Donnerstag, 13. März 2014

Kartoffelpfanne mit Schweinefilet - ...und noch ne Kartoffelpfanne

Ich hab ja gesagt, ich probiere noch ein paar Kartoffelpfannen aus...nun, hier ist die nächste: Kartoffelpfanne mit Schweinefilet.
Natürlich ist sie ganz anders, als die letzte Kartoffelpfanne mit Schweinefleisch, auch wenn es sich erstmal vom Titel ähnlich anhört.

Hier die Details:

3 Stunden, bevor man essen möchte, schneidet man das Schweinefilet in 1 cm dicke Scheiben und mariniert es in 3 EL Sojasauce. Wer Ärger mit Gluten hat, kann das natürlich auch lassen und das Filet einfach nur salzen (das muss natürlich nicht 3 Stunden vorher passieren).
Dann kocht man zeitig vorher Kartoffeln in der Schale fast durch, lässt sie auskühlen und schneidet sie in essbare Würfel.
Zu dem Ganzen schneidet man Frühlingszwiebeln in Ringe, viertelt Champignons und schneidet eine rote und eine gelbe Paprika in essbare Stücke (die hatte ich noch in der Kühle).
Jetzt brät man das Fleisch in Öl an und nimmt es dann aus der Pfanne...
...um dann gewürfelten Speck in dem Bratfett anzubraten.
Dann gibt man die Kartoffeln und die Champignons dazu, brät sie kurz mit an um anschließend noch die Paprika dazu zu geben.
Man lässt alles ein bisschen anbraten und vor sich hin köcheln, schmeckt mit Salz, Pfeffer und edelsüßem Paprikapulver ab und fügt dann wieder das Fleisch und die Frühlingszwiebeln zu.
Zum Schluss löscht man alles mit einem großzügigen Schluck Rotwein ab, lässt ihn einkochen und gibt Schnittlauchröllchen drauf ...
...und serviert das Ganze...
Nun, was soll ich sagen: war lecker, aber kein Geschmacksfeuerwerk. Von den 3 Kartoffelpfannen, die ich in den letzten Tagen serviert habe, war dies sicher die Schwächste. Trotzdem hat es natürlich geschmeckt...aber Freunden würde ich eher die anderen beiden empfehlen ;-)

Montag, 10. März 2014

Kartoffelpfanne mit Schweinefleisch - noch ne Kartoffelpfanne ;-)

Die Kartoffelpfanne letzthin mit den Hackbällchen fand ich so lecker, dass ich gleich noch eine Kartoffelpfanne machen wollte. Ne andere natürlich. Diesmal mit Schweinefleisch.

Zuerst kocht man zeitig vorher Kartoffeln fast ganz durch und lässt sie auskühlen. Ich lasse die Schale dabei dran und pelle die Kartoffeln auch anschließend nicht.

Währenddessen werden eine Zwiebel gewürfelt, je eine rote, gelbe und grüne Paprika in Streifen geschnitten, Champignons geviertelt und Frühlingszwiebeln in 2 cm-Stücke geschnitten. Außerdem schneidet man Schweinefleisch (Schnitzel) in feine Streifen.
Dann werden die Zwiebeln und das Fleisch mit Salz und Pfeffer gewürzt und in Öl angebraten und aus der Pfanne genommen. In dem Bratfett werden die Champignons angebraten.
Das Fleisch und die Zwiebeln werden zurück in die Pfanne gegeben, dazu kommen die Paprika und die Frühlingszwiebeln. Das Ganze lässt man dann ein paar Minütchen köcheln.
Jetzt gibt man die gewürfelten Kartoffeln dazu.
Kurz anbraten lassen und dann etwa 250 ml Brühe dazu und ne großzügige Portion Creme fraiche (einen Becher mindestens).
Man verrührt alles gut, lässt es etwas einköcheln und schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver ab.
Zum Schluss noch ne gute Portion Petersilie drüber...
...und servieren...
Sehr, sehr lecker...natürlich ganz anders, als die letzte Kartoffelpfanne, aber nicht weniger lecker...ich werde sicher noch weitere Kartoffelpfannen ausprobieren...

Sonntag, 9. März 2014

Rehmedaillons in Steinpilzsauce mit Bandnudeln - das Wild muss jetzt aus der Kühltruhe

Es war heute 20 Grad, also schon mehr als nur ein gewöhnlicher Frühlingstag...deswegen muss das letzte Wild mal langsam aus der Kühltruhe. Heute hat die letzte Stunde der Rehmedaillons geschlagen. Sie sollten mit einer Steinpilzsauce serviert werden. Natürlich hatte ich bei diesem spontanen Entschluss keine frischen Steinpilze im Haus, sondern musste auf Steinpilze aus dem Glas zurück greifen. Ich weiß, das ist zweite Wahl, aber es ging nun mal nicht anders.

Zuerst würzt man die Rehmedaillons mit Salz, Pfeffer und zerstoßenen Wacholderbeeren.
In einer Pfanne dünstet man eine fein gewürfelte Zwiebel an, bevor die Steinpilze dazu kommen.
Die Sache wird mit Salz und Pfeffer gewürzt, bevor ein Päckchen Sahne dazu kommt. Das lässt man dann auf etwa die Hälfte einkochen.
Kurz bevor das Sößchen soweit ist, brät man die Rehmedaillons in Olivenöl mit ein wenig Thymian und Rosmarin an. Sie sollten am Schluss noch rosa sein...wenn man das mag ;-)
Wenn die Sahne soweit eingekocht ist, wie man sie haben will, gibt man noch ein gutes Stück Butter in die Sauce, etwas Petersilie dazu...
...und kann dann auch schon servieren.
Natürlich wird üblicherweise ein Rotwein dazu serviert. Aber auf Grund meines Fastenzeitgelübdes gab es nur ne Cola dazu...hervorragender Jahrgang, Südhanglage ;-).
War ein lecker Essen...aber beim nächsten mal achte ich darauf, frische Steinpilze zu verwenden...

