Für die Deutscheland-Spaghetti brauchte ich ja rote Spaghetti. Die waren gar nicht so einfach zu kriegen...ich musste die dunkelroten aus so einer bunten Linguini-Mischung nehmen. Die anderen hatte ich nun noch übrig. Die wollte ich heute an einem WM-freien Tag mal mit Pfifferling-Sahne zubereiten.
Zuerst wird eine Zwiebel in Würfel geschnitten und ein paar Datteltomaten halbiert oder geviertelt...je nach Größe.
Die Zwiebeln werden dann in Butter glasig gedünstet, bevor...
...die Pfifferlinge dazu kommen und mit angebraten werden.
Das Ganze wird mit einem Becher Sahne abgelöscht und kurz einköcheln gelassen.
Jetzt kommen noch die Tomaten dazu...
...und ein paar Blätter frischer Basilikum.
Jetzt schmeckt man alles noch mit Salz und Pfeffer ab, lässt das Sößchen noch ein wenig einköcheln...
...und serviert mit den Linguini (Spaghetti gehen natürlich auch).
Wie immer bei Spaghetti oder Linguini: lecker, schnell und einfach...sehr empfehlenswert.
Donnerstag, 10. Juli 2014
Dienstag, 8. Juli 2014
Deutschland-Paradies-Creme...zum Einzug ins Fußball-Paradies...hoffentlich
Ich bin gleich zum Halbfinale bei meinem Bruder und sollte mich im culinarischen Bereich um den Nachtisch kümmern. Da konnte es ja nix anderes sein, als eine Deutschland-Paradies-Creme. Ist natürlich nicht die große Nachtisch-Küche, aber passt zum Anlass...
Wie das gemacht wird, erschließt sich eigentlich von alleine...deshalb heute nur ein Bild ;-)...
Sieht farblich ein bisschen aus wie dieses Sandwich-Eis aus den 70er Jahren...oder gibt's das heute auch noch?
Wie das gemacht wird, erschließt sich eigentlich von alleine...deshalb heute nur ein Bild ;-)...
Sieht farblich ein bisschen aus wie dieses Sandwich-Eis aus den 70er Jahren...oder gibt's das heute auch noch?
Samstag, 5. Juli 2014
Karadjordje-Schnitzel...so isst man sie wohl in Serbien
In Serbien isst man Schnitzel wohl unter anderem aufgerollt. Mit einer Art serbischen Frischkäse (Kajmak) dazwischen, den man hier zu Lande natürlich nicht kriegt. Mir wurde aber versichert, dass der herkömmliche Philadelphia natürlich auch geht...aber eben nicht dasselbe ist. Sicher nicht, aber was sollte ich machen...ich hab's mit dem hier erhältlichen Frischkäse gemacht...
Zuerst müssen die Schnitzel richtig gründlich platt geklopft werden.
Wie ein Wiener Schnitzel werden die Rollen nun mit Salz und Pfeffer gewürzt, dann in Mehl gewendet, durch ein geschlagenes Ei gezogen und abschließend in Paniermehl gewendet...kurz: sie werden auf klassische Weise paniert.
In einer Pfanne wird ordentlich Butterschmalz erhitzt, in dem die Karadjordje-Schnitzel dann auf mittlerer Flamme rundherum goldbraun angebraten werden.
Ich habe die Karadjordje-Schnitzel dann mit Bratkartoffeln (weil ich noch ein paar Kartoffeln im Kühlschrank übrig hatte) und mit Salat serviert.
Das war ausgesprochen lecker...und ausgesprochen einfach...man muss nur darauf achten, die Schnitzelrollen auf kleiner Flamme zu braten, denn sonst sind sie außen schnell zu dunkel und innen noch roh. Und das will ja auch kein Mensch.
Zuerst müssen die Schnitzel richtig gründlich platt geklopft werden.
vorher...
...nachher
...eingerollt und mit Zahnstochern fixiert.
Dann werden die Schnitzel mit dem Frischkäse nicht zu dick bestrichen...
Wie ein Wiener Schnitzel werden die Rollen nun mit Salz und Pfeffer gewürzt, dann in Mehl gewendet, durch ein geschlagenes Ei gezogen und abschließend in Paniermehl gewendet...kurz: sie werden auf klassische Weise paniert.
In einer Pfanne wird ordentlich Butterschmalz erhitzt, in dem die Karadjordje-Schnitzel dann auf mittlerer Flamme rundherum goldbraun angebraten werden.
Ich habe die Karadjordje-Schnitzel dann mit Bratkartoffeln (weil ich noch ein paar Kartoffeln im Kühlschrank übrig hatte) und mit Salat serviert.
