Eine rote und eine gelbe Paprika führten im Gemüsefach meines Kühlschrankes ein tristes Dasein und ich hatte das Gefühl, dass die beiden mir lecker verarbeitet zu Gefallen sein wollten. Außerdem hatte ich noch Möhrenscheiben im Tiefkühlfach, die auch mal ihrer Bestimmung zugeführt werden mussten. Herausgekommen ist ein Gemüsereis mit Garnelen.
Zuerst würfelt man eine große Zwiebel und schneidet die Paprika in essbare Stücke. Verwendet man frische Möhren, schneidet man sie in Scheiben.
Die Zwiebeln werden in Öl angedünstet, . . .
. . . bevor man die Paprika und die Möhrenscheiben dazu gibt.
Man lässt alles ein paar Minuten andünsten und gibt dann die Garnelen dazu.
Jetzt noch gekochten Reis unterrühren, . . .
. . . Petersilie dazu . . .
. . . alles mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken, den Reis noch etwas anbraten lassen, . . .
. . . und servieren.
Lecker, schnell und einfach . . . und man verarbeitet ein paar Reste aus dem Kühlschrank oder der Tiefkühle.
Lecker natürlich nur für all days. Für ein Candlelightdinner beim ersten Date sollte man sich was anderes ausdenken ;-) . . .
Montag, 8. Februar 2016
Sonntag, 7. Februar 2016
Möhrensuppe mit getrockneten Aprikosen
Im Grunde ist es immer wieder dasselbe, wenn ich eine Möhrenuppe mache: ich habe einen Sack Möhren gekauft, brauchte de facto aber nur 2 oder 3 Möhren und der Rest ist halt übrig. Also mach ich dann eine Möhrensuppe draus.
Diesmal mit getrockneten Aprikosen.
Zuerst würfelt man 800 g Möhren und 300 g mehlig kochende Kartoffeln. Außerdem etwa 120 g getrocknete Aprikosen, 1 große Zwiebel und ein gutes Stück Ingwer.
Die Zwiebel wird in Öl angedünstet, . . .
. . . bevor die Möhren, die Kartoffeln, die Aprikosen und der Ingwer dazu kommen und kurz mit angedünstet werden.
Man würzt mit etwa 2 TL Curry . . .
. . . und gießt dann etwa 1 Liter Gemüsebrühe an.
Mit etwas Zucker, Salz und Pfeffer würzt man die ganze Geschichte und lässt das Süppchen dann etwa 25 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln.
Dann wird das Süppchen pürriert, . . .
. . . 1 Becher Joghurt und 1 Päckchen Sahne untergerüht, . . .
. . . nochmal aufgekocht . . .
. . . und serviert.
Lecker!!!
Diesmal mit getrockneten Aprikosen.
Zuerst würfelt man 800 g Möhren und 300 g mehlig kochende Kartoffeln. Außerdem etwa 120 g getrocknete Aprikosen, 1 große Zwiebel und ein gutes Stück Ingwer.
Die Zwiebel wird in Öl angedünstet, . . .
. . . bevor die Möhren, die Kartoffeln, die Aprikosen und der Ingwer dazu kommen und kurz mit angedünstet werden.
Man würzt mit etwa 2 TL Curry . . .
. . . und gießt dann etwa 1 Liter Gemüsebrühe an.
Mit etwas Zucker, Salz und Pfeffer würzt man die ganze Geschichte und lässt das Süppchen dann etwa 25 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln.
Dann wird das Süppchen pürriert, . . .
. . . 1 Becher Joghurt und 1 Päckchen Sahne untergerüht, . . .
. . . nochmal aufgekocht . . .
. . . und serviert.
Lecker!!!
Mittwoch, 3. Februar 2016
Chinesische Hähnchenbrust mit Brokkoli - die musste jetzt die Sache mit den Frühlingsrollen rausreißen
Nachdem die Frühlingsrollen optisch eine Totalkatastrophe waren, wenn sie auch gut geschmeckt haben, musste diese Hähnchenbrust mit Brokkoli das Ding jetzt rausreißen. Der Anspruch war hoch. Wenn das auch irgendwie nur Mittelmaß ist, dann war's kulinarisch ein misslungener Abend.
Die Messlatte liegt hoch . . .
Zuerst schneidet man 500 g Hähnchenbrust in feine Streifen, vermengt 1 TL Speisestärke mit 2 EL Soja-Sauce und 1 EL Öl und vermengt dieses Gemisch mit dem Fleisch. Das stellt man dann etwa 30 Minuten in den Kühlschrank.
Derweil macht man aus 500 ml Hühnerbrühe, 5 EL Sherry fino, 5 EL Soja-Sauce, 3 EL Zitronensaft und 3 TL Speisestärke eine Marinade.
Man achtelt eine große Zwiebel und viertelt einige Champignons.
In einem Wok brät man Cashew-Kerne in Öl an und nimmt sie aus dem Wok.
