gibt sie mit 3 in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehen in eine Auflaufform.
Aus 4 EL Olivenöl, 3 EL Balsamico, Salz, Zucker und frischem Thymian macht man eine Marinade . . .
. . . übergießt damit die Cocktailtomaten und lässt diese 2 Stunden ziehen.
Dann gibt man die Tomaten für 15 Minuten in den Ofen (180 Grad, Umluft, vorgeheizt).
Blätterteig mit Lachs und gegrilltem Schinken:
Man verrührt eine fein gewürfelte Zucchino mit 2 gepressten Knoblauchzehen, 1 gewürfelten Zwiebel, Petersilie und 1 Becher Creme fraiche und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.
Dann schneidet man eine Rolle Blätterteig in 8x8 cm-Quadrate, schlägt die Ecken um und gibt einen TL der Masse in die Mitte.
Der Blätterteig kommt insgesamt für 15 Minuten in den Ofen (175 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt). Nach 10 Minuten gibt man den gegrillten Schinken drauf und backt alles nochmal 5 Minuten weiter.
Auf die Teile, auf die der Lachs kommt, die backt man direkt 15 Minuten durch und gibt den Lachs erst nach dem fertigbacken drauf.
Flammkuchenschnecken:
Man hackt 1 Bund Frühlingszwiebeln und vermengt ihn mit Baconwürfeln und 1 Becher Schmand. Mit Pfeffer wird kräftig gewürzt. Dann streicht man die Masse auf eine ausgerollte Rolle Blätterteig, rollt diese wieder ein und schneidet sie in 3 cm-Stücke.
Im Backofen werden die Flammkuchenschnecken dann für etwa 10 Minuten gebacken (180 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
gefüllte Cocktailpaprika:
Man schneidet von Cocktailpaprikas den Stielansatz ab und entkernt sie. Dann füllt man sie mit Frischkäse, umwickelt sie mit Bacon und gibt sie so lange in den Ofen bis der Bacon knusprig ist (Grillfunktion).
Miniburger:
Wie die gehen, dazu gibt's hier einen eigenen Post im Blog von Anfang Oktober.
Und der Krustenbraten wird einfach in den Ofen geschoben, wenn er schon gepökelt ist. Schwarte kreuzweise einschneiden, und bei 2,5 kg etwa 2 Stunden 30 bei 200 Grad backen. Fertig.
Also meine Gäste waren mit allem sehr zufrieden und übrig gelieben ist auch fast nix. Und für jemanden, der gerne in der Küche ist, ist das auch alles nicht zu viel Aufwand. Das meiste sind ja nur ein paar Handgriffe und dann geht's in den Ofen.
Folglich habe ich folgendes vorbereitet:
Griechische Hackbällchen, Balsamicotomaten, Blätterteig mit Lachs und mit gegrilltem Schinken, Flammkuchenschnecken, gefüllte Cocktailpaprika, Miniburger und Krustenbraten.
Griechische Hackbällchen:
Für 1,5 kg Rinderhack reibt man 3 Kartoffeln und 2 Zwiebeln grob, . . .
. . . vermengt diese mit 1,5 kg Rinderhack, 3 Eiern, 3 EL Tomatenmark, 3 EL Rotweinessig, 3 TL Oregano, 2-3 gepressten Knoblauchzehen, Petersilie und etwa 100 g Paniermehl.
Dann formt man aus der Masse kleine flache Frikas, wendet sie in Mehl und brät sie in Öl an.
Balsamicotomaten:
Man nimmt etwa 30 Cocktailtomaten und gibt sie mit 3 in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehen in eine Auflaufform.
Aus 4 EL Olivenöl, 3 EL Balsamico, Salz, Zucker und frischem Thymian macht man eine Marinade . . .
. . . übergießt damit die Cocktailtomaten und lässt diese 2 Stunden ziehen.
Dann gibt man die Tomaten für 15 Minuten in den Ofen (180 Grad, Umluft, vorgeheizt).
Blätterteig mit Lachs und gegrilltem Schinken:
Man verrührt eine fein gewürfelte Zucchino mit 2 gepressten Knoblauchzehen, 1 gewürfelten Zwiebel, Petersilie und 1 Becher Creme fraiche und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.
Dann schneidet man eine Rolle Blätterteig in 8x8 cm-Quadrate, schlägt die Ecken um und gibt einen TL der Masse in die Mitte.
Der Blätterteig kommt insgesamt für 15 Minuten in den Ofen (175 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt). Nach 10 Minuten gibt man den gegrillten Schinken drauf und backt alles nochmal 5 Minuten weiter.
