Dieser Tage hatte ich einfach mal wieder Lust auf was komplett Normales und Einfaches nach all den Feiertags- und Nachfeiertags-3 Gänge-Menüs. Und Spaghetti eignen sich für diesen Fall ideal. Und so bin ich auf die scharfen Hackbällchen auf Spaghetti gestoßen . . .
Zuerst vermengt man 500 g gemischtes Hackfleisch mit 1 fein gewürfelten Schalotte, 2 gepressten Knoblauchzehen, Basilikum, nicht zu wenigen Chiliflocken, Salz und Pfeffer und ggf. etwas Paniermehl (muss aber nicht sein).
Daraus formt man kleine Hackbllächen, . . .
. . . die dann in Olivenöl angebraten werden und dann wieder aus dem Topf genommen werden.
Im Bratfett werden 2 weitere gepresste Knoblauchzehen angedünstet . . .
. . . und mit 800 g Pizzatomaten aufgegossen.
Mit Salz, Pfeffer, Zucker und etwas Zimt wird das Ganze dann gewürzt.
Die Hackbällchen kommen in die Sauce und das Ganze wird etwa 15 Minuten weiter köcheln gelassen.
Mit Salz und Pfeffer wird abgeschmeckt und mit Spaghetti serviert.
Einfach und lecker, schnell diesmal nicht so ganz, weil die Sache mit den Hackbällchen ihre Zeit braucht. Aber sehr lecker und deshalb sehr zu empfehlen . . .
Donnerstag, 5. Januar 2017
Mittwoch, 4. Januar 2017
Teriyaki-Lachs . . . von tasty
Meine Tochter hat mir vorgestern ein Rezept via facebook geschickt, von einem tasty . . . und zwar diesen Teriyaki-Lachs. Hörte sich gut an, sah lecker aus und der Aufwand war sehr überschaubar. Anders als im Rezept vorgeschlagen, wollte ich Reis dazu servieren, das Rezept schlug vor, den Lachs als Häppchen zu servieren.
Zuerst hackt man ca. 40 g Ingwer, schneidet 2 Chilischoten in Ringe und legt 5-6 Knoblauchzehen bereit.
Das alles wird mit 150 ml Soja-Sauce und 2 EL Zitronensaft vermengt.
3 Lachsfilets werden in nicht zu kleine Stücke geschnitten . . .
. . . in der Teriyaki-Sauce (das ist aus der Soja-Sauce durch die Zutaten nämlich geworden) eingelegt und mit Sesam bestreut. Das Ganze geht dann für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Nach 30 Minuten wird der Lachs aus der Marinade genommen, etwas Öl wird in einer Pfanne erhitzt und die Marinade wird in die Pfanne gegeben.
Man gibt etwa 50 g Honig dazu, die weißen Teile von 3 in Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln und Sesam. Das Ganze lässt man aufkochen . . .
. . . und gibt dann die Lachsstücke dazu.
Man lässt sie kurz garen . . .
. . . und serviert sie mit den grünen Teilen der Frühlingszwiebeln und Reis . . .
Sah sehr lecker aus, roch auch lecker, war aber viiiiiiel zu salzig. Ich hab erst noch von der Sauce auf dem Teller gehabt, die hab ich schnell wieder runter getan. Also so war das Ganze an der Grenze zum Ungenießbaren. Auch der Lachs hat so intensiv nach Soja-Sauce geschmeckt, dass man ihn nur mit viel gutem Willen essen konnte . . . und das Salz, dass eigentlich laut Rezept noch in die Marinade gegeben hätte werden sollen, hab ich schon weggelassen . . .
Vielleicht sollte man die Soja-Sauce mit Wasser strecken, oder mehr Honig rein geben oder was weiß ich, aber so, liebe tastys, war das nix . . . schade . . .
Zuerst hackt man ca. 40 g Ingwer, schneidet 2 Chilischoten in Ringe und legt 5-6 Knoblauchzehen bereit.
Das alles wird mit 150 ml Soja-Sauce und 2 EL Zitronensaft vermengt.
3 Lachsfilets werden in nicht zu kleine Stücke geschnitten . . .
. . . in der Teriyaki-Sauce (das ist aus der Soja-Sauce durch die Zutaten nämlich geworden) eingelegt und mit Sesam bestreut. Das Ganze geht dann für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Nach 30 Minuten wird der Lachs aus der Marinade genommen, etwas Öl wird in einer Pfanne erhitzt und die Marinade wird in die Pfanne gegeben.
Man gibt etwa 50 g Honig dazu, die weißen Teile von 3 in Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln und Sesam. Das Ganze lässt man aufkochen . . .
. . . und gibt dann die Lachsstücke dazu.
Man lässt sie kurz garen . . .
. . . und serviert sie mit den grünen Teilen der Frühlingszwiebeln und Reis . . .
Sah sehr lecker aus, roch auch lecker, war aber viiiiiiel zu salzig. Ich hab erst noch von der Sauce auf dem Teller gehabt, die hab ich schnell wieder runter getan. Also so war das Ganze an der Grenze zum Ungenießbaren. Auch der Lachs hat so intensiv nach Soja-Sauce geschmeckt, dass man ihn nur mit viel gutem Willen essen konnte . . . und das Salz, dass eigentlich laut Rezept noch in die Marinade gegeben hätte werden sollen, hab ich schon weggelassen . . .
Vielleicht sollte man die Soja-Sauce mit Wasser strecken, oder mehr Honig rein geben oder was weiß ich, aber so, liebe tastys, war das nix . . . schade . . .
Dienstag, 3. Januar 2017
Dänisches Schweinefilet
Zwischen den Jahren (wobei ich diesen Begriff ja eigenartig finde, denn wann genau ist das? zwischen den Jahren, das geht ja eigentlich gar nicht!, also jedenfalls zwischen Weihnachten und Silvester) hab ich mal dieses dänische Schweinefilet serviert . . . was auch immer daran dänisch ist . . .
Zuerst schneidet man das Schweinefilet in Medaillons und würzt sie mit Salz und Pfeffer.
In Butterschmalz werden sie beidseitig angebraten und dann aus der Pfanne genommen und warm gestellt.
Im Bratfett (ggf. gibt man nochmal ein bisschen Butterschmalz dazu) werden geviertelte braune Champignons angesdünstet und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Dann gibt man 200 g Frischkäse, 250 ml Sahne und 2 EL scharfen Senf dazu und würzt mit getrocknetem Estragon.
Das Ganze wird gut verrührt und kurz aufkochen gelassen.
Man gibt das Schweinefilet wieder in die Pfanne und lässt das Ganze etwa 5 Minütchen ziehen.
Mit Salz, Pfeffer und Senf kann man das Sößchen dann abschmecken und mit Reis und einem grünen Salat servieren.
Formidable . . . war sehr lecker. Und einfach gemacht. Also sehr zu empfehlen. Und der Estragon macht den Unterschied, ist halt ein Geschmack den man nicht täglich auf der Zunge hat . . . lecker . . .
Zuerst schneidet man das Schweinefilet in Medaillons und würzt sie mit Salz und Pfeffer.
In Butterschmalz werden sie beidseitig angebraten und dann aus der Pfanne genommen und warm gestellt.
Im Bratfett (ggf. gibt man nochmal ein bisschen Butterschmalz dazu) werden geviertelte braune Champignons angesdünstet und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Dann gibt man 200 g Frischkäse, 250 ml Sahne und 2 EL scharfen Senf dazu und würzt mit getrocknetem Estragon.
Das Ganze wird gut verrührt und kurz aufkochen gelassen.
Man gibt das Schweinefilet wieder in die Pfanne und lässt das Ganze etwa 5 Minütchen ziehen.
Mit Salz, Pfeffer und Senf kann man das Sößchen dann abschmecken und mit Reis und einem grünen Salat servieren.
Formidable . . . war sehr lecker. Und einfach gemacht. Also sehr zu empfehlen. Und der Estragon macht den Unterschied, ist halt ein Geschmack den man nicht täglich auf der Zunge hat . . . lecker . . .
Montag, 2. Januar 2017
Hirschgulasch mit Rotwein-Sauce und Spätzle . . . ein culinarisch guter Start ins neue Jahr
Damit man das Gefühl hat, dass das neue Jahr ein Gutes wird, sollte der culinarische Start ein Guter sein . . . und das Hirschgulasch schien mir geeignet, das Essensjahr gut starten zu lassen. Dazu sollte es selbstgemachte Spätzle geben.
Nachdem ich vor einiger Zeit mal Spätzle aus der Tüte genommen hatte, war meine sehr geschätzte Kollegin Frau D. davon sowas von irritiert, dass sie mir zum Geburtstag eine Spätzlereibe geschenkt hat. Diese wollte ich zum Einsatz bringen.
Deswegen kam gestern Hirschgulasch in Rotwein mit selbstgemachten Spätzle und Rotkohl auf den Tisch. Nur den Rotkohl hab ich beim Kochen schlicht und ergreifend vergesssen . . . ob ich mir Sorgen machen muss? Es wäre nur ein Glas gewesen, das ich hätte aufwärmen müssen. Natürlich war der Rotkohl selbst gemacht und eingekocht. Aber ich hab's einfach vergessen . . . unglaublich . . .
Zuerst lässt man Speck aus, nimmt die Grieben aus dem Topf, gibt etwas Butterschmalz dazu . . .
. . . und brät das Hirschgulasch scharf an, das man vorher mit Salz und Pfeffer gewürzt hat.
Das Fleisch wird aus dem Topf genommen und im Bratfett wird 1 gewürfelte Zwiebel angedünstet.
Man rührt 2 EL Tomatenmark ein . . .
und bestreut das Ganze mit 2 EL Mehl.
Unter Rühren gießt man dann 1/4 Liter Rotwein . . .
. . . und 400 ml Wildfond an. Außerdem ein wenig Wasser (etwa 100 ml).
Dann kommen 3-4 Lorbeerblätter und 8 Wacholderbeeren (wenn man sie in einem Teesieb dazu gibt, kann man sie später problemlos wieder rausholen) dazu.
Man gibt das Fleisch inklusive dem Fleischsaft wieder in die Sauce und lässt alles auf kleiner Flamme mit geschlossenem Deckel 90 Minuten schmoren.
Nach 90 Minuten gibt man den Speck wieder dazu, nimmt die Lorbeerblätter und Wacholderbeeren raus . . .
. . . gibt 3 EL dunkles Gelee (z.B. Johannisbeergelee) dazu, lässt alles noch etwa 15 Minuten einköcheln und schmeckt die ganze Geschichte mit Salz und Pfeffer ab.
Währendessen macht man die Spätzle:
Dazu verrührt man 400 g Mehl mit 4-5 Eiern, 2-3 EL Öl und 100-150 ml Wasser, Salz und etwas Muskat zu einem geschmeidigem Teig. Er sollte nicht zu fest sein, aber halt auch nicht zu flüssig.
Dann gibt man den Teig portionsweise in die Spätzlereibe und massiert ihn reibenderweise in kochendes Salzwasser . . .
Wenn die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig. Mit dem Schaumlöffel holt man sie heraus, lässt sie abtropfen . . .
. . . und brät sie in Butter an.
Mit dem Hirschgulasch und Rotkohl (den ich ja peinlicherweise einfach vergessen habe) kann dann serviert werden.
Einfach nur lecker . . . und Spätzle kaufe ich jetzt natürlich nie wieder aus der Tüte (ich meine Kartoffelpüree macht ja auch kein Mensch aus der Tüte). Selbstgemacht ist doch am Leckersten . . . sehr empfehlenswert.
Nachdem ich vor einiger Zeit mal Spätzle aus der Tüte genommen hatte, war meine sehr geschätzte Kollegin Frau D. davon sowas von irritiert, dass sie mir zum Geburtstag eine Spätzlereibe geschenkt hat. Diese wollte ich zum Einsatz bringen.
Deswegen kam gestern Hirschgulasch in Rotwein mit selbstgemachten Spätzle und Rotkohl auf den Tisch. Nur den Rotkohl hab ich beim Kochen schlicht und ergreifend vergesssen . . . ob ich mir Sorgen machen muss? Es wäre nur ein Glas gewesen, das ich hätte aufwärmen müssen. Natürlich war der Rotkohl selbst gemacht und eingekocht. Aber ich hab's einfach vergessen . . . unglaublich . . .
Zuerst lässt man Speck aus, nimmt die Grieben aus dem Topf, gibt etwas Butterschmalz dazu . . .
. . . und brät das Hirschgulasch scharf an, das man vorher mit Salz und Pfeffer gewürzt hat.
Das Fleisch wird aus dem Topf genommen und im Bratfett wird 1 gewürfelte Zwiebel angedünstet.
Man rührt 2 EL Tomatenmark ein . . .
und bestreut das Ganze mit 2 EL Mehl.
Unter Rühren gießt man dann 1/4 Liter Rotwein . . .
. . . und 400 ml Wildfond an. Außerdem ein wenig Wasser (etwa 100 ml).
Dann kommen 3-4 Lorbeerblätter und 8 Wacholderbeeren (wenn man sie in einem Teesieb dazu gibt, kann man sie später problemlos wieder rausholen) dazu.
Man gibt das Fleisch inklusive dem Fleischsaft wieder in die Sauce und lässt alles auf kleiner Flamme mit geschlossenem Deckel 90 Minuten schmoren.
Nach 90 Minuten gibt man den Speck wieder dazu, nimmt die Lorbeerblätter und Wacholderbeeren raus . . .
. . . gibt 3 EL dunkles Gelee (z.B. Johannisbeergelee) dazu, lässt alles noch etwa 15 Minuten einköcheln und schmeckt die ganze Geschichte mit Salz und Pfeffer ab.
Währendessen macht man die Spätzle:
Dazu verrührt man 400 g Mehl mit 4-5 Eiern, 2-3 EL Öl und 100-150 ml Wasser, Salz und etwas Muskat zu einem geschmeidigem Teig. Er sollte nicht zu fest sein, aber halt auch nicht zu flüssig.
Dann gibt man den Teig portionsweise in die Spätzlereibe und massiert ihn reibenderweise in kochendes Salzwasser . . .
Wenn die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig. Mit dem Schaumlöffel holt man sie heraus, lässt sie abtropfen . . .
. . . und brät sie in Butter an.
Mit dem Hirschgulasch und Rotkohl (den ich ja peinlicherweise einfach vergessen habe) kann dann serviert werden.
Einfach nur lecker . . . und Spätzle kaufe ich jetzt natürlich nie wieder aus der Tüte (ich meine Kartoffelpüree macht ja auch kein Mensch aus der Tüte). Selbstgemacht ist doch am Leckersten . . . sehr empfehlenswert.
Sonntag, 1. Januar 2017
Salsiccia und grobe Bratwurst an Silvester
Erstmal allen hier ein gutes, gesundes und friedvolles Jahr 2017 . . . mal schauen, was draus wird . . .
Mit Freunden hab ich an Silvester Bratwurst mit Pommes gegessen. Hört sich ein bisschen so an, wie Bockwurst und Kartoffelsalat an Weihnachten. Dem war natürlich mitnichten so.
Die Bratwurst habe ich komplett selber gemacht . . . also die Würzung und dann ab in den Darm und auf den Grill . . . dazu dann Pommes und ein schönes Kölschfässchen und das Jahr konnte zufrieden zu Ende gehen.
Wir haben neben der herkömmlichen groben Bratwurst auch die italienische Salsiccia gemacht . . . was ja nichts anderes heißt wie Wurst. Aber eben mit einer speziellen Würzung.
Zuerst die herkömmliche grobe Bratwurst:
Man vermengt 1 kg Schweinehackfleisch mit 1 EL Salz, Pfeffer, Majoran, 1 TL Zitronensaft, 1 EL gehackter Petersilie, Paprikapulver edelsüß, 1 TL Harissa-Gewürzpaste und 1 TL Currypaste.
Das Ganze wird gut vermengt und kalt gestellt.
Die Salsiccia:
Man vermengt 1 kg Schweinehackfleisch mit 2 TL Salz, Pfeffer, 2 gepressten Knoblauchzehen, 2 kleinen roten scharfen und gehackten Peperoni, 1 Bund gehacktes Koriandergrün, 1/4 TL gemahlenen Nelken, 1/4 TL Zimt und 100 ml Rotwein.
Auch das wird alles gut vermengt und 2-3 Stunden im Kühlschrank ziehen gelassen.
Außerdem hatten wir noch fränkische Bratwürste gemacht, aber wie die gehen hab ich hier im Blog schonmal geschrieben, deswegen mach ich das hier nicht nochmal.
Jetzt muss die Fleischmasse nur noch in den Schweinedarm und dann ab auf den Grill damit.
(Der Thermomix im Hintergrund ist NICHT meiner 😉).
Ein paar Pommes, ein Salat und ein lecker Kölsch und das Ganze wird zum Fest . . .
Natürlich weiß ich, dass man die Salsiccia auch mit Fenchelsamen machen kann, man muss es aber nicht . . . ist ja auch nicht jedermanns Sache. Außerdem habe ich mir sagen lassen, dass praktisch jede Nonna in Süditalien ihr eigenes Salsiccia-Rezept pflegt . . . also das ist eine sehr leckere Variante . . . beide Bratwurstmischungen sind absolut empfehlenswert . . . und das selber wursten macht Spaß, gerade, wenn man schon ein paar Kölsch getrunken hat . . . wer will da noch Blei gießen, wenn er wursten kann😂. . .
Mit Freunden hab ich an Silvester Bratwurst mit Pommes gegessen. Hört sich ein bisschen so an, wie Bockwurst und Kartoffelsalat an Weihnachten. Dem war natürlich mitnichten so.
Die Bratwurst habe ich komplett selber gemacht . . . also die Würzung und dann ab in den Darm und auf den Grill . . . dazu dann Pommes und ein schönes Kölschfässchen und das Jahr konnte zufrieden zu Ende gehen.
Wir haben neben der herkömmlichen groben Bratwurst auch die italienische Salsiccia gemacht . . . was ja nichts anderes heißt wie Wurst. Aber eben mit einer speziellen Würzung.
Zuerst die herkömmliche grobe Bratwurst:
Man vermengt 1 kg Schweinehackfleisch mit 1 EL Salz, Pfeffer, Majoran, 1 TL Zitronensaft, 1 EL gehackter Petersilie, Paprikapulver edelsüß, 1 TL Harissa-Gewürzpaste und 1 TL Currypaste.
Das Ganze wird gut vermengt und kalt gestellt.
Die Salsiccia:
Man vermengt 1 kg Schweinehackfleisch mit 2 TL Salz, Pfeffer, 2 gepressten Knoblauchzehen, 2 kleinen roten scharfen und gehackten Peperoni, 1 Bund gehacktes Koriandergrün, 1/4 TL gemahlenen Nelken, 1/4 TL Zimt und 100 ml Rotwein.
Auch das wird alles gut vermengt und 2-3 Stunden im Kühlschrank ziehen gelassen.
Außerdem hatten wir noch fränkische Bratwürste gemacht, aber wie die gehen hab ich hier im Blog schonmal geschrieben, deswegen mach ich das hier nicht nochmal.
Jetzt muss die Fleischmasse nur noch in den Schweinedarm und dann ab auf den Grill damit.
Ein paar Pommes, ein Salat und ein lecker Kölsch und das Ganze wird zum Fest . . .
Natürlich weiß ich, dass man die Salsiccia auch mit Fenchelsamen machen kann, man muss es aber nicht . . . ist ja auch nicht jedermanns Sache. Außerdem habe ich mir sagen lassen, dass praktisch jede Nonna in Süditalien ihr eigenes Salsiccia-Rezept pflegt . . . also das ist eine sehr leckere Variante . . . beide Bratwurstmischungen sind absolut empfehlenswert . . . und das selber wursten macht Spaß, gerade, wenn man schon ein paar Kölsch getrunken hat . . . wer will da noch Blei gießen, wenn er wursten kann😂. . .
Abonnieren
Posts (Atom)




