Mit Möhren kann man im Grunde ja nicht viel anfangen, wenn man größere Mengen verarbeiten muss. Als Beilage gerne, aber wenn dann welche übrig sind und das sind dann auch noch viele, was anderes als Möhrensuppe macht man damit? Möhrensuppe eben. Diesmal mit Lauch.
Zuerst schneidet man 1 kg Möhren klein und die weißen Teile von 3 Lauchstangen in Ringe.
In Öl dünstet man sie an.
Dann gibt man 3 gepresste Knoblauchzehen und 3 EL Tomatenmark dazu, . . .
. . . gießt etwa 1,5 Liter Hühnerbrühe an, . . .
. . . gibt etwas grob gehackten Ingwer (wie viel ist Geschmacksache) dazu und lässt das Ganze etwa 15 Minuten kochen.
Danach würzt man kräftig mit Paprikapulver, Koriander (gemahlen), Kreuzkümmel (gemahlen), Curry, Salz und Pfeffer . . .
. . . pürriert das Ganze, . . .
. . . gibt einen großzügigen Schluck trockenen Sherry dazu . . .
. . . und 1-2 EL Creme fraiche.
Zum Schluss rührt man noch Petersilie unter, schmeckt das Ganze ab . . .
. . . und serviert mit einem Brötchen.
Eine leckere Variante . . . und wie gesagt: eine Suppe ist sicher das Beste, was man mit zu vielen Möhren machen kann . . . finde ich zumindest.
Donnerstag, 2. Februar 2017
Mittwoch, 1. Februar 2017
Crispy chicken-Burger . . . mit Schweinefleisch
Also dass chicken 'Hähnchen' bedeutet, weiß ich natürlich. In dem Rezept für den crispy chicken-Burger wurde demnach Hähnchenhackfleisch verarbeitet. Irgendwie konnte ich mich aber nicht dazu durchringen. Eigentlich verbindet man mit einem Burger ja kräftiges Rindfleisch. Hähnchenhack ist ja geschmacklich sowas von langweilig, dass ich es mir beim besten Willen nicht als Burger vorstellen konnte. Deswegen habe ich statt des Hähnchenhacks Schweinehack genommen, ein guter Kompromiss, wie ich finde.
Zuerst vermengt man 1 kg Schweinehackfleisch mit 1 fein gewürfelten Zwiebel, 2-3 gepressten Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, Petersilie und 1 in Ringe geschnittenen Chilischote.
Aus der Mischung formt man die Patties.
Dann schlägt man 2-3 Eier und zerkrümelt 1 Tüte Tortillachips.
Die Patties werden erst im Ei gewendet . . .
. . . und dann in den Tortillachips.
In etwas Öl werden sie dann beidseitig angebraten.
Währenddessen vermengt man 2 - 3 EL Creme fraiche mit 2 - 3 EL Mayonaise, Salz, Pfeffer und Chiliflocken . . .
. . . bestreicht mit dieser Sauce die beiden Burgerhälften und bastelt sich dann nach eigenem Gusto den crispy pork-Burger zusammen.
Es war ne gute Entscheidung, statt des Hähnchenhacks das Schweinehack zu nehmen. Eine leckere Burgervariante. Und Pommes braucht man auch keine dazu. Dadurch, dass die Patties mit den Chipskrümeln ummantelt sind, werden sie beim Braten nicht so sehr viel kleiner . . . also das sind dann ganz schöne Apparate.
Und die Buns sind natürlich wieder selbst gemacht. http://heinerkocht.blogspot.de/2015/08/hamburgerbrotchen-oder-burger-buns-wie.html
Zuerst vermengt man 1 kg Schweinehackfleisch mit 1 fein gewürfelten Zwiebel, 2-3 gepressten Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer, Petersilie und 1 in Ringe geschnittenen Chilischote.
Aus der Mischung formt man die Patties.
Dann schlägt man 2-3 Eier und zerkrümelt 1 Tüte Tortillachips.
Die Patties werden erst im Ei gewendet . . .
. . . und dann in den Tortillachips.
In etwas Öl werden sie dann beidseitig angebraten.
Währenddessen vermengt man 2 - 3 EL Creme fraiche mit 2 - 3 EL Mayonaise, Salz, Pfeffer und Chiliflocken . . .
. . . bestreicht mit dieser Sauce die beiden Burgerhälften und bastelt sich dann nach eigenem Gusto den crispy pork-Burger zusammen.
Es war ne gute Entscheidung, statt des Hähnchenhacks das Schweinehack zu nehmen. Eine leckere Burgervariante. Und Pommes braucht man auch keine dazu. Dadurch, dass die Patties mit den Chipskrümeln ummantelt sind, werden sie beim Braten nicht so sehr viel kleiner . . . also das sind dann ganz schöne Apparate.
