Heute sollte es Pfannkuchen mit Hackfleisch-Füllung geben. Hatte ich schon ewig nicht mehr auf der Speisekarte und außerdem hatte ich total Lust drauf...
Den Pfannkuchenteig mache ich immer aus 160 g Mehl, 2 Eiern, 250 ml Milch, eine Prise Salz, 2 TL Zucker und einem guten Schuss Mineralwasser. Da kriegt man 4 Pfannkuchen raus.
Für die Füllung habe ich erstmal zwei kleine Zwiebeln gewürfelt und mit Speckwürfeln in Öl angebraten.
Dann hab ich das Hackfleisch dazu gegeben, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt und krümelig gebraten.
Als das Hackfleisch krümelig war, hab ich noch Champignons dazu gegeben. Natürlich wären frische richtig gewesen. Ich hatte aber keine mehr da und zum Einkaufen hatte ich keine Lust mehr. Also hab ich welche aus dem Glas genommen. Es gibt ja Menschen, die behaupten, die würden quietschen, wenn man drauf beißt ;-).
Zum Schluss hab ich noch einen halben Becher Creme fraiche mit Kräutern drunter gerührt...
...und ein wenig vor sich hinköcheln lassen, ...
...während ich die Pfannkuchen gebacken habe.
Am Tisch werden die Pfannkuchen dann parat gemacht.
War lecker...:-)
Freitag, 11. April 2014
Kartoffelpfanne mit geräucherter Makrele - zur Abwechslung mal wieder ne Kartoffelpfanne
Immer noch stehe ich total auf Kartoffelpfannen, also gab's gestern mal eine mit geräucherter Makrele. Andere Räucherfische gehen sicher auch, aber ob Lachs oder Forelle dafür so gut geeignet sind, bin ich mir nicht so sicher. Sehr lecker ist statt der Makrele sicherlich auch Aal.
Zuerst werden Pellkartoffeln - wer's mag ungepellt - in Scheiben geschnitten und 2 Zwiebeln in Ringe.
Beides zusammen wird in ordentlich Butter angebraten...
...und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt.
Währenddessen wird die Makrele parat gemacht...
...und zu den Kartoffeln gegeben. Außerdem kommen ein paar TK-Erbsen dazu.
Jetzt kommt für ein paar Minuten ein Deckel auf die Pfanne...
...bevor dann ein halber Becher (wer mag auch mehr) Creme fraiche mit Kräutern eingerührt wird.
Zum Schluss schmeckt man alles nochmal ab...
...und serviert...
Also ich fand's ein sensationelles All-days-Gericht...einfach, schnell und lecker...so mag ich es! Und überraschend saßen noch 2 Freunde von meiner Kleinen mit am Tisch...und auch von denen gab's ein Like...obwohl Fisch mit im Spiel war...ist ja auch nicht selbstverständlich ;-)
Zuerst werden Pellkartoffeln - wer's mag ungepellt - in Scheiben geschnitten und 2 Zwiebeln in Ringe.
Beides zusammen wird in ordentlich Butter angebraten...
...und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt.
Währenddessen wird die Makrele parat gemacht...
...und zu den Kartoffeln gegeben. Außerdem kommen ein paar TK-Erbsen dazu.
Jetzt kommt für ein paar Minuten ein Deckel auf die Pfanne...
...bevor dann ein halber Becher (wer mag auch mehr) Creme fraiche mit Kräutern eingerührt wird.
...und serviert...
Also ich fand's ein sensationelles All-days-Gericht...einfach, schnell und lecker...so mag ich es! Und überraschend saßen noch 2 Freunde von meiner Kleinen mit am Tisch...und auch von denen gab's ein Like...obwohl Fisch mit im Spiel war...ist ja auch nicht selbstverständlich ;-)
Montag, 7. April 2014
Kartoffel-Möhren-Hackfleisch-Eintopf - schnell, einfach, lecker, günstig
Ich hab immer noch ne Menge tiefgekühlte Möhren in der Kühltruhe, weil ich vor geraumer Zeit mal überraschend an eine nicht unerhebliche Menge Bio-Möhren gekommen bin. Und irgendwie müssen die mal weg.
Also schaue ich immer mal wieder nach Rezepten