Im Wok brät man dann das Fleisch an und nimmt auch das aus dem Wok.
Dann brät man in dem Wok den Brokkoli an (ich hatte noch TK Brokkoli) . . .
. . . und gibt dann die Zwiebeln und die Champignons dazu. Alles lässt man kurz anbraten.
Dann gießt man die Marinade dazu und lässt alles aufkochen.
Zum Schluss gibt man das Fleisch und die Cashew-Kerne wieder dazu, schmeckt das Ganze ab, bindet es ggf. noch mit etwas in kaltem Wasser gelöster Speisestärke . . .
. . . und serviert mit Basmati-Reis.
War lecker. Nicht mehr und nicht weniger.
Die Messlatte liegt hoch . . .
Zuerst schneidet man 500 g Hähnchenbrust in feine Streifen, vermengt 1 TL Speisestärke mit 2 EL Soja-Sauce und 1 EL Öl und vermengt dieses Gemisch mit dem Fleisch. Das stellt man dann etwa 30 Minuten in den Kühlschrank.
Derweil macht man aus 500 ml Hühnerbrühe, 5 EL Sherry fino, 5 EL Soja-Sauce, 3 EL Zitronensaft und 3 TL Speisestärke eine Marinade.
Man achtelt eine große Zwiebel und viertelt einige Champignons.
In einem Wok brät man Cashew-Kerne in Öl an und nimmt sie aus dem Wok.
Im Wok brät man dann das Fleisch an und nimmt auch das aus dem Wok.
Dann brät man in dem Wok den Brokkoli an (ich hatte noch TK Brokkoli) . . .
. . . und gibt dann die Zwiebeln und die Champignons dazu. Alles lässt man kurz anbraten.
Dann gießt man die Marinade dazu und lässt alles aufkochen.
Zum Schluss gibt man das Fleisch und die Cashew-Kerne wieder dazu, schmeckt das Ganze ab, bindet es ggf. noch mit etwas in kaltem Wasser gelöster Speisestärke . . .
. . . und serviert mit Basmati-Reis.
War lecker. Nicht mehr und nicht weniger.
Frühlingsrollen - um das richtig zu machen, muss man wohl Chinese sein
Ich wollte zu einem chinesischen Hühnchengericht eine Vorspeise servieren. Was eignet sich da besser als Frühlingsrollen. Ich bin zwar mit dem nötigen Respekt dran gegangen, aber es sollte sich alles doch nicht so einfach rausstellen, wie es wohl aussieht, wenn ein chinesischer Koch sich den Frühlingsrollen widmet.
Aber ich bin ehrlich und ihr werdet gleich weiter unten sehen, dass die ganze Geschichte nur haarscharf an einem Kochdesaster vorbeigerutscht ist ;-) . . .
Zuerst hobelt man einen kleinen halben Weißkohl . . .
. . . würfelt 1 Zwiebel, hackt 2 Knoblauchzehen und schneidet eine Möhre in sehr feine Streifen.
Der Knoblauch wird in Öl angedünstet, . . .
. . . bevor man die Zwiebeln, die Möhren und den Weißkohl dazu gibt und mit anbrät. Eigentlich kommen auch noch Sojasprossen mit rein, aber die hab ich doch glatt vergessen, rein zu tun. Unglaublich!
Mit Zucker, . . .
. . . Austernsauce und Fischsauce wird das Ganze gewürzt.
Das Ganze wird abgeschmeckt und etwas abkühlen gelassen.
Der schwierige Teil kommt jetzt:
Man nimmt diese Reisblätter, die dafür da sind Frühlingrollen zu machen und feuchtet sie nach Packungsanweisung an (und diese Anleitung ist sehr vage).
Dann gibt man etwas von der Füllung in die Mitte eines Blattes und faltet das Ganze so, dass es zu ist. Und zwar richtig zu. Da darf nichts offen bleiben, sonst sieht es so aus, wie unten ;-).
In Öl fritiert man die Dinger dann . . .
. . . und wenn man sie nicht richtig gut verschlossen hat, sieht es dann so aus:
Eine einzige Katastrophe! Mit so einer süß-sauren Frühlingsrollensauce serviert man sie dann . . . trotzdem ;-).
Also, man kann nicht sagen, dass sie nicht lecker waren. Das nicht. Aber optisch ist das Ganze ja komplett in die Hose gegangen.
Ich werde sie demnächst nochmal machen und darauf achten, dass ich diese Reisblätter noch länger einweichen lasse, sie noch vorsichtiger falte, damit sie nicht einreißen und noch besser verschließe. Vielleicht klappt's dann auch mit der Optik. Und die Sojasprossen werde ich auch mit einarbeiten.
Man muss vielleicht aber auch einfach Chinese sein, um diese Dinger korrekt hinzukriegen.