Das war ausgesprochen lecker...und ausgesprochen einfach...man muss nur darauf achten, die Schnitzelrollen auf kleiner Flamme zu braten, denn sonst sind sie außen schnell zu dunkel und innen noch roh. Und das will ja auch kein Mensch.
Mittwoch, 2. Juli 2014
Bratwurst mit Kartoffelpüree und Sauerkraut - heute mal was ganz Außergewöhnliches ;-)
Ich bin heute an so ner mobilen Bratwurstbude vorbei gekommen, hatte auch sofort Lust auf eine Bratwurst, aber leider keine Zeit. Folglich musste ich die Bratwurst selber parat machen ... was ja keine ganz große Herausforderung ist.
Zuerst habe ich eine Zwiebel in Ringe geschnitten und diese dann geviertelt. Die Zwiebel hab ich dann mit Speck angebraten.
Parallel dazu hab ich zwei Bratwürste in so eine Aluschale getan und in den Ofen, den ich auf grillen eingestellt habe, geschoben. Das muss man ein bisschen im Blick haben, sonst hat man recht schnell Kohle im Ofen.
Außerdem parallel dazu macht man den Kartoffelpüree. In dieser Kombi schmeckt er übrigens mit einem TL Senf verfeinert großartig. Und das Sauerkraut (aus der Dose) wird erwärmt ;-)
Und servieren sollte man das Ganze mit einem lecker Kölsch.
Wie gesagt: heute mal was ganz ausgefallenes ;-)...aber manchmal sind die einfachen Gerichte mal genau das Richtige und unglaublich lecker.
Zuerst habe ich eine Zwiebel in Ringe geschnitten und diese dann geviertelt. Die Zwiebel hab ich dann mit Speck angebraten.
Parallel dazu hab ich zwei Bratwürste in so eine Aluschale getan und in den Ofen, den ich auf grillen eingestellt habe, geschoben. Das muss man ein bisschen im Blick haben, sonst hat man recht schnell Kohle im Ofen.
Außerdem parallel dazu macht man den Kartoffelpüree. In dieser Kombi schmeckt er übrigens mit einem TL Senf verfeinert großartig. Und das Sauerkraut (aus der Dose) wird erwärmt ;-)
Und servieren sollte man das Ganze mit einem lecker Kölsch.
Wie gesagt: heute mal was ganz ausgefallenes ;-)...aber manchmal sind die einfachen Gerichte mal genau das Richtige und unglaublich lecker.
Dienstag, 1. Juli 2014
Schnitzel in Knoblauch-Sauce - lecker, aber nix für die Bikini-Figur
Ich hatte heute total Lust auf einen Döner...aber da die Bikini-Saison bevorsteht, wollte ich mannhaft darauf verzichten...stattdessen gab's dann Schnitzel in Knoblauch-Sauce. Deren Basis ist allerdings Sahne und Creme fraiche - also ob das für die Bikini-Figur besser ist weiß ich nicht sicher. Aber für den Gaumen war es besser, denn das Sößchen war sehr lecker...und passt super zu dem Schnitzel mit Kartoffeln.
Die Schnitzel werden gesalzen und gepfeffert und 2 Knoblauchzehen werden fein gewürfelt.
Die Schnitzel werden in Butter 2 Minuten pro Seite angebraten und dann in den Ofen bei 80 Grad (Ober- und Unterhitze) -ohne abzudecken- gegeben.
Im Bratensatz wird der Knoblauch kurz angebraten...
... und mit einem Becher Sahne abgelöscht. Zudem rührt man einen Becher Creme fraiche ein. Mit einem Brühewürfel wird das Ganze gewürzt.
Man lässt alles ein bisschen einköcheln und gibt dann noch Petersilie dazu, schmeckt mit Pfeffer ab (Salz braucht es eher nicht)...
...und legt die Schnitzel nochmal kurz mit in das Sößchen.
Dann kann mit Salzkartoffeln oder auch Reis serviert werden.
Sehr lecker und sehr einfach und schnell zu machen...sehr empfehlenswert...allerdings tatsächlich nix für die Bikini-Figur. Aber das ist ja meistens so: was für den Gaumen gut ist, ist nix für die Bikini-Figur.
Die Schnitzel werden gesalzen und gepfeffert und 2 Knoblauchzehen werden fein gewürfelt.
Die Schnitzel werden in Butter 2 Minuten pro Seite angebraten und dann in den Ofen bei 80 Grad (Ober- und Unterhitze) -ohne abzudecken- gegeben.
Im Bratensatz wird der Knoblauch kurz angebraten...
... und mit einem Becher Sahne abgelöscht. Zudem rührt man einen Becher Creme fraiche ein. Mit einem Brühewürfel wird das Ganze gewürzt.
Man lässt alles ein bisschen einköcheln und gibt dann noch Petersilie dazu, schmeckt mit Pfeffer ab (Salz braucht es eher nicht)...
