Irgendwie hatte ich heute keine so rechte Meinung, was ich auf den Tisch bringen sollte...herausgekommen ist eine Gemüsepfanne mit Reis...ganz ohne irgendein Fleisch...und auch das geht mal ;-)
Zuerst habe ich Paprika und Zucchini in essbare Größe geschnitten, Champignons geviertelt und Tomaten klein gewürfelt.
Das Ganze hab ich in einer tiefen Pfanne mit Ölivenöl angebraten, mit Salz, Pfeffer und Paprika gewürzt, bevor am Ende dann noch fein gehackter Knoblauch dazu kam.
Das Gemüse lässt man solange köcheln, bis die meiste Flüssigkeit verdampft ist. Parallel dazu kocht man den Reis.
Dann gibt man den Reis und das Gemüse in eine Schüssel und verrührt alles mit einem Becher Creme fraiche.
Kurz durchziehen lassen und servieren!
Da meine Mädels die Konsistenz von gekochtem Gemüse nicht mögen, wohl aber den Geschmack, haben sie es tatsächlich geschafft, das Gemüse aus dem Reis rauszusortieren...unglaublich, oder? Aber dann hätte es geschmeckt - sagen sie.
Mir hat's auch mit dem Gemüse geschmeckt...
Freitag, 13. September 2013
Sonntag, 8. September 2013
Schweinefilet in Pfefferrahmsauce mit Zucchini
Obwohl ich kein Vorratskäufer bin, hatte ich mehr oder weniger zufällig alles im Kühlschrank, was man für Schweinefilet in Pfefferrahmsauce braucht. Als ich dann heute nachmittag noch eine Zucchini von einer Freundin geschenkt bekam (selbstgezüchtet), war das Abendessen auch schon geplant:
Schweinefilet in Pfefferrahmsauce mit angebratenen Zucchinischeiben.
Zuerst habe ich das Schweinefilet in gleich große Stücke geschnitten und mit Bacon ummantelt (den Speck kann man mit Zahnstochern feststecken, dann erlebt man in der Pfanne keine blöden Überraschungen) und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Zugleich schneidet man die Zucchini in etwa 1 cm dicke Scheiben und salzt und pfeffert sie von beiden Seiten.
Für die Sauce wird Butter geschmolzen und mit einem Löffel Mehl eine Mehlschwitze hergestellt. Danach Sahne dazu und einen guten Schluck Weißwein und das Ganze sanft aufköcheln lassen.
Währenddessen können die Schweinefiletstücke in Rama Cuisine und die Zucchinischeiben in Olivenöl angebraten werden.
In die Sauce kommen dann noch eingelegte grüne Pfefferkörner, ein wenig von dem Sud, in dem sie eingelegt waren und man würzt die Sauce noch ein wenig mit Salz und Pfeffer. Das Fleisch wird so angebraten, dass es innen noch rosa ist und die Zucchini so scharf, wie man es eben mag.
Alles schön mit Reis als Beilage anrichten, den Weißwein dazu oder für jemanden wie mich, der auf Weißwein im Glas verzichten kann, einen Rotwein dazu und der Abend ist mein Freund :-)...
Lecker, schnell und einfach...sogar meinen Mädels hats geschmeckt...sie akzeptieren zunehmend neben Huhn oder Pute auch Schweinefilet als Fleisch auf dem Teller ;-).
Und Danke an Dani für die Zucchini...die war super lecker:-)
Schweinefilet in Pfefferrahmsauce mit angebratenen Zucchinischeiben.
Zuerst habe ich das Schweinefilet in gleich große Stücke geschnitten und mit Bacon ummantelt (den Speck kann man mit Zahnstochern feststecken, dann erlebt man in der Pfanne keine blöden Überraschungen) und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Für die Sauce wird Butter geschmolzen und mit einem Löffel Mehl eine Mehlschwitze hergestellt. Danach Sahne dazu und einen guten Schluck Weißwein und das Ganze sanft aufköcheln lassen.
Währenddessen können die Schweinefiletstücke in Rama Cuisine und die Zucchinischeiben in Olivenöl angebraten werden.
In die Sauce kommen dann noch eingelegte grüne Pfefferkörner, ein wenig von dem Sud, in dem sie eingelegt waren und man würzt die Sauce noch ein wenig mit Salz und Pfeffer. Das Fleisch wird so angebraten, dass es innen noch rosa ist und die Zucchini so scharf, wie man es eben mag.
Alles schön mit Reis als Beilage anrichten, den Weißwein dazu oder für jemanden wie mich, der auf Weißwein im Glas verzichten kann, einen Rotwein dazu und der Abend ist mein Freund :-)...
Lecker, schnell und einfach...sogar meinen Mädels hats geschmeckt...sie akzeptieren zunehmend neben Huhn oder Pute auch Schweinefilet als Fleisch auf dem Teller ;-).
Und Danke an Dani für die Zucchini...die war super lecker:-)
Spaghetti mit Thunfisch in Frischkäse
Letzte Woche habe ich mich mal mit dem Thema 'Spaghetti in weißer Thunfischsauce' auseinander gesetzt. Bisher hab ich ja immer ne rote Thunfischsauce gemacht...ein Relikt aus der Studentenwohnheimküche;-). Diesmal bin ich also auf neuen Wegen unterwegs und werde eine weiße Thunfischsauce zu den Spaghetti servieren...
Zuerst werden Zwiebeln und Knoblauch gewürfelt, Kirschtomaten geviertelt und frisches Basilikum in Streifen geschnitten.
Dann die Zwiebeln und den Knoblauch in Olivenöl anschwitzen, die Nudeln parallel dazu ins Wasser geben...
Anschließend 2 Pakete Frischkäse mit Kräutern dazugeben und mit einem guten Schluck Weißwein (selbstverständlich mit dem, der dann auch zum Essen serviert wird ;-) ) glattrühren.
Das ganze lässt man ein bisschen einköcheln und würzt es mit Pfeffer (Salz braucht man eher nicht, weil der Frischkäse schon salzig genug ist. Dann kommen der Thunfisch dazu...
...und die Tomaten...
...und am Schluss wird schließlich noch das Basilikum untergerührt, das Ganze wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt...
...und ab Marsch auf den Teller!
Sehr einfach, sehr schnell und sehr, sehr lecker! Die Jury hat beschlossen, dass ich das so wiederkochen darf ;-)
Zuerst werden Zwiebeln und Knoblauch gewürfelt, Kirschtomaten geviertelt und frisches Basilikum in Streifen geschnitten.
Dann die Zwiebeln und den Knoblauch in Olivenöl anschwitzen, die Nudeln parallel dazu ins Wasser geben...
Anschließend 2 Pakete Frischkäse mit Kräutern dazugeben und mit einem guten Schluck Weißwein (selbstverständlich mit dem, der dann auch zum Essen serviert wird ;-) ) glattrühren.
Das ganze lässt man ein bisschen einköcheln und würzt es mit Pfeffer (Salz braucht man eher nicht, weil der Frischkäse schon salzig genug ist. Dann kommen der Thunfisch dazu...
...und die Tomaten...
...und am Schluss wird schließlich noch das Basilikum untergerührt, das Ganze wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt...
...und ab Marsch auf den Teller!
Sehr einfach, sehr schnell und sehr, sehr lecker! Die Jury hat beschlossen, dass ich das so wiederkochen darf ;-)
Sonntag, 1. September 2013
Schnitzel (schon wieder ;-) ) in Riesling-Sauce...auch lecker
Da von gestern noch Schnitzel übrig waren, hab ich beschlossen, dass es heute zur Abwechslung mal wieder Schnitzel gibt...natürlich nicht nochmal die gleichen wie gestern, sondern diesmal in Riesling-Sauce mit Champignons.
Dazu werden Champignons geviertelt, Zwiebeln gewürfelt und Schnitzel mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Die Schnitzel werden dann von beiden Seiten kurz in Rama Cuisine angebraten und wieder aus der Pfanne genommen, um...
...dann die Zwiebeln und die Champignons in derselben Pfanne anzubraten.
Das ganze wird mit dem Riesling (ich denke jeder andere W,eißwein tut es auch) und einem kräftigen Schluck Grappa abgelöscht und kurz aufkochen gelassen.
Dann kommt Sahne dazu und man lässt die Sauce schön einkochen. Wem das alles zu flüssig ist, kann ein wenig Mehl mit einrühren, dann wird die Sauce noch mehr gebunden.
Zum Schluss werden die Schnitzel nochmals mit in die Sauce gegeben und zu Ende gegart.
Serviert werden die Schnitzel mit Reis und einem Lollo Bianco mit einer fruchtigen - am Besten mit Fruchtessig angerührten - milden Vinaigrette.
Es bietet sich natürlich an, als korrespondierenden Wein ;-) den Riesling zu nehmen, der auch in der Sauce ist. Das setzt allerdings voraus, dass man auf Weißwein im Glas steht. Das ist bei mir nur sehr bedingt der Fall, so dass ich trotz Weißweinsauce einen Rotwein dazu trinke ;-)...
Dazu werden Champignons geviertelt, Zwiebeln gewürfelt und Schnitzel mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Die Schnitzel werden dann von beiden Seiten kurz in Rama Cuisine angebraten und wieder aus der Pfanne genommen, um...
...dann die Zwiebeln und die Champignons in derselben Pfanne anzubraten.
Das ganze wird mit dem Riesling (ich denke jeder andere W,eißwein tut es auch) und einem kräftigen Schluck Grappa abgelöscht und kurz aufkochen gelassen.
Dann kommt Sahne dazu und man lässt die Sauce schön einkochen. Wem das alles zu flüssig ist, kann ein wenig Mehl mit einrühren, dann wird die Sauce noch mehr gebunden.
Zum Schluss werden die Schnitzel nochmals mit in die Sauce gegeben und zu Ende gegart.
Serviert werden die Schnitzel mit Reis und einem Lollo Bianco mit einer fruchtigen - am Besten mit Fruchtessig angerührten - milden Vinaigrette.
Es bietet sich natürlich an, als korrespondierenden Wein ;-) den Riesling zu nehmen, der auch in der Sauce ist. Das setzt allerdings voraus, dass man auf Weißwein im Glas steht. Das ist bei mir nur sehr bedingt der Fall, so dass ich trotz Weißweinsauce einen Rotwein dazu trinke ;-)...
Samstag, 31. August 2013
Böhmische Schnitzel mit Kartoffeln und Bohnen
Heute gabs mal eine Variation zum klassischen Wiener Schnitzel: nämlich Böhmische Schnitzel. Um die zu mögen muss man allerdings Senf mögen. Und damit ist das ja schon direkt wieder nicht jedermanns Sache. Aber ich finde sie großartig.
Zuerst werden die Schnitzel LEICHT gesalzen und mit Senf bestrichen. Ich habe ein Schnitzel mit ganz normalem Senf, das andere mit geräuchertem Senf bestrichen. Ich wollte mal sehen, was der geräucherte Senf auf den Schnitzeln kann.
Dann werden die Schnitzel in Mehl, das mit Paprikapulver vermischt ist, gewendet und auf einen Rost zum Trocknen gelegt. Dafür sollte man sich Zeit lassen, denn je länger die Schnitzel getrocknet sind, umso besser hält nachher beim Braten die - naja Panade ist es ja nicht - die Senf-Mehl-Mischung.
Dann werden Speckwürfel mit Zwiebeln angebraten und wieder aus der Pfanne genommen.
Die Schnitzel kommen mit einem zusätzlichen Schuss Öl in die Pfanne und werden von beiden Seiten kurz angebraten.
Zum Schluss kommen die Zwiebeln und die Speckwürfel wieder dazu und die Schnitzel werden zu Ende gebraten.
Währenddessen werden ein paar Speckwürfel in einem Topf angebraten, bevor dann da eine Dose (jaja, ich weiß - frisch ist natürlich besser) Bohnen dazu kommen.
Kartoffeln dazu, ein schönes Fläschchen Rotwein öffnen und schon kann serviert werden...
Ne leckere Alternative zum Wiener Schnitzel...wie gesagt: wenn man Senf mag...
Ach ja, und das Schnitzel mit dem geräucherten Senf hat mir noch besser geschmeckt, als das mit dem normalen Senf...also sollte man mal probieren :-)
Zuerst werden die Schnitzel LEICHT gesalzen und mit Senf bestrichen. Ich habe ein Schnitzel mit ganz normalem Senf, das andere mit geräuchertem Senf bestrichen. Ich wollte mal sehen, was der geräucherte Senf auf den Schnitzeln kann.
Dann werden die Schnitzel in Mehl, das mit Paprikapulver vermischt ist, gewendet und auf einen Rost zum Trocknen gelegt. Dafür sollte man sich Zeit lassen, denn je länger die Schnitzel getrocknet sind, umso besser hält nachher beim Braten die - naja Panade ist es ja nicht - die Senf-Mehl-Mischung.
Dann werden Speckwürfel mit Zwiebeln angebraten und wieder aus der Pfanne genommen.
Die Schnitzel kommen mit einem zusätzlichen Schuss Öl in die Pfanne und werden von beiden Seiten kurz angebraten.
Zum Schluss kommen die Zwiebeln und die Speckwürfel wieder dazu und die Schnitzel werden zu Ende gebraten.
Währenddessen werden ein paar Speckwürfel in einem Topf angebraten, bevor dann da eine Dose (jaja, ich weiß - frisch ist natürlich besser) Bohnen dazu kommen.
Kartoffeln dazu, ein schönes Fläschchen Rotwein öffnen und schon kann serviert werden...
Ne leckere Alternative zum Wiener Schnitzel...wie gesagt: wenn man Senf mag...
Ach ja, und das Schnitzel mit dem geräucherten Senf hat mir noch besser geschmeckt, als das mit dem normalen Senf...also sollte man mal probieren :-)
Mittwoch, 28. August 2013
Campingurlaub
Im Campingurlaub darf man natürlich nicht die ganz große Küche erwarten...das wäre ja auch ein wenig seltsam, wenn sich der Duft getrüffelter Perlhuhnbrüstchen über den Campingplatz verbreiten würde. Dennoch: gekocht werden muss, aber natürlich den Gegebenheiten angepasst.
Wenn dann dazu kommt, dass den Wünschen der Mädels mehr Spielraum eingeräumt wird, als im wirklichen culinarischen Alltag, dann führt das dazu, dass es andauernd Bratkartoffeln mit irgendwas gibt.
O-Ton meiner Kleinen: Wenn es Bratkartoffeln gibt, dann sind mir die Beilagen egal...
Und es ist ja einfach gemacht...und saulecker: rohe Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden ein paar Zwiebelringe dazu und alles ab in die Pfanne...mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Rosmarin würzen und ne ordentliche Menge Olivenöl. Naja, und ne volle Pfanne dauert ca. 45 Minuten...aber ich hatte ja Urlaub und nix anderes vor...
Als Beilage zu den Bratkartoffeln gab es dann zum Beispiel Llobarra...
Ein andermal gab es Lubina dazu...
Llobarra und Lubina scheinen beides sowas wie ein Wolfsbarsch zu sein, der eine in Forellengröße (Llobarra), der andere fast in Lachsgröße - naja ein kleiner Lachs - und dann heißt er wohl Lubina - in Spanien.
Da die Beilage zu den Bratkartoffeln egal war, gabs auch mal Fleischspieße dazu ;-)
Und auch wieder Llobarra, diesmal mit eingemehlter Haut. Dadurch wird sie ja unerhört knusprig.
...und wenn man vom Strand kommt und das folgende wartet auf einen...dann kann ja im Grunde auch schon nix mehr schief gehen...
Natürlich gabs auch noch andere Sachen als Beilage zu den Bratkartoffeln...aber die waren dann nicht so fotogen oder ich habs einfach vergessen sie zu fotografieren...
Es gab sogar mal was mit Reis...ausnahmsweise ;-)
Wenn dann dazu kommt, dass den Wünschen der Mädels mehr Spielraum eingeräumt wird, als im wirklichen culinarischen Alltag, dann führt das dazu, dass es andauernd Bratkartoffeln mit irgendwas gibt.
O-Ton meiner Kleinen: Wenn es Bratkartoffeln gibt, dann sind mir die Beilagen egal...
Und es ist ja einfach gemacht...und saulecker: rohe Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden ein paar Zwiebelringe dazu und alles ab in die Pfanne...mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Rosmarin würzen und ne ordentliche Menge Olivenöl. Naja, und ne volle Pfanne dauert ca. 45 Minuten...aber ich hatte ja Urlaub und nix anderes vor...
Als Beilage zu den Bratkartoffeln gab es dann zum Beispiel Llobarra...
Ein andermal gab es Lubina dazu...
Llobarra und Lubina scheinen beides sowas wie ein Wolfsbarsch zu sein, der eine in Forellengröße (Llobarra), der andere fast in Lachsgröße - naja ein kleiner Lachs - und dann heißt er wohl Lubina - in Spanien.
Da die Beilage zu den Bratkartoffeln egal war, gabs auch mal Fleischspieße dazu ;-)
Und auch wieder Llobarra, diesmal mit eingemehlter Haut. Dadurch wird sie ja unerhört knusprig.
...und wenn man vom Strand kommt und das folgende wartet auf einen...dann kann ja im Grunde auch schon nix mehr schief gehen...
Natürlich gabs auch noch andere Sachen als Beilage zu den Bratkartoffeln...aber die waren dann nicht so fotogen oder ich habs einfach vergessen sie zu fotografieren...
Es gab sogar mal was mit Reis...ausnahmsweise ;-)
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