Und die Buns sind natürlich wieder selbst gemacht. http://heinerkocht.blogspot.de/2015/08/hamburgerbrotchen-oder-burger-buns-wie.html
Montag, 30. Januar 2017
Schweinefilet-Gratin mit Kartoffelgratin
Schweinefiletgratin mit Kartoffelgratin, man sollte meinen, das wäre ein bisschen viel Gratin auf einmal. Aber ich wollte mal ein paar von den Kartoffeln aufbrauchen, die ich noch im Keller hatte und Lust auf Kartoffelgratin hatte ich außerdem. Naja, und das Schweinefiletgratin hatte zu dem Schweinefilet ne Menge Gemüse, so dass alle am Tisch zufrieden sein würden.
Zuerst verarbeitet man Kartoffeln (festkochend) zu dünnen Scheiben, am Besten mit dem Gemüsehobel. Dann buttert man eine Auflaufform und presst 2-3 Knoblauchzehen hinein.
Man schichtet 1/3 der Kartoffelscheiben hinein, würzt mit Kräutersalz und Muskat und wiederholt das Ganze mit dem 2. Drittel und dem 3. Drittel.
Dann verrührt man 250 ml Vollmilch mit 250 ml Sahne und gießt sie über die Kartoffeln.
Zum Schluss gibt man ein paar Butterflocken über die Kartoffeln und schiebt das Gratin dann für 1 Stunde in den Ofen (200 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Dann blanchiert man nacheinander 2 Stangen Lauch (in Ringe geschnitten), ein paar Mähren (in 5 cm-Stücke geschnitten) und 2 Brokkoli-Köpfe (in Röschen geschnitten) in Salzwasser.
Ein Schweinefilet wird in 2,5-3 cm dicke Scheiben geschnitten, mit Salz und Pfeffer gewürzt und . . .
. . . kurz von beiden Seiten angebraten.
Dann schichtet man das Gemüse und das Fleisch ein bisschen schick in eine Auflaufform, . . .
. . . vermengt 1 Becher Creme fraiche mit etwas Milch und 1 EL Senf, würzt mit Salz und Pfeffer . . .
. . . und gibt die Sauce über das Gemüse.
Das Ganze geht dann für 25 Minuten in den Ofen. Man muss das dann so timen, dass es halt gleichtzeitig mit dem Kartoffelgratin fertig wird.
Mit einem kühlen Glas Weißwein kann man dann servieren.
Lecker und wenig Aufwand, so mag ich es . . . sehr zu empfehlen!
Zuerst verarbeitet man Kartoffeln (festkochend) zu dünnen Scheiben, am Besten mit dem Gemüsehobel. Dann buttert man eine Auflaufform und presst 2-3 Knoblauchzehen hinein.
Man schichtet 1/3 der Kartoffelscheiben hinein, würzt mit Kräutersalz und Muskat und wiederholt das Ganze mit dem 2. Drittel und dem 3. Drittel.
Dann verrührt man 250 ml Vollmilch mit 250 ml Sahne und gießt sie über die Kartoffeln.
Zum Schluss gibt man ein paar Butterflocken über die Kartoffeln und schiebt das Gratin dann für 1 Stunde in den Ofen (200 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Dann blanchiert man nacheinander 2 Stangen Lauch (in Ringe geschnitten), ein paar Mähren (in 5 cm-Stücke geschnitten) und 2 Brokkoli-Köpfe (in Röschen geschnitten) in Salzwasser.
Ein Schweinefilet wird in 2,5-3 cm dicke Scheiben geschnitten, mit Salz und Pfeffer gewürzt und . . .
. . . kurz von beiden Seiten angebraten.
Dann schichtet man das Gemüse und das Fleisch ein bisschen schick in eine Auflaufform, . . .
. . . vermengt 1 Becher Creme fraiche mit etwas Milch und 1 EL Senf, würzt mit Salz und Pfeffer . . .
. . . und gibt die Sauce über das Gemüse.
Das Ganze geht dann für 25 Minuten in den Ofen. Man muss das dann so timen, dass es halt gleichtzeitig mit dem Kartoffelgratin fertig wird.
Mit einem kühlen Glas Weißwein kann man dann servieren.
Lecker und wenig Aufwand, so mag ich es . . . sehr zu empfehlen!
