Nachdem mir dieser Tage das Ahrtaler Gulasch so gut geschmeckt hatte, kam ich schnell zu dem Schluss, dass ich so was ja eigentlich viel zu selten mache. Und jetzt gerade im Herbst bietet es sich ja doch an, mal was herzhaft-rustikales auf den Tisch zu bringen . . . und da schien mir der Bierbrauertopf doch bestens geeignet . . . und der Aufwand (außer der zeitliche) war schien sehr überschaubar.
Zuerst würfelt man 1 große Zwiebel, schneidet etwa 800 g Kartoffeln in Scheiben und halbiert etwa 300 g Champignons.
Die Zwiebeln werden in Öl angedünstet und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt. Die Pfanne darf dabei nicht zu heiß sein, sonst wird das Paprikapulver bitter.
Die Zwiebeln werden aus der Pfanne genommen. Danach werden portionsweise 500 g Schweinegulasch und 500 g Rindergulasch rundherum angebraten und kräftig mit Salz und Pfeffer und etwas Paprikapulver gewürzt. Das Fleisch wird aus der Pfanne genommen.
Jetzt wird die Hälfte der Kartoffeln auf den Boden eines gewässerten Römertopfes gegeben, . . .
. . . eine Schicht grüner Bohnen kommt darauf (ich hab TK genommen), . . .
. . . darauf kommen die Champignons . . .
. . . und darauf das Fleisch und die Zwiebeln.
Dann würzt man kräftig mit Majoran, legt ein paar Lorbeerblätter drauf und gibt 2-3 Nelken dazu.
Mit den restlichen Kartoffeln wird alles abgedeckt, nochmal gesalzen und mit 1/2 Liter Bier (Pils) übergossen.
Dann gibt man das Ganze abgedeckt für 2,5 Stunden in den kalten Ofen (180 Grad, Ober- und Unterhitze, NICHT vorgeheizt).
Nach 2,5 Stunden kann mit einem lecker Kölsch oder einem kräftigen Rotwein serviert werden.
Sehr lecker . . . das einzige, was ich beim Römertopf aber immer wieder bedaure, ist, dass das Sößchen klar und flüssig bleibt. Es wird halt nicht sämig. Aber lecker war's trotzdem :-) . . .
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Samstag, 12. November 2016
Montag, 11. Januar 2016
Zander auf Gemüse aus dem Römertopf
Mir ist aufgefallen, dass ich meinen Römertopf, den Spar-Thermomix der 80er-Jahre, schon länger nicht mehr in Betrieb hatte. Das sollte sich gestern ändern, da ich ein Rezept gefunden hatte, das sich gut anhörte und meinem Bedürfnis nach Fisch gerecht wurde: Zander auf Gemüse im Römertopf.
Zuerst halbiert (besser viertel) man ca. 500 g Drillinge, halbiert 250 g Champignons, schneidet 250 g Möhren in Scheiben und 1 Bund Frühlingszwiebeln in Ringe. Das alles wird in einem gewässerten Römertopf vermengt und etwas gesalzen.
Dann würzt man eine Dose Pizzatomaten mit Bratfischwürzer . . .
. . . und gießt diese dann über das Gemüse.
Man gießt dann noch etwa 150 ml Gemüsebrühe (halbe Tomatendose) an und vermengt alles gut.
Dann würzt man den Zander mit Salz und Pfeffer . . .
Der Fisch wird dann auf das Gemüse gelegt, Deckel drauf und ab in den kalten Ofen (200 Grad, NICHT vorgeheizt, 60 Minuten)
Nach 60 Minuten kann serviert werden.
Tja, was soll man sagen: so super lecker war's nicht. Also, nicht schlecht, aber auch kein besonderes Geschmackserlebnis. Ich denke, ich gehe dazu über, den Römertopf nur noch für Schmorfleisch zu benutzen . . . irgendwie überzeugt mich alles andere nicht so richtig.
Also, war nicht schlecht, sehr kalorienarm, bestimmt auch furchtbar gesund, aber eben nicht so richtig super lecker.
Zuerst halbiert (besser viertel) man ca. 500 g Drillinge, halbiert 250 g Champignons, schneidet 250 g Möhren in Scheiben und 1 Bund Frühlingszwiebeln in Ringe. Das alles wird in einem gewässerten Römertopf vermengt und etwas gesalzen.