Freitag, 7. März 2014

Kartoffelpfanne mit Hackbällchen - eine gute Grundlage um sich auf die Nubbelverbrennung vorzubereiten

Diese Kartoffelpfanne mit den Hackbällchen habe ich schon am Dienstag gekocht, weil ich eine solide Grundlage brauchte für den Abend bis zur Nubbelverbrennung und mal was anderes als Döner oder Currywurst zu Grunde legen wollte.

Zeitig bevor man essen will werden Kartoffeln ganz in der Schale fast zu Ende gekocht (im Schnellkochtopf etwa 6 bis 7 Minuten, wenn alle 3 Ringe oben sind) und auskühlen gelassen.
 
Dann werden zwei Zwiebeln fein gewürfelt und 4 Zehen Knoblauch gehackt.
500 Gramm Hackfleisch wird mit den Zwiebeln und der Hälfte des Knoblauchs vermischt und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt. Aus der Mischung werden dann Hackbällchen geformt, etwa 3 cm Durchmesser.
Dann wird eine Zucchini in Scheiben geschnitten, 4 Tomaten geachtelt und einige Frühlingszwiebeln in etwa 2 cm große Stücke geschnitten.
Die Hackbällchen werden in Olivenöl angebraten und aus der Pfanne genommen.
In dem Bratfett werden dann die geviertelten, ausgekühlten Kartoffeln, die Zucchini, die Frühlingszwiebeln und der restliche Knoblauch angebraten.
Dann kommen die Tomaten dazu und werden kurz mit angedünstet, bevor...
...ein Päckchen passierte Tomaten und etwa 100 ml Brühe dazu kommen.
Das Ganze lässt man etwas durchköcheln, schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver ab und gibt dann die Hackbällchen wieder dazu.
Abschließend wird das alles mit Basilikum gewürzt und wer mag gibt auch noch was Tabasco dazu.
Und schon kann serviert werden...
Sehr, sehr lecker...und am nächsten Tag, nachdem alles nochmal schön durchgezogen ist, hat es fast noch besser geschmeckt.

Die Nubbelverbrennung habe ich dann auch unfallfrei überstanden ;-).
Nach dem letzten Kölsch habe ich dann mit einem Freund beschlossen, die Fastenzeit mal ohne Alkohol zu überstehen. Dumme Idee, wie ich heute (3 Tage später) feststelle, aber ich muss ja nicht schon in den ersten Tagen das Ding verlieren. Deshalb werde ich also (höchstwahrscheinlich) in den nächsten Wochen auf ein zum Essen passenden Wein verzichten. Mal schauen, wie lange ich das ertrage ;-)

Mittwoch, 5. März 2014

Lachs im Blätterteig mit Feta und Spinat - die Fastenzeit wird mit Fisch begonnen

Also, dass heute Aschermittwoch ist spielte bei der Menueauswahl nur bedingt eine Rolle, aber es passte zufällig halt auch gut: Aschermittwoch und Fisch.
Es sollte Lachs im Blätterteigmantel mit Feta und Spinat sein.

Zuerst brät man TK Blattspinat (aufgetaut) und 2 bis 3 fein gewürfelte Zehen Knoblauch mit etwas Olivenöl an.
Der Blattspinat wird mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat gewürzt, aus der Pfanne genommen und auskühlen gelassen.

Dann nimmt man TK Blätterteig, der leicht angetaut ist, belegt ihn mit Fetawürfeln und dem Blattspinat.
Darauf kommt der Lachs, den man mit Salz und Pfeffer würzt.
Jetzt nimmt man eine zweite Platte Blätterteig und legt sie über den Lachs. Die Ränder verknubbelt man gut, so dass die ganze Angelegenheit rundum dicht ist.
Mit verquirltem Ei bestrichen wird das Ganze in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen geschoben, wo es für etwa 30 Minuten bleibt.
Dazu serviert man am Besten einen grünen Salat.
Was ist dazu zum Auftakt der Fastenzeit zu sagen: super lecker und wenig Aufwand, so lässt sich ganz gut fasten - kein Problem. Und von allen Mitessern gabs ein Like ;-).

Montag, 3. März 2014

Steak mit Speckbohnen und Kartoffeln - nach 4 Tagen Döner und Currywurst

Es war ja nun Karneval...ist es ja immer noch, aber an Rosenmontag mache ich immer ne Pause...ist ja eh mehr was für Touris ;-)...naja und an Karneval hat man nicht die Zeit zu kochen, sondern da muss schnell ne solide Grundlage her...dafür eignet sich hervorragend Currywurst oder Döner ;-)...aber nach 4 Tagen musste mal wieder was anderes auf den Tisch...also gab es heute am Pausentag (morgen ist ja nochmal abschließend die Nubbelverbrennung) Steak mit Kartoffeln und Speckbohnen.
Dazu muss man eigentlich nix weiter sagen ;-)
Einfach und gut...und nach dem vielen Kölsch tut ein Gläschen Rotwein auch mal wieder gut ;-)