Sonntag, 29. Januar 2017
Hackfleischröllchen mit lauwarmem Blumenkohl-Brokkoli-Salat
Mal wieder ein Rezept von chefkoch.de-Koch Alberto. Seine Rezepte sind ja immer mit Gelingensgarantie und komplett lecker. Und da der reichliche Blumekohl-Brokkoli-Salat auch grad gut zur kohlehydratarmen Ernährung meiner Großen passt, war die Speisekarte schnell geschrieben:
Hackfleischröllchen mit lauwarmem Blumenkohl-Brokkoli-Salat . . .
Zuerst schneidet man 1 Blumenkohl und 1 Brokkoli in Röschen, gibt den Blumenkohl in kochendes Salzwasser und lässt ihn 2 Minuten kochen.
Dann gibt man den Brokkoli dazu und lässt das Ganze weitere 3-4 Minuten kochen und gießt es dann ab.
Dann gibt man das Gemüse in eine Auflaufform und mengt 3 gewürfelte Tomaten, 1-2 gewürfelte rote Paprika, 1 gewürfelte Gemüsezwiebel und 3 in Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln dazu.
Das Ganze würzt man mit Salz und Pfeffer und rührt Olivenöl und Balsamico bianco darunter.
Das Ganze wird dann im Ofen bei 50 Grad warmgehalten, bis man die Hackfleischröllchen zubereitet hat.
Dann entpellt man 8 grobe Bratwürste . . .
. . . und vermengt das Brät mit 2 Eiern, 2 TL Senf, 2EL Mayonaise, Petersilie und 2-3 gepressten Knoblauchzehen. Außerdem gibt man Paniermehl dazu, so dass die Masse gut zu verarbeiten ist.
Aus der Masse formt man Röllchen, eta 2-3 cm dick . . .
. . . und schneidet sie in essbare Größe.
Die Hackfleischröllchen werden in Öl angebraten . . .
. . . und mit dem Blumenkohl-Brokkoli-Salat und Salzkartoffeln serviert.
Magnifique . . . wieder typisch Alberto, einfach lecker. Allerdings würde ich beim nächsten Mal die Gemüsezwiebel weglassen oder höchstens 1/4 davon nehmen, dafür etwas mehr von den Frühlingszwiebeln. Aber ansonsten sehr lecker und sehr empfehlenswert.
Hackfleischröllchen mit lauwarmem Blumenkohl-Brokkoli-Salat . . .
Zuerst schneidet man 1 Blumenkohl und 1 Brokkoli in Röschen, gibt den Blumenkohl in kochendes Salzwasser und lässt ihn 2 Minuten kochen.
Dann gibt man den Brokkoli dazu und lässt das Ganze weitere 3-4 Minuten kochen und gießt es dann ab.
Dann gibt man das Gemüse in eine Auflaufform und mengt 3 gewürfelte Tomaten, 1-2 gewürfelte rote Paprika, 1 gewürfelte Gemüsezwiebel und 3 in Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln dazu.
Das Ganze würzt man mit Salz und Pfeffer und rührt Olivenöl und Balsamico bianco darunter.
Das Ganze wird dann im Ofen bei 50 Grad warmgehalten, bis man die Hackfleischröllchen zubereitet hat.
Dann entpellt man 8 grobe Bratwürste . . .
. . . und vermengt das Brät mit 2 Eiern, 2 TL Senf, 2EL Mayonaise, Petersilie und 2-3 gepressten Knoblauchzehen. Außerdem gibt man Paniermehl dazu, so dass die Masse gut zu verarbeiten ist.
Aus der Masse formt man Röllchen, eta 2-3 cm dick . . .
. . . und schneidet sie in essbare Größe.
Die Hackfleischröllchen werden in Öl angebraten . . .
. . . und mit dem Blumenkohl-Brokkoli-Salat und Salzkartoffeln serviert.
Magnifique . . . wieder typisch Alberto, einfach lecker. Allerdings würde ich beim nächsten Mal die Gemüsezwiebel weglassen oder höchstens 1/4 davon nehmen, dafür etwas mehr von den Frühlingszwiebeln. Aber ansonsten sehr lecker und sehr empfehlenswert.
Samstag, 28. Januar 2017
Kalbsmedaillons mit Kartoffelwürstchen . . . so wurden die Dinger zumindest früher bei uns zu Hause genannt
Kartoffelwürstchen, das waren geriebene Pellkartoffeln mit Ei und Mehl vermengt und zu Würstchen geformt. Angebraten und fertig . . . die gab's früher, als ich Kind war öfters mal, aber irgendwie sind sie völlig von meinem Radar verschwunden gewesen. Warum ich dieser Tage mich daran erinnert habe, weiß ich nicht, aber ich wollte sie direkt machen. Dazu gab's Kalbsmedaillons . . .
Zuerst macht man Pellkartoffeln aus mehlig kochenden Kartoffeln.