Dann würzt man eine Dose Pizzatomaten mit Bratfischwürzer . . .
. . . und gießt diese dann über das Gemüse.
Man gießt dann noch etwa 150 ml Gemüsebrühe (halbe Tomatendose) an und vermengt alles gut.
Dann würzt man den Zander mit Salz und Pfeffer . . .
Der Fisch wird dann auf das Gemüse gelegt, Deckel drauf und ab in den kalten Ofen (200 Grad, NICHT vorgeheizt, 60 Minuten)
Nach 60 Minuten kann serviert werden.
Tja, was soll man sagen: so super lecker war's nicht. Also, nicht schlecht, aber auch kein besonderes Geschmackserlebnis. Ich denke, ich gehe dazu über, den Römertopf nur noch für Schmorfleisch zu benutzen . . . irgendwie überzeugt mich alles andere nicht so richtig.
Also, war nicht schlecht, sehr kalorienarm, bestimmt auch furchtbar gesund, aber eben nicht so richtig super lecker.
Sonntag, 8. November 2015
Gänsekeulen auf Rotkohl im Römertopf mit Semmelknödel
Auf der Suche nach einem passenedem Abendessen bin ich auf meine Römertopf-Rezeptesammlung gestoßen. Und da fand ich die Gänsekeulen auf Rotkohl. Was eignet sich Anfang November besser als Gänsekeulen und Rotkohl . . . also waren die Würfel gefallen. Dazu sollte es Semmelknödel geben.
Die Gänsekeulen und der Rotkol sollten etwa 3 Stunden im Römertopf bleiben, so dass das Ganze gut am späten Nachmittag vorbereitet werden konnte und man dann Abends nur noch servieren brauchte.
Zuerst hobelt man etwa 500 g Rotkohl.
Dann schält und entkernt man 1 Apfel und schneidet ihn in dünne Scheiben. 1 Zwiebel wird gewürfelt, 2 Nelken und ein Stück Zimtstange (ca. 3 cm) kommt dazu.
Das alles wird mit dem Rotkohl vermengt, 1 EL Johannisbeergelee und 1 EL Balsamico-Essig kommen dazu . . .
. . . der Rotkohl kommt in den Römertopf, 1 Lorbeerblatt drauf . . .
. . . und zum Schluss 2 Gänsekeulen. Die werden mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit Soja-Sauce eingerieben.
Dann geht der gewässerte und geschlossene Römertopf für ca. 3 Stunden (auf ein paar Minuten mehr oder weniger kommt es nicht an) in den Ofen (175 Grad, Ober- und Unterhitze, NICHT vorgeheizt).
Mna muss dann später nur noch die Semmelknödel machen.
Für 8 tennisballgroße Semmelknödel schneidet man 6 altbackene Brötchen in Würfel, . . .
. . . und dünstet 1 gewürfelte Zwiebel mit eta 3 EL Petersilie in reichlich Butter an.
Die angedünsteten Zwiebeln gibt man dann mit 250 ml lauwarmer Milch auf die Brötchenwürfel und vermengt alles gut. Das Ganze lässt man dann 10 Minuten ziehen.
Zum Schluss rührt man 3 verquirlte Eier, die mit Salz und Pfeffer gewürzt sind, unter . . .
. . . und formt mit nassen Händen 8 tennisballgroße Semmelknödel.
Diese kommen dann für 20 Minuten in einen großen Topf mit leicht kochendem Salzwasser.
Da die Gänsekeulen im Römertopf nicht genau 3 Stunden drinbleiben müssen, kann man relativ entspannt mit den Knödeln umgehen und wenn sie fertig sind, alles zusammen servieren.
Sehr lecker, wobei ich mir für die Knödel ein wenig mehr Sauce gewünscht hätte. Der Rotkohl war sehr gut, das Fleisch butterzart . . . also alles in allem sehr empfehlenswert :-)
Die Gänsekeulen und der Rotkol sollten etwa 3 Stunden im Römertopf bleiben, so dass das Ganze gut am späten Nachmittag vorbereitet werden konnte und man dann Abends nur noch servieren brauchte.
Zuerst hobelt man etwa 500 g Rotkohl.
Dann schält und entkernt man 1 Apfel und schneidet ihn in dünne Scheiben. 1 Zwiebel wird gewürfelt, 2 Nelken und ein Stück Zimtstange (ca. 3 cm) kommt dazu.
