Ich hatte eigentlich zu einem anderen Anlass Sepia aus der Tiefkühle genommen und ihn dann doch nicht gebraucht. Was bietet sich also dann besser an, als den Tintenfisch in einem Spaghettisößchen zu verarbeiten.
Die einzige Sorge, die man bei Sepia ja immer haben muss, ist, dass man nach dem Kochen eine Gummimatte, bzw. Gummiringe auf dem Teller hat.
Aber das Risiko musste ich wohl eingehen.
Zuerst werden 2 Schalotten fein gewürfelt, 4 Knoblauchzehen gehackt und eine rote Peperoni in Streifen geschnitten.
Außerdem halbiert man 500 g Cocktail-Tomaten . . .
. . . und schneidet 2 große Sepias in Ringe.
In Olivenöl werden die Schalotten und der Knoblauch angedünstet, . . .
. . . der Tintenfisch kommt dazu . . .
. . . und die Tomaten.
Dann gießt man 250 ml Weißwein an, . . .
. . . 250 ml Fischfond . . .
. . . und einen großzügigen Schluck trockenen Martini.
Jetzt kommen noch die Peperonistreifen dazu und der Deckel drauf.
Das Ganze lässt man einmal aufkochen und dann auf kleiner Flamme 1 Stunde vor sich hinköcheln. Dann kann man sicher sein, dass der Tintenfisch nachher sowas von zart ist, dass man auf keinen Fall auf Gummi beißt.
Die letzten 10 Minuten nimmt man den Deckel ab und lässt das Sößchen ein wenig einkochen. Man kann es auch mit etwas Tomatenmark binden.
Zum Schluss kommt noch eine gute Portion Petersilie drunter, . . .
. . . das Ganze wird mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver edelsüß abgeschmeckt . . .
. . . und auf Spaghetti serviert.
Sehr lecker. Und die Tintenfischringe waren in der Tat sowas von zart und weich, dass man sie bedenkenlos servieren kann. Aber diese Stunde muss man sich wohl Zeit nehmen.
Montag, 27. April 2015
Sonntag, 26. April 2015
Schoko-Soufflé . . . mit weichem Kern - oder eben Lavakuchen
Nachtisch ist ja inzwischen ein klein wenig zur Selbstverständlichkeit geworden, ohne dass die Mädels dies allerdings einfordern. Ich machs halt einfach zu ihrem Vergnügen . . . und er kommt immer gut an ;-).
Heute sollte es also ein Schoko-Soufflé werden mit weichem Kern. Dafür musste ich aber gestern schon damit anfangen.
Also alles was jetzt kommt, muss man am Tag zuvor machen.
Zuerst verquirlt man 2 Eigelb mit 2 Eiern und 80 g Zucker.
Im Wasserbad werden 90 g Zartbitterschokolade geschmolzen.
Man gibt 100 g Butter dazu und schmilzt sie ebenfalls ein.
Die flüssige Schokomasse rührt man nun unter die Eier.
Zum Schluss rührt man 80 g Mehl unter . . .
Die Teigmasse wird jetzt in 4 Soufflé-Schälchen gegossen . . .
. . . und die kommen jetzt für mindestens 12 Stunden in die Tiefkühltruhe.
Am nächsten Tag kommen sie dann für etwa 20 Minuten bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze, vorgeheizt) in den Ofen.
Man bestreut sie dann noch mit Puderzucker und kann sie servieren.
Dadurch, dass der Teig tiefgekühlt war, bleibt der Kern flüssig . . . was die Mädels natürlich super fanden. Das Ding war auch sehr lecker - und wenig Aufwand.
Die Kleine kam auch direkt mit dem Fachterminus um die Ecke: das Schoko-Soufflé heißt eigentlich Lavakuchen . . .
Heute sollte es also ein Schoko-Soufflé werden mit weichem Kern. Dafür musste ich aber gestern schon damit anfangen.
Also alles was jetzt kommt, muss man am Tag zuvor machen.
Zuerst verquirlt man 2 Eigelb mit 2 Eiern und 80 g Zucker.
Im Wasserbad werden 90 g Zartbitterschokolade geschmolzen.
Man gibt 100 g Butter dazu und schmilzt sie ebenfalls ein.
Die flüssige Schokomasse rührt man nun unter die Eier.
Zum Schluss rührt man 80 g Mehl unter . . .