Dann brät man eine fein gewürfelte Zwiebel in Öl an und lässt sie dann abkühlen.
Die Kartoffeln werden grob gerieben . . .
. . . und mit 1-2 Eiern (je nach Menge der Kartoffeln), Salz und Pfeffer und den abgekühlten Zwiebeln vermengt.
Dann mengt man Mehl unter, so viel, dass die Masse verarbeitbar ist.
Man formt die Masse dann zu Würstchen (ca. 2 cm dick) und brät sie in Butterschmalz an.
Parallel dazu streicht man den Rand der Kalbsmedaillons mit Senf ein, . . .
. . . wickelt eine Scheibe Bacon drumherum und fixiert ihn mit einem Zahnstocher. Mit Salz und Pfeffer werden die Medaillons geürzt.
In Butterschmalz werden die Medaillons dann von jeder Seite 2 Minuten angebraten, . . .
. . . aus der Pfanne genommen, jedes einzelne in Alufolie eingeschlagen (mit Tymian würzen und ein Zweig frischen Rosmarin drauf geben), und 15 Minuten im Ofen nachgegart (170 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Im Bratensatz dünstet man 2 fein gewürfelte Schalotten an, . . .
. . . gibt etwas Zucker darüber und lässt ihn karamelisieren.
Dann gießt man etwa 200 ml Rinderbrühe dazu . . .
. . . einen guten Schluck trockenen Sherry . . .
. . . und etwa doppelt so viel Weißwein (also wie Sherry).
Das Ganze lässt man etwas einköcheln, ggf. bindet man das Sößchen mit etwas in kaltem Wasser gelöster Speisestärke, und serviert das Ganze dann mit den Kartoffelwürstchen und glasierten Möhren.
Sehr lecker . . . man muss allerdings die Konsistenz des Kalbsfleisches mögen. Meins ist es nicht so ganz, ich wollte dem Kalb aber mal wieder eine Chance geben. Beim nächsten Mal mache ich das Gleiche nur mit Schweinefilet.
Und die Kartoffelwürstchen waren einfach super . . . genau wie früher . . . die wird's jetzt öfters geben.
Und wie die glasierten Möhren gehen, findet ihr unter dem Stichwort 'Glasierte Möhren' hier im Blog 😊
Zuerst macht man Pellkartoffeln aus mehlig kochenden Kartoffeln.
Dann brät man eine fein gewürfelte Zwiebel in Öl an und lässt sie dann abkühlen.
Die Kartoffeln werden grob gerieben . . .
. . . und mit 1-2 Eiern (je nach Menge der Kartoffeln), Salz und Pfeffer und den abgekühlten Zwiebeln vermengt.
Dann mengt man Mehl unter, so viel, dass die Masse verarbeitbar ist.
Man formt die Masse dann zu Würstchen (ca. 2 cm dick) und brät sie in Butterschmalz an.
Parallel dazu streicht man den Rand der Kalbsmedaillons mit Senf ein, . . .
. . . wickelt eine Scheibe Bacon drumherum und fixiert ihn mit einem Zahnstocher. Mit Salz und Pfeffer werden die Medaillons geürzt.
In Butterschmalz werden die Medaillons dann von jeder Seite 2 Minuten angebraten, . . .
. . . aus der Pfanne genommen, jedes einzelne in Alufolie eingeschlagen (mit Tymian würzen und ein Zweig frischen Rosmarin drauf geben), und 15 Minuten im Ofen nachgegart (170 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Im Bratensatz dünstet man 2 fein gewürfelte Schalotten an, . . .
. . . gibt etwas Zucker darüber und lässt ihn karamelisieren.
Dann gießt man etwa 200 ml Rinderbrühe dazu . . .
. . . einen guten Schluck trockenen Sherry . . .
. . . und etwa doppelt so viel Weißwein (also wie Sherry).
Das Ganze lässt man etwas einköcheln, ggf. bindet man das Sößchen mit etwas in kaltem Wasser gelöster Speisestärke, und serviert das Ganze dann mit den Kartoffelwürstchen und glasierten Möhren.
Sehr lecker . . . man muss allerdings die Konsistenz des Kalbsfleisches mögen. Meins ist es nicht so ganz, ich wollte dem Kalb aber mal wieder eine Chance geben. Beim nächsten Mal mache ich das Gleiche nur mit Schweinefilet.
Und die Kartoffelwürstchen waren einfach super . . . genau wie früher . . . die wird's jetzt öfters geben.
Und wie die glasierten Möhren gehen, findet ihr unter dem Stichwort 'Glasierte Möhren' hier im Blog 😊
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