Das alles wird mit dem Rotkohl vermengt, 1 EL Johannisbeergelee und 1 EL Balsamico-Essig kommen dazu . . .
. . . der Rotkohl kommt in den Römertopf, 1 Lorbeerblatt drauf . . .
. . . und zum Schluss 2 Gänsekeulen. Die werden mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit Soja-Sauce eingerieben.
Dann geht der gewässerte und geschlossene Römertopf für ca. 3 Stunden (auf ein paar Minuten mehr oder weniger kommt es nicht an) in den Ofen (175 Grad, Ober- und Unterhitze, NICHT vorgeheizt).
Mna muss dann später nur noch die Semmelknödel machen.
Für 8 tennisballgroße Semmelknödel schneidet man 6 altbackene Brötchen in Würfel, . . .
. . . und dünstet 1 gewürfelte Zwiebel mit eta 3 EL Petersilie in reichlich Butter an.
Die angedünsteten Zwiebeln gibt man dann mit 250 ml lauwarmer Milch auf die Brötchenwürfel und vermengt alles gut. Das Ganze lässt man dann 10 Minuten ziehen.
Zum Schluss rührt man 3 verquirlte Eier, die mit Salz und Pfeffer gewürzt sind, unter . . .
. . . und formt mit nassen Händen 8 tennisballgroße Semmelknödel.
Diese kommen dann für 20 Minuten in einen großen Topf mit leicht kochendem Salzwasser.
Da die Gänsekeulen im Römertopf nicht genau 3 Stunden drinbleiben müssen, kann man relativ entspannt mit den Knödeln umgehen und wenn sie fertig sind, alles zusammen servieren.
Sehr lecker, wobei ich mir für die Knödel ein wenig mehr Sauce gewünscht hätte. Der Rotkohl war sehr gut, das Fleisch butterzart . . . also alles in allem sehr empfehlenswert :-)
Montag, 28. September 2015
Pesto-Schnitzel aus dem Römertopf - irgendwie war das das gewisse NIX
Ich wollte mal wieder meinen Römertopf ins Rennen bringen und hab mal geschaut, was meine Rezeptliste in diesem Bereich noch so für mich bereit hält. Gelandet bin ich bei den Pesto-Schnitzeln auf Gemüse. Ich war etwas skeptisch, da das Rezept so ganz auf Gewürze verzichtete, wollte mich aber an das Rezept halten, um zu sehen, was es denn nun wirklich kann.
Zuerst viertelt man ein paar Drillinge, schneidet 2 Tomaten in Scheiben, viertelt einige Champignons, schneidet 1 rote Paprika in Streifen, achtelt 1 Zwiebel, schneidet ein paar getrocknete Tomaten in kleine Stücke und halbiert einige grüne Oliven.
Dann halbiert man die benötigte Anzahl an Schnitzeln und bestreicht sie mit grünem Pesto.
Das Gemüse und die Schnitzel schichtet man dann in den gewässerten Römertopf . . .
. . . verrührt 1 TL Salz mit etwa 100 ml Weißwein und gießt diese Mischung an das Gemüse.
Der Deckel kommt auf den Römertopf und das Ganze geht in den kalten Ofen. Wenn der Ofen 200 Grad (Ober- und Unterhitze) erreicht hat, bleibt der Topf noch etwa 40 - 45 Minuten im Ofen.
Naja, und dann kann serviert werden . . .
Nun gut, was soll ich sagen: der Verzicht auf Gewürze jeder Art hat dem Ganzen nicht zum Vorteil gereicht. Ganz im Gegenteil, das war keine so gute Idee. Alles in allem war's nicht schlecht, aber eben auch nix besonderes, nichts, wo man nachher sagt: meine Güte, was haben wir heute gut gegessen.
Salz, Pfeffer und italienische Kräuter beispielsweise hätten der Sache sicher sehr gut getan . . . oder vielleicht dass man das grüne Pesto noch mit in das Gemüse gemischt hätte, oder was weiß ich . . . jedenfalls ganz auf Gewürze zu verzichten, ist keine so gute Idee ;-) . . .
Zuerst viertelt man ein paar Drillinge, schneidet 2 Tomaten in Scheiben, viertelt einige Champignons, schneidet 1 rote Paprika in Streifen, achtelt 1 Zwiebel, schneidet ein paar getrocknete Tomaten in kleine Stücke und halbiert einige grüne Oliven.