Die Teigmasse wird jetzt in 4 Soufflé-Schälchen gegossen . . .
. . . und die kommen jetzt für mindestens 12 Stunden in die Tiefkühltruhe.
Am nächsten Tag kommen sie dann für etwa 20 Minuten bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze, vorgeheizt) in den Ofen.
Man bestreut sie dann noch mit Puderzucker und kann sie servieren.
Dadurch, dass der Teig tiefgekühlt war, bleibt der Kern flüssig . . . was die Mädels natürlich super fanden. Das Ding war auch sehr lecker - und wenig Aufwand.
Die Kleine kam auch direkt mit dem Fachterminus um die Ecke: das Schoko-Soufflé heißt eigentlich Lavakuchen . . .
Albondigas - spanische Frikadellen - als Tapa oder als Hauptgericht
Mal wieder eine Frikadellenvariation: Albondigas. So sagt der Spanier wohl zu Frikadellen, die in Tomatensauce als Tapa oder auch als Hauptgericht serviert werden können. Warm oder auch kalt.
Zuerst wird 500 g Hackfleisch mit 1 Ei, einem gehackten Fenchelblatt, 1 gehackten getrockneten Peperoni, 1 gehackten Knoblauchzehe, gekochtem Reis (trocken ca. 150 g), Salz und Pfeffer vermengt.
Aus der Masse formt man etwa 25 bis 30 Minifrikas.
Dann würfelt man 2 Zwiebeln und schneidet 2 Knoblauchzehen in Scheiben.
Die Zwiebeln und die Knoblauchscheiben werden in Olivenöl angedünstet.
Dann kommen Thymian und 2 Lorbeerblätter dazu . . .
. . . und 1 EL Zucker.
Jetzt gibt man 2 Dosen Pizzatomaten dazu und lässt alles kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer wird gewürzt.
Die Albondigas werden nun in die Sauce gelegt und etwa 5 Minuten bei großer Hitze aufgekocht und dann bei kleiner Flamme 15 - 20 Minuten garen gelassen.
Mit Reis kann serviert werden.
Sehr lecker und kein so sehr großer Aufwand. Einzig man muss vorher Reis kochen und diesen abkühlen lassen, damit er mit unter die Fleischmasse gemengt werden kann.
Wie gesagt: man kann diese Albondigas wohl als Tapa oder auch Racion servieren, sowohl warm wie auch am Buffett kalt.
Zuerst wird 500 g Hackfleisch mit 1 Ei, einem gehackten Fenchelblatt, 1 gehackten getrockneten Peperoni, 1 gehackten Knoblauchzehe, gekochtem Reis (trocken ca. 150 g), Salz und Pfeffer vermengt.
Aus der Masse formt man etwa 25 bis 30 Minifrikas.
Dann würfelt man 2 Zwiebeln und schneidet 2 Knoblauchzehen in Scheiben.
Die Zwiebeln und die Knoblauchscheiben werden in Olivenöl angedünstet.
Dann kommen Thymian und 2 Lorbeerblätter dazu . . .
. . . und 1 EL Zucker.
Jetzt gibt man 2 Dosen Pizzatomaten dazu und lässt alles kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer wird gewürzt.
Die Albondigas werden nun in die Sauce gelegt und etwa 5 Minuten bei großer Hitze aufgekocht und dann bei kleiner Flamme 15 - 20 Minuten garen gelassen.
Mit Reis kann serviert werden.
Sehr lecker und kein so sehr großer Aufwand. Einzig man muss vorher Reis kochen und diesen abkühlen lassen, damit er mit unter die Fleischmasse gemengt werden kann.
Wie gesagt: man kann diese Albondigas wohl als Tapa oder auch Racion servieren, sowohl warm wie auch am Buffett kalt.
Samstag, 25. April 2015
Spaghetti mit Räucherlachs und Scampi
Nudeln gab's lange nicht mehr und ich hatte mal wieder einen Gusto auf Spaghetti mit Lachssahnesauce. Ähnliche Rezepte sind hier ja auch schon zu finden, aber eben nur ähnlich ;-).
Zuerst schneidet man eine rote Zwiebel in Würfel und viertelt etwa 200 g Cocktail-Tomaten.
Die Zwiebeln werden in Olivenöl angebraten, . . .
. . . bevor die Scampi (so viele wie man halt will) dazu kommen . . .
. . . und die Tomaten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver wird gewürzt.
