Heute hab ich mir nochmal ein Schnitzel gemacht. Alle Damen hatten auswärtige Termine ;-), so dass es sich gut eignete, einfach schnell ein Schnitzel parat zu machen.
Ich hab ein Rezept entdeckt, das die Panade mit Kürbiskernen empfiehlt. Ausprobieren kann man das ja mal.
Zuerst werden die Kürbiskerne (etwa ein EL pro Schnitzel) kurz angeröstet und dann zerkleinert. Nicht gerade pulverisiert, aber eben so, dass man sich vorstellen kann, dass sie an einem Schnitzel als Panade kleben bleiben können.
Dann werden die zerkleinerten Kürbiskerne mit Paniermehl vermischt, das Schnitzel wird mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt und nacheinander durch das Mehl, das Ei und die Paniermehl-Kürbiskernmischung gezogen.
Abschließend wird das Schnitzel in Schweineschmalz (Öl oder Butter geht sicherlich auch) gebraten.
Dazu serviert man dann Kartoffeln und Salat.
So, was soll man dazu sagen: Geschmeckt hat es sicherlich, aber es war keine Geschmacksexplosion. Ich würde jederzeit das herkömmliche Wiener Schnitzel vorziehen. Ich hab mir mehr von den Kürbiskernen erwartet. Also so richtig nach was geschmeckt haben die nicht. Vielleicht lag es auch daran, dass ich total verschnupf bin...aber vom Stuhl gehauen hat mich das jetzt nicht...
Samstag, 22. März 2014
Freitag, 21. März 2014
Spaghetti diavolo - die Hölle in Tüten
Ganz gegen meine eigentliche Gewohnheit habe ich mir heute mal was zu Mittag gekocht. Mein Bruder hat mir aus Venedig dieses Zeug mitgebracht:
Dazu ein paar Spaghetti und man braucht nicht zum Dönerdealer.
Diese Trockenmischung wird mit etwas Wasser vermischt und ein paar Minuten quellen gelassen. Dann gibt man ein wenig Olivenöl dazu und alles ist bestens.
Spaghetti kochen, die Mischung darüber und fertig.
Das sieht nach sehr wenig aus, vor allem, wenn es vermischt ist...
...aber es ist völlig ausreichend, weil es erstens sehr lecker ist und zweitens so hammerscharf, dass auch Luzifer selbst ein gutes Kölsch dazu gebraucht hätte.
Also, die Mischung ist echt lecker, aber man braucht harte Nehmerqualitäten, wenn da nicht schwächeln will...Danke Bro ;-)
Dazu ein paar Spaghetti und man braucht nicht zum Dönerdealer.
Diese Trockenmischung wird mit etwas Wasser vermischt und ein paar Minuten quellen gelassen. Dann gibt man ein wenig Olivenöl dazu und alles ist bestens.
Spaghetti kochen, die Mischung darüber und fertig.
Das sieht nach sehr wenig aus, vor allem, wenn es vermischt ist...
...aber es ist völlig ausreichend, weil es erstens sehr lecker ist und zweitens so hammerscharf, dass auch Luzifer selbst ein gutes Kölsch dazu gebraucht hätte.
Also, die Mischung ist echt lecker, aber man braucht harte Nehmerqualitäten, wenn da nicht schwächeln will...Danke Bro ;-)
Donnerstag, 20. März 2014
Zigeunerschnitzel - Nostalgie aus den 80er Jahren
Nachdem es letzthin Jägerschnitzel gab, hatte ich noch zwei Schnitzel übrig. Was liegt also näher, als Zigeunerschnitzel zu machen. Diese beiden Varianten waren ja auch die, die es in den 80er Jahren als kreative Erweiterung des Wiener Schnitzel gab...und zwar an jeder Frittenschmiede. Zigeunerschnitzel zu essen, ist also auch ein bisschen Nostalgie ;-)...
Zuerst werden eine rote und eine grüne Paprika in Streifen geschnitten, eine Zwiebel grob gewürfelt und eine Gewürzgurke aus dem Glas in Scheiben geschnitten.
Die Zwiebeln werden in Öl angedünstet, bevor dann die Paprika dazu kommen.
Man lässt die Paprika kurz mit anbraten und gießt dann etwa 150 ml Brühe dazu...
Anschließend gibt man einen Löffel Ajvar, einen guten Schluck Ketchup und ne großzügige Portion Tomatenmark dazu und würzt das Ganze mit Paprikapulver.
Jetzt kommen noch die Gewürzgurken dazu und ein Schluck Rotwein.
Während man das Sößchen jetzt ein wenig auf kleiner Flamme einkochen lässt und mit Salz und Pfeffer abschmeckt...
Zuerst werden eine rote und eine grüne Paprika in Streifen geschnitten, eine Zwiebel grob gewürfelt und eine Gewürzgurke aus dem Glas in Scheiben geschnitten.