Aber ich bin ehrlich und ihr werdet gleich weiter unten sehen, dass die ganze Geschichte nur haarscharf an einem Kochdesaster vorbeigerutscht ist ;-) . . .
Zuerst hobelt man einen kleinen halben Weißkohl . . .
. . . würfelt 1 Zwiebel, hackt 2 Knoblauchzehen und schneidet eine Möhre in sehr feine Streifen.
Der Knoblauch wird in Öl angedünstet, . . .
. . . bevor man die Zwiebeln, die Möhren und den Weißkohl dazu gibt und mit anbrät. Eigentlich kommen auch noch Sojasprossen mit rein, aber die hab ich doch glatt vergessen, rein zu tun. Unglaublich!
Mit Zucker, . . .
. . . Austernsauce und Fischsauce wird das Ganze gewürzt.
Das Ganze wird abgeschmeckt und etwas abkühlen gelassen.
Der schwierige Teil kommt jetzt:
Man nimmt diese Reisblätter, die dafür da sind Frühlingrollen zu machen und feuchtet sie nach Packungsanweisung an (und diese Anleitung ist sehr vage).
Dann gibt man etwas von der Füllung in die Mitte eines Blattes und faltet das Ganze so, dass es zu ist. Und zwar richtig zu. Da darf nichts offen bleiben, sonst sieht es so aus, wie unten ;-).
In Öl fritiert man die Dinger dann . . .
. . . und wenn man sie nicht richtig gut verschlossen hat, sieht es dann so aus:
Eine einzige Katastrophe! Mit so einer süß-sauren Frühlingsrollensauce serviert man sie dann . . . trotzdem ;-).
Also, man kann nicht sagen, dass sie nicht lecker waren. Das nicht. Aber optisch ist das Ganze ja komplett in die Hose gegangen.
Ich werde sie demnächst nochmal machen und darauf achten, dass ich diese Reisblätter noch länger einweichen lasse, sie noch vorsichtiger falte, damit sie nicht einreißen und noch besser verschließe. Vielleicht klappt's dann auch mit der Optik. Und die Sojasprossen werde ich auch mit einarbeiten.
Man muss vielleicht aber auch einfach Chinese sein, um diese Dinger korrekt hinzukriegen.
Montag, 1. Februar 2016
Spaghetti mit scharfer Hackfleischsauce und Spinat
Ich hab beschlossen, mich mal meiner Tiefkühltruhe zu widmen. Da muss einiges mal auf dem Weg über den Kochtopf in Umlauf gebracht werden. Ich will in nächster Zeit da mal ein wenig Platz schaffen und verarbeiten was da noch zu verarbeiten ist.
Blattspinat und Hackfleisch waren noch tiefgekühlt da, also fing ich damit mal an und hab da sowas wie ne Spinat-Bolo draus gemacht.
Zuerst dünstet man 2 gewürfelte Schalotten in Öl an, . . .
. . . bevor man etwa 500 gemischtes Hackfleisch dazu gibt und 2 gepresste Knoblauchzehen.
Wenn das Hackfleisch angebraten ist, rührt man etwa 1 EL Tomatenmark ein . . .
. . . gibt 1 Dose Pizzatomaten dazu . . .
. . . einen guten Schuss Chiliketchup . . .
. . . lässt alles ein wenig köcheln und gibt dann den Blattspinat dazu.
Man würzt mit Oregano . . .
. . . und Tabasco. Davon nimmt man so viel, wie man halt verträgt.
Das Ganze lässt man etwa 10 Minütchen köcheln, schmeckt mit Salz, Pfeffer und Zucker ab . . .
. . . und rührt zum Schluss noch geriebenen Parmesan unter.
Abschmecken und mit Spaghetti servieren!
Kurz und knapp: einfache und schnelle Zubereitung und sehr lecker :-) . . .
Blattspinat und Hackfleisch waren noch tiefgekühlt da, also fing ich damit mal an und hab da sowas wie ne Spinat-Bolo draus gemacht.
Zuerst dünstet man 2 gewürfelte Schalotten in Öl an, . . .
. . . bevor man etwa 500 gemischtes Hackfleisch dazu gibt und 2 gepresste Knoblauchzehen.
Wenn das Hackfleisch angebraten ist, rührt man etwa 1 EL Tomatenmark ein . . .
. . . gibt 1 Dose Pizzatomaten dazu . . .
. . . einen guten Schuss Chiliketchup . . .
. . . lässt alles ein wenig köcheln und gibt dann den Blattspinat dazu.
Man würzt mit Oregano . . .
. . . und Tabasco. Davon nimmt man so viel, wie man halt verträgt.
Das Ganze lässt man etwa 10 Minütchen köcheln, schmeckt mit Salz, Pfeffer und Zucker ab . . .
. . . und rührt zum Schluss noch geriebenen Parmesan unter.
Abschmecken und mit Spaghetti servieren!
Kurz und knapp: einfache und schnelle Zubereitung und sehr lecker :-) . . .
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