Dann halbiert man die benötigte Anzahl an Schnitzeln und bestreicht sie mit grünem Pesto.
Das Gemüse und die Schnitzel schichtet man dann in den gewässerten Römertopf . . .
. . . verrührt 1 TL Salz mit etwa 100 ml Weißwein und gießt diese Mischung an das Gemüse.
Der Deckel kommt auf den Römertopf und das Ganze geht in den kalten Ofen. Wenn der Ofen 200 Grad (Ober- und Unterhitze) erreicht hat, bleibt der Topf noch etwa 40 - 45 Minuten im Ofen.
Naja, und dann kann serviert werden . . .
Nun gut, was soll ich sagen: der Verzicht auf Gewürze jeder Art hat dem Ganzen nicht zum Vorteil gereicht. Ganz im Gegenteil, das war keine so gute Idee. Alles in allem war's nicht schlecht, aber eben auch nix besonderes, nichts, wo man nachher sagt: meine Güte, was haben wir heute gut gegessen.
Salz, Pfeffer und italienische Kräuter beispielsweise hätten der Sache sicher sehr gut getan . . . oder vielleicht dass man das grüne Pesto noch mit in das Gemüse gemischt hätte, oder was weiß ich . . . jedenfalls ganz auf Gewürze zu verzichten, ist keine so gute Idee ;-) . . .
Samstag, 21. März 2015
Dampfnudeln im Römertopf - auf Wunsch der Mädels ohne Füllung
Auf meiner Einkaufliste stand letzthin in zarter Mädchenschrift 'Dampfnudeln ohne Füllung' geschrieben. Dafür hätte ich aber wieder extra in einen anderen Laden, als zu meinen herkömmlichen Lebensmitteldealer, gehen müssen und da fehlte mir die Lust . . . weil ich eben diesen Laden meide, so gut es geht.
Also kam mir die Idee, dass man ja auch Dampfnudeln selber machen könnte. Und als ich dann noch ein Rezept für den Römertopf fand, da war ich ein zufriedener Mensch.
Zuerst macht man aus 500 g Mehl, 2 Tütchen Trockenhefe, 75 g Zucker und 220 ml lauwarmer Milch einen Teig, den man dann etwa 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lässt.
Dann verknetet man diesen Teig mit 4 EL weicher Butter, 1 Tütchen Vanillezucker, 3 Eiern und 3 Prisen Salz.
In den gewässerten Römertopf kommen jetzt 125 ml Milch, 5 EL Butter und 1 Tütchen Vanillezucker.
Aus dem Teig formt man 6 - 7 Dampfnudeln (sollte der Teig zu flüssig sein, gibt man einfach noch Mehl dazu, bis er gut formbar ist) und legt sie in den Römertopf.
Dann kommt der Deckel auf den Römertopf und das Ganze geht für etwa 60 Minuten in den Ofen (250 Grad, Ober- und Unterhitze, nicht vorgeheizt).
Wenn man will, kann man in den letzten Minuten den Deckel abnehmen . . .
Lecker waren die Dinger . . . meine Kleine isst sie am Liebsten mit flüssiger Butter und wenn da ist, mit Mohn, meine Große isst sie am liebsten einfach nur so . . . jeder wie er's am liebsten mag ;-) . . .
Also kam mir die Idee, dass man ja auch Dampfnudeln selber machen könnte. Und als ich dann noch ein Rezept für den Römertopf fand, da war ich ein zufriedener Mensch.
Zuerst macht man aus 500 g Mehl, 2 Tütchen Trockenhefe, 75 g Zucker und 220 ml lauwarmer Milch einen Teig, den man dann etwa 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lässt.
Dann verknetet man diesen Teig mit 4 EL weicher Butter, 1 Tütchen Vanillezucker, 3 Eiern und 3 Prisen Salz.
In den gewässerten Römertopf kommen jetzt 125 ml Milch, 5 EL Butter und 1 Tütchen Vanillezucker.
Aus dem Teig formt man 6 - 7 Dampfnudeln (sollte der Teig zu flüssig sein, gibt man einfach noch Mehl dazu, bis er gut formbar ist) und legt sie in den Römertopf.
Dann kommt der Deckel auf den Römertopf und das Ganze geht für etwa 60 Minuten in den Ofen (250 Grad, Ober- und Unterhitze, nicht vorgeheizt).