Auf die Teile, auf die der Lachs kommt, die backt man direkt 15 Minuten durch und gibt den Lachs erst nach dem fertigbacken drauf.
Flammkuchenschnecken:
Man hackt 1 Bund Frühlingszwiebeln und vermengt ihn mit Baconwürfeln und 1 Becher Schmand. Mit Pfeffer wird kräftig gewürzt. Dann streicht man die Masse auf eine ausgerollte Rolle Blätterteig, rollt diese wieder ein und schneidet sie in 3 cm-Stücke.
Im Backofen werden die Flammkuchenschnecken dann für etwa 10 Minuten gebacken (180 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
gefüllte Cocktailpaprika:
Man schneidet von Cocktailpaprikas den Stielansatz ab und entkernt sie. Dann füllt man sie mit Frischkäse, umwickelt sie mit Bacon und gibt sie so lange in den Ofen bis der Bacon knusprig ist (Grillfunktion).
Miniburger:
Wie die gehen, dazu gibt's hier einen eigenen Post im Blog von Anfang Oktober.
Und der Krustenbraten wird einfach in den Ofen geschoben, wenn er schon gepökelt ist. Schwarte kreuzweise einschneiden, und bei 2,5 kg etwa 2 Stunden 30 bei 200 Grad backen. Fertig.
Also meine Gäste waren mit allem sehr zufrieden und übrig gelieben ist auch fast nix. Und für jemanden, der gerne in der Küche ist, ist das auch alles nicht zu viel Aufwand. Das meiste sind ja nur ein paar Handgriffe und dann geht's in den Ofen.
Samstag, 24. Oktober 2015
Apfelrosen - ein Träumchen in Blätterteig
Gestern hab ich bei fb ein Video auf meiner Startseite gehabt - wer immer auch sich bemüßigt fühlte, das bei mir zu posten - das die Herstellung dieser Apfelrosen zeigt. Und es war so herzerfrischend einfach und ich hatte alles dafür im Haus, dass ich die Dinger spontan nachgemacht habe.
Zuerst entkernt man 2 Äpfel, schneidet oben und unten die Kappen ab, halbiert sie und schneidet sie dann quer zur Entkernung in etwa 3 mm dicke Scheiben. Diese gibt man in einen Topf mit Wasser und dem Saft einer Zitrone und kocht die Apfelscheiben ca. 3-4 Minuten.
Dann rollt man eine Rolle Blätterteig ab und schneidet ihn auf der kurzen Seite in etwa 5 cm breite Streifen.
Auf die Streifen gibt man nicht zu dick etwas Aprikosenmarmelade.
Dann legt man die Apfelscheiben so auf die obere Kante der Blätterteigstreifen, dass sie ein wenig überstehen. Wer mag bestreut das ganze mit etwas Zimtzucker . . .
. . . und klappt dann die untere Hälfte des Blätterteigstreifens hoch.
Jetzt muss man die ganze Geschichte nur noch einrollen und in ein Muffinbackblech geben.
Im Ofen (ca. 200 Grad Ober- und Unterhitze, vorgeheizt) backen die Rosen dann etwa 35 Minuten, werden dann mit Puderzucker bestreut . . .
. . . und serviert.
Das gab mal wieder Punkte bei den Mädels. Sehr lecker und wenig Aufwand, so mag ich es . . . sehr zu empfehlen . . .
Zuerst entkernt man 2 Äpfel, schneidet oben und unten die Kappen ab, halbiert sie und schneidet sie dann quer zur Entkernung in etwa 3 mm dicke Scheiben. Diese gibt man in einen Topf mit Wasser und dem Saft einer Zitrone und kocht die Apfelscheiben ca. 3-4 Minuten.
Dann rollt man eine Rolle Blätterteig ab und schneidet ihn auf der kurzen Seite in etwa 5 cm breite Streifen.
Auf die Streifen gibt man nicht zu dick etwas Aprikosenmarmelade.
Dann legt man die Apfelscheiben so auf die obere Kante der Blätterteigstreifen, dass sie ein wenig überstehen. Wer mag bestreut das ganze mit etwas Zimtzucker . . .
. . . und klappt dann die untere Hälfte des Blätterteigstreifens hoch.
Jetzt muss man die ganze Geschichte nur noch einrollen und in ein Muffinbackblech geben.
Im Ofen (ca. 200 Grad Ober- und Unterhitze, vorgeheizt) backen die Rosen dann etwa 35 Minuten, werden dann mit Puderzucker bestreut . . .
. . . und serviert.
Das gab mal wieder Punkte bei den Mädels. Sehr lecker und wenig Aufwand, so mag ich es . . . sehr zu empfehlen . . .
Abonnieren
Posts (Atom)