Wenn die Flüssigkeit eingekocht ist, gibt man ein Päckchen Sahne dazu . . .
. . . und etwa ein halbes Päckchen Frischkäse mit Kräutern.
Das Ganze lässt man ein wenig einköcheln und zerschneidet/zerrupft in der Zwischenzeit etwa 300 g geräucherten Lachs, . . .
. . . den man dann mit in die Sauce gibt.
Zum Schluss gibt man noch Petersilie (TK) dazu, . . .
. . . schmeckt alles mit Salz (vorsichtig, wegen dem Lachs) und Pfeffer ab, . . .
. . . serviert mit Spaghetti . . .
. . . und hat ohne Aufwand ein leckeres Essen auf dem Tisch ;-) . . .
Zuerst schneidet man eine rote Zwiebel in Würfel und viertelt etwa 200 g Cocktail-Tomaten.
Die Zwiebeln werden in Olivenöl angebraten, . . .
. . . bevor die Scampi (so viele wie man halt will) dazu kommen . . .
. . . und die Tomaten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver wird gewürzt.
Wenn die Flüssigkeit eingekocht ist, gibt man ein Päckchen Sahne dazu . . .
. . . und etwa ein halbes Päckchen Frischkäse mit Kräutern.
Das Ganze lässt man ein wenig einköcheln und zerschneidet/zerrupft in der Zwischenzeit etwa 300 g geräucherten Lachs, . . .
. . . den man dann mit in die Sauce gibt.
Zum Schluss gibt man noch Petersilie (TK) dazu, . . .
. . . schmeckt alles mit Salz (vorsichtig, wegen dem Lachs) und Pfeffer ab, . . .
. . . serviert mit Spaghetti . . .
. . . und hat ohne Aufwand ein leckeres Essen auf dem Tisch ;-) . . .
Mittwoch, 22. April 2015
Erdbeer-Kiwi-Quark-Dessert . . . Nachtisch wird langsam zur Routine ;-)
Die Damen wünschen ja seit neuestem gerne mal einen Nachtisch. Ich habe diesmal ein Quarkdessert angeboten, nachdem ich ja zuvor was aus dem Ofen auf dem Tisch hatte.
Es sollte ein Erdbeer-Kiwi-Quark-Dessert werden.
Zuerst pürriert man etwa 200 g Erdbeeren.
Dann wiederholt man das Ganze mit 2 Kiwis und einer Banane.
Beides gibt man in (getrennte) Schälchen und stellt sie beiseite.
Dann verrührt man 250 g Quark mit 2 EL Milch, 2 EL Zucker und 2 EL Zitronensaft.
Man schlägt ein Päckchen Sahne steif . . .
. . . und hebt sie unter den Quark.
Kurz vor dem Servieren, schichtet man alle 3 Komponenten in ein Glas . . .
. . . und kann sich des Beifalls sicher sein ;-).
Wichtig ist, die ganze Geschichte erst kurz vor dem Servieren ins Glas zu schichten, weil Kiwi wohl ein Enzym hat, dass sich irgendwie nicht mit dem Quark verträgt und ihn bitter werden lässt, wenn man Kiwi und Quark zu lange alleine zusammen rumstehen lässt ;-).
Also: super lecker und sehr einfach zu machen . . . mit Erfolgsgarantie . . .
Es sollte ein Erdbeer-Kiwi-Quark-Dessert werden.
Zuerst pürriert man etwa 200 g Erdbeeren.
Dann wiederholt man das Ganze mit 2 Kiwis und einer Banane.
Beides gibt man in (getrennte) Schälchen und stellt sie beiseite.
Dann verrührt man 250 g Quark mit 2 EL Milch, 2 EL Zucker und 2 EL Zitronensaft.
Man schlägt ein Päckchen Sahne steif . . .
. . . und hebt sie unter den Quark.
Kurz vor dem Servieren, schichtet man alle 3 Komponenten in ein Glas . . .
. . . und kann sich des Beifalls sicher sein ;-).
Wichtig ist, die ganze Geschichte erst kurz vor dem Servieren ins Glas zu schichten, weil Kiwi wohl ein Enzym hat, dass sich irgendwie nicht mit dem Quark verträgt und ihn bitter werden lässt, wenn man Kiwi und Quark zu lange alleine zusammen rumstehen lässt ;-).
Also: super lecker und sehr einfach zu machen . . . mit Erfolgsgarantie . . .
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