Wenn man will, kann man in den letzten Minuten den Deckel abnehmen . . .
Lecker waren die Dinger . . . meine Kleine isst sie am Liebsten mit flüssiger Butter und wenn da ist, mit Mohn, meine Große isst sie am liebsten einfach nur so . . . jeder wie er's am liebsten mag ;-) . . .
Freitag, 20. Februar 2015
Zitronenhuhn auf Naturreis aus dem Römertopf - in den Römertopf hab ich mich richtig verliebt
Also, dass ich den Römertopf nicht in ausreichender Menge zum Einsatz bringe, das kann nun wirklich niemand behaupten. Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, ob all das, was ich im Römertopf mache nicht genauso gut auch in nem Bräter gemacht werden könnte, aber darum geht es ja nicht. Ich finde diesen Römertopf cool. Retro eben . . .
Gestern gab es dann also Zitronenhuhn auf Naturreis aus dem Römertopf.
Zuerst presst man eine Zitrone aus und bepinselt mit dem Zitronensaft das Huhn. Innen wird das Huhn mit dem Abrieb der Zitronenschale gewürzt. Für eine Stunde gibt man das Huhn in den Kühlschrank.
Währenddessen schneidet man eine Gemüsezwiebel in Halbmonde, eine rote Paprika in Streifen, 2 -3 Möhren in essbare Stücke und der Naturreis (etwa 350 g) wird gewässert.
Der Römertopf wird gewässert, der Naturreis mit einer gewürfelten Zwiebel vermengt und in den Römertopf gegeben.
Dann gießt man 250 ml Weißwein und anschließend 550 ml Gemüsebrühe an . . .
Das Huhn wird nun von innen mit Salz und Pfeffer gewürzt und von außen mit einer Mischung aus Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paparikapulver bestrichen und auf den Reis gesetzt.
Dann kommt das Gemüse drum herum, Deckel drauf und für 2 Stunden ab in den Ofen (220 Grad Ober- und Unterhitze, nicht vorgeheizt).
Nach 90 Minuten nimmt man den Deckel ab . . .
. . . und lässt alles nochmal 30 Minuten bräunen.
Dann wird das Huhn zerteilt und serviert.
Also: sehr lecker, das Huhn ist sowas von zart und der Reis schmeckt super, weil ja der Saft vom Huhn 2 Stunden in den Reis tropft und ihn entsprechend würzt. Man sollte wohl keinen normalen Reis nehmen, weil der mit einer Kochzeit von 2 Stunden wohl überfordert wäre. Man hätte nur noch Reismatsch im Topf . . . und wer will das schon . . .
Gestern gab es dann also Zitronenhuhn auf Naturreis aus dem Römertopf.
Zuerst presst man eine Zitrone aus und bepinselt mit dem Zitronensaft das Huhn. Innen wird das Huhn mit dem Abrieb der Zitronenschale gewürzt. Für eine Stunde gibt man das Huhn in den Kühlschrank.
Währenddessen schneidet man eine Gemüsezwiebel in Halbmonde, eine rote Paprika in Streifen, 2 -3 Möhren in essbare Stücke und der Naturreis (etwa 350 g) wird gewässert.
Der Römertopf wird gewässert, der Naturreis mit einer gewürfelten Zwiebel vermengt und in den Römertopf gegeben.
Dann gießt man 250 ml Weißwein und anschließend 550 ml Gemüsebrühe an . . .
Das Huhn wird nun von innen mit Salz und Pfeffer gewürzt und von außen mit einer Mischung aus Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paparikapulver bestrichen und auf den Reis gesetzt.
Dann kommt das Gemüse drum herum, Deckel drauf und für 2 Stunden ab in den Ofen (220 Grad Ober- und Unterhitze, nicht vorgeheizt).
Nach 90 Minuten nimmt man den Deckel ab . . .
. . . und lässt alles nochmal 30 Minuten bräunen.
Dann wird das Huhn zerteilt und serviert.
Also: sehr lecker, das Huhn ist sowas von zart und der Reis schmeckt super, weil ja der Saft vom Huhn 2 Stunden in den Reis tropft und ihn entsprechend würzt. Man sollte wohl keinen normalen Reis nehmen, weil der mit einer Kochzeit von 2 Stunden wohl überfordert wäre. Man hätte nur noch Reismatsch im Topf . . . und wer will das schon . . .
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