Die Zwiebeln werden in Öl angedünstet, bevor dann die Paprika dazu kommen.
Man lässt die Paprika kurz mit anbraten und gießt dann etwa 150 ml Brühe dazu...
Anschließend gibt man einen Löffel Ajvar, einen guten Schluck Ketchup und ne großzügige Portion Tomatenmark dazu und würzt das Ganze mit Paprikapulver.
Jetzt kommen noch die Gewürzgurken dazu und ein Schluck Rotwein.
Während man das Sößchen jetzt ein wenig auf kleiner Flamme einkochen lässt und mit Salz und Pfeffer abschmeckt...
...brät man die Schnitzel und kocht den Reis...
Das kleine Ding in der Mitte müsste eigentlich auch jeder kennen, der in den 70er und 80er Jahren groß geworden ist: der Rest vom Ei mit dem Rest Paniermehl mit etwas Milch, Salz und Pfeffer vermischt und angebraten. Bei uns hatte das keinen Namen, bis meine Schwester irgendwann mal auf die Frage, was sie denn haben wollte, sagte: Das Schnitzel ohne Fleisch. Seitdem heißt das Ding bei uns so...
...und schon kann man servieren...
Ob's lecker war? Natürlich war es das. Ein super Sößchen, sehr zu empfehlen...
Sonntag, 16. März 2014
Blätterteigtaschen mit Apfel und Banane - gibts auch beim Bäcker, aber wie heißen die Dinger?
Nachdem ich letzthin den Lachs und die Champignons in Blätterteig gemacht hatte, sagte meine Kleine dieser Tage, ich solle doch mal darüber nachdenken, ob dieser Blätterteig nicht auch süß gefüllt werden kann.
Kann er natürlich und ihr Wunsch war mir Befehl.
Ich hab ihr dann also einmal Apfeltaschen oder Apfelplunder oder wie immer diese Dinger beim Bäcker auch heißen, gemacht und einmal Blätterteigtaschen mit Bananen-Schokofüllung.
Beides geht unerhört einfach:
Zuerst schneidet man den Blätterteig auf die gewünschte Größe, belegt ihn dann mit Apfelschnitzen, bestreut die Äpfel mit ein bisschen Zucker, legt ein zweites Bätterteigstück oben drauf und macht die Ränder dicht.
Für die Bananen-Schokofüllung schneidet man eine Banane in Scheiben und presst eine Limette aus.
Schokoraspeln, Banane, Limettensaft und Vanillezucker werden vermischt und in eine Ecke eines qudratisch geschnittenen Blätterteigstücks gelegt.
Dann wird das Ganze zusammengeklappt und mit verquirltem Ei bestrichen...
...und mit Vanillezucker bestreut.
Dann gehts für etwa 15 Minuten bei 200 Grad Umluft (vorgeheizt) in den Ofen.
Total einfach, total schnell und total lecker. Damit kann man locker Punkte sammeln bei den Mädels ;-)...und überraschende Gäste können auch mal kommen...
Kann er natürlich und ihr Wunsch war mir Befehl.
Ich hab ihr dann also einmal Apfeltaschen oder Apfelplunder oder wie immer diese Dinger beim Bäcker auch heißen, gemacht und einmal Blätterteigtaschen mit Bananen-Schokofüllung.
Beides geht unerhört einfach:
Zuerst schneidet man den Blätterteig auf die gewünschte Größe, belegt ihn dann mit Apfelschnitzen, bestreut die Äpfel mit ein bisschen Zucker, legt ein zweites Bätterteigstück oben drauf und macht die Ränder dicht.
Für die Bananen-Schokofüllung schneidet man eine Banane in Scheiben und presst eine Limette aus.
Schokoraspeln, Banane, Limettensaft und Vanillezucker werden vermischt und in eine Ecke eines qudratisch geschnittenen Blätterteigstücks gelegt.
Dann wird das Ganze zusammengeklappt und mit verquirltem Ei bestrichen...
...und mit Vanillezucker bestreut.
Dann gehts für etwa 15 Minuten bei 200 Grad Umluft (vorgeheizt) in den Ofen.
Total einfach, total schnell und total lecker. Damit kann man locker Punkte sammeln bei den Mädels ;-)...und überraschende Gäste können auch mal kommen...
Freitag, 14. März 2014
Jägerschnitzel - die Entscheidung fiel morgens früh vor geschlossenem Kühlschrank
Heute morgen fiel mir als erstes folgende Postkarte, die schon ewig am Kühlschrank hängt, ins Auge:
Warum sie mir gerade heute morgen so nachhaltig auffiel, weiß ich natürlich nicht (wer kann sowas morgens um 6 schon mit Sicherheit sagen?), aber damit war für mich klar, dass ich heute mal wieder Jägerschnitzel machen könnte...
Zuerst würfelt man eine Zwiebel und schneidet Champignons in nicht zu dünne Scheiben.
Die Champignons werden kurz in Butter angebraten und dann aus der Pfanne genommen. Mit nochmal etwas Butter werden dann die Zwiebeln und Speckwürfel angebraten.
Dann kommen die Champignons wieder dazu...
...und man gießt (für 2 Schnitzel) etwa 125 ml Brühe und 125 ml Sahne dazu.
Mit Thymian und Pfeffer wird das Sößchen gewürzt, dann lässt man es einkochen. Das dauert etwa 15 Minuten.
Währenddessen paniert man die Schnitzel. Sie werden gesalzen und gepfeffert und nacheinander in Mehl gewendet, durch ein geschlagenes Ei gezogen und dann in Paniermehl gewendet.
In Butter werden sie auf nicht zu starker Flamme dann angebraten.
In das Sößchen kommt jetzt noch Petersilie, man schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab...
...und serviert mit Pommes und Salat.
...und es war genau die richtige Entscheidung. Sehr, sehr geil...manchmal sollte man solche Entscheidungen auch schon morgens um 6 treffen...obwohl das für mich eigentlich eine entscheidungsfreie Zeit ist, weil da meist nix Gutes bei rauskommen kann ;-), wer mich kennt, weiß, dass das bei mir tatsächlich so ist :-)
Warum sie mir gerade heute morgen so nachhaltig auffiel, weiß ich natürlich nicht (wer kann sowas morgens um 6 schon mit Sicherheit sagen?), aber damit war für mich klar, dass ich heute mal wieder Jägerschnitzel machen könnte...
Zuerst würfelt man eine Zwiebel und schneidet Champignons in nicht zu dünne Scheiben.
Die Champignons werden kurz in Butter angebraten und dann aus der Pfanne genommen. Mit nochmal etwas Butter werden dann die Zwiebeln und Speckwürfel angebraten.
Dann kommen die Champignons wieder dazu...
...und man gießt (für 2 Schnitzel) etwa 125 ml Brühe und 125 ml Sahne dazu.
Mit Thymian und Pfeffer wird das Sößchen gewürzt, dann lässt man es einkochen. Das dauert etwa 15 Minuten.
Währenddessen paniert man die Schnitzel. Sie werden gesalzen und gepfeffert und nacheinander in Mehl gewendet, durch ein geschlagenes Ei gezogen und dann in Paniermehl gewendet.
In das Sößchen kommt jetzt noch Petersilie, man schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab...
...und serviert mit Pommes und Salat.
...und es war genau die richtige Entscheidung. Sehr, sehr geil...manchmal sollte man solche Entscheidungen auch schon morgens um 6 treffen...obwohl das für mich eigentlich eine entscheidungsfreie Zeit ist, weil da meist nix Gutes bei rauskommen kann ;-), wer mich kennt, weiß, dass das bei mir tatsächlich so ist :-)
gefüllte Champignons in Blätterteig
Gestern habe ich mir gefüllte Champignons im Blätterteig gemacht. Ich wollte nur was Kleines und ohne viel Aufwand...und so bin ich auf diese Champignons gekommen.
Zuerst werden die Stiele der Champignons entfernt und fein gehackt.
Dann wird etwas Feta fein gewürfelt und mit Kräuter-Philadelphia vermischt. Die gewürfelten Pilzstiele werden untergemischt. Das Ganze wird mit etwas Pfeffer und wer will Oregano gewürzt.
Die Frischkäsemischung wird in die Champignonköpfe gefüllt.
Zum Schluss packt man die Champigons in den Blätterteig und bestreicht diesen mit verquirltem Ei. Dann gehts für etwa 20 Minuten in den Ofen (220 Grad Umluft vorgeheizt).
Nach 20 Minuten kann serviert werden...aber man kann es nicht direkt essen,weil das Ganze unglaublich heiß ist...
Lecker, mal was anderes und einfach und schnell zu machen...kann empfohlen werden. Dazu einen grünen Salat und das Essen ist perfekt...
Zuerst werden die Stiele der Champignons entfernt und fein gehackt.
Dann wird etwas Feta fein gewürfelt und mit Kräuter-Philadelphia vermischt. Die gewürfelten Pilzstiele werden untergemischt. Das Ganze wird mit etwas Pfeffer und wer will Oregano gewürzt.
Die Frischkäsemischung wird in die Champignonköpfe gefüllt.
Zum Schluss packt man die Champigons in den Blätterteig und bestreicht diesen mit verquirltem Ei. Dann gehts für etwa 20 Minuten in den Ofen (220 Grad Umluft vorgeheizt).
Nach 20 Minuten kann serviert werden...aber man kann es nicht direkt essen,weil das Ganze unglaublich heiß ist...
Lecker, mal was anderes und einfach und schnell zu machen...kann empfohlen werden. Dazu einen grünen Salat und das Essen ist perfekt...
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