...und legt die Schnitzel nochmal kurz mit in das Sößchen.
Dann kann mit Salzkartoffeln oder auch Reis serviert werden.
Sehr lecker und sehr einfach und schnell zu machen...sehr empfehlenswert...allerdings tatsächlich nix für die Bikini-Figur. Aber das ist ja meistens so: was für den Gaumen gut ist, ist nix für die Bikini-Figur.
Montag, 30. Juni 2014
Spaghetti Deutscheland - Achtelfinale gegen Algerien
Heute ist Achtelfinale gegen Algerien. Und Achtelfinale bedeutet ko - Runde...wer verliert, fliegt raus. Kein schöner Gedanke. Aber es wäre immerhin das Achtelfinale. Andere große Mannschaften sind schon in der Vorrunde ausgeschieden. Ich denke da grad mal an die bedauernswerten Italiener.
Deshalb habe ich heute Spaghetti Deutscheland serviert...in der Hoffnung, dass wir ab morgen nicht genauso traurig die WM verfolgen, wie die Italiener das schon seit ein paar Tagen tun.
Zuerst musste ich mal in den italienischen Supermarkt, um rote und schwarze Spaghetti zu kaufen. Die hab ich dann nach Anweisung gekocht...normale natürlich auch noch...und in 3 verschiedenen Töpfen versteht sich.
Während die Spaghetti kochten, hab ich diese Trockenmischung aus Venedig mit Wasser vermischt, ziehen gelassen und später noch Olivenöl dazu gegeben.
Dann hab ich noch ein paar Champignons in Scheiben geschnitten, in Olivenöl angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Die Champignons kommen dann in die Spaghetti-Mischung.
Wenn die Spaghetti gar sind, sortiert man sie in beliebiger Reihenfolge auf dem Teller. Ich habe sie mal in folgender Reihenfolge angerichtet: erst schwarz, dann rot und zum Schluss die normalen.
Sah ganz schön aus ;-). Damit es auch schmeckt, wird nun noch die Pilzmischung über die Spaghetti gegeben und dann vermengt. Das sah dann nicht mehr so schön sortiert aus, hat aber lecker geschmeckt ;-)...
In Gedenken an unseren bereits ausgeschiedenen Lieblingsangstgegner ;-).
Deshalb habe ich heute Spaghetti Deutscheland serviert...in der Hoffnung, dass wir ab morgen nicht genauso traurig die WM verfolgen, wie die Italiener das schon seit ein paar Tagen tun.
Zuerst musste ich mal in den italienischen Supermarkt, um rote und schwarze Spaghetti zu kaufen. Die hab ich dann nach Anweisung gekocht...normale natürlich auch noch...und in 3 verschiedenen Töpfen versteht sich.
Während die Spaghetti kochten, hab ich diese Trockenmischung aus Venedig mit Wasser vermischt, ziehen gelassen und später noch Olivenöl dazu gegeben.
Dann hab ich noch ein paar Champignons in Scheiben geschnitten, in Olivenöl angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Die Champignons kommen dann in die Spaghetti-Mischung.
Wenn die Spaghetti gar sind, sortiert man sie in beliebiger Reihenfolge auf dem Teller. Ich habe sie mal in folgender Reihenfolge angerichtet: erst schwarz, dann rot und zum Schluss die normalen.
Sah ganz schön aus ;-). Damit es auch schmeckt, wird nun noch die Pilzmischung über die Spaghetti gegeben und dann vermengt. Das sah dann nicht mehr so schön sortiert aus, hat aber lecker geschmeckt ;-)...
In Gedenken an unseren bereits ausgeschiedenen Lieblingsangstgegner ;-).
Sonntag, 29. Juni 2014
Schnitzel in Alufolie - Rezept gefunden, gemacht, fertig
Heute gab es Schnitzel in Alufolie mit Gemüse und Reis. Ich hab das Rezept gefunden - ohne zu suchen -, hörte sich gut an, also hab ich es gemacht. Fertig ;-).
Zuerst wird eine Zwiebel in Ringe geschnitten, die dann geviertelt werden, Champignons werden geviertelt, zwei Knoblauchzehen werden in dünne Scheiben geschnitten und von einer Lauchstange schneidet man ein paar Ringe runter. Außerdem schneidet man eine Möhre in kurze Stifte.
In einer Pfanne lässt man Kräuterbutter schmelzen und brät darin dann die Champignons, die Zwiebeln und den Knoblauch an. Mit Salz und Pfeffer würzt man ein bisschen nach.
Man legt nun die Schnitzel auf ein großes Stück Alufolie und würzt sie mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver.
Dann legt man die Möhren und den Lauch drauf...und ein paar Paprikastücke hatte ich noch im Kühlschrank gefunden...die kamen auch noch drauf.
Zum Schluss kommen die Zwiebeln und die Pilze auf die Schnitzel, noch ein bisschen Petersilie und dann wird das Ganze verschlossen und bei 200 Grad Ober- und Unterhitze in den vorgeheizten Ofen geschoben.
Dort bleibt das Alupäckchen etwa 45 Minuten.
Währenddessen kocht man Reis und serviert anschließend.
War wieder sehr lecker und sehr wenig Aufwand. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich nicht beim nächsten Mal den Lauch weglassen würde. Ob der da so ganz richtig ist, da bin ich mir nicht so sicher. Aber ansonsten war es super.
Zuerst wird eine Zwiebel in Ringe geschnitten, die dann geviertelt werden, Champignons werden geviertelt, zwei Knoblauchzehen werden in dünne Scheiben geschnitten und von einer Lauchstange schneidet man ein paar Ringe runter. Außerdem schneidet man eine Möhre in kurze Stifte.
In einer Pfanne lässt man Kräuterbutter schmelzen und brät darin dann die Champignons, die Zwiebeln und den Knoblauch an. Mit Salz und Pfeffer würzt man ein bisschen nach.
Man legt nun die Schnitzel auf ein großes Stück Alufolie und würzt sie mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver.
Dann legt man die Möhren und den Lauch drauf...und ein paar Paprikastücke hatte ich noch im Kühlschrank gefunden...die kamen auch noch drauf.
Zum Schluss kommen die Zwiebeln und die Pilze auf die Schnitzel, noch ein bisschen Petersilie und dann wird das Ganze verschlossen und bei 200 Grad Ober- und Unterhitze in den vorgeheizten Ofen geschoben.
Dort bleibt das Alupäckchen etwa 45 Minuten.
Währenddessen kocht man Reis und serviert anschließend.
War wieder sehr lecker und sehr wenig Aufwand. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich nicht beim nächsten Mal den Lauch weglassen würde. Ob der da so ganz richtig ist, da bin ich mir nicht so sicher. Aber ansonsten war es super.
Samstag, 28. Juni 2014
Rindergeschnetzeltes mit Tomaten und Basilikum - schnell und lecker
Ich hab festgestellt, dass ich schon ewig kein Rindfleisch mehr auf dem Tisch hatte, also hab ich nach einem Rezept mit Rindfleisch gesucht. Ich wollte aber weder chinesisch noch einfach nur ein Steak.
So bin ich dann auf dieses Rindergeschnetzelte gestoßen...
Zuerst schneidet man eine Zwiebel in Halbringe, zwei Knoblauchzehen in ganz dünne Scheiben, etwa 300 g Cherrytomaten werden halbiert und 400 g Minuten-Rindersteak werden in dünne Streifen geschnitten.
Das Rindfleisch wird in Olivenöl angebraten, gesalzen und gepfeffert und aus der Pfanne genommen.
In den Bratensatz wird nochmals etwas Olivenöl gegeben um darin dann die Zwiebeln und den Knoblauch etwa 2 Minuten anzubraten, bevor man dann die Tomaten und 2 EL Wasser dazu gibt.
Das Ganze lässt man dann etwa 5 Minuten köcheln, würzt mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker...
...bevor man dann das Fleisch wieder dazu gibt und etwa 1 EL Kapern...
...und ganz zum Schluss einige Blätter frisches Basilikum.
Das Ganze schmeckt man mit Salz und Pfeffer ab...
...und serviert mit Reis...oder frischem Baguette...
Sehr lecker und sehr wenig Aufwand...wieder einmal sehr zu empfehlen...
So bin ich dann auf dieses Rindergeschnetzelte gestoßen...
Zuerst schneidet man eine Zwiebel in Halbringe, zwei Knoblauchzehen in ganz dünne Scheiben, etwa 300 g Cherrytomaten werden halbiert und 400 g Minuten-Rindersteak werden in dünne Streifen geschnitten.
Das Rindfleisch wird in Olivenöl angebraten, gesalzen und gepfeffert und aus der Pfanne genommen.
In den Bratensatz wird nochmals etwas Olivenöl gegeben um darin dann die Zwiebeln und den Knoblauch etwa 2 Minuten anzubraten, bevor man dann die Tomaten und 2 EL Wasser dazu gibt.
Das Ganze lässt man dann etwa 5 Minuten köcheln, würzt mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker...
...bevor man dann das Fleisch wieder dazu gibt und etwa 1 EL Kapern...
...und ganz zum Schluss einige Blätter frisches Basilikum.
Das Ganze schmeckt man mit Salz und Pfeffer ab...
...und serviert mit Reis...oder frischem Baguette...
Sehr lecker und sehr wenig Aufwand...wieder einmal sehr zu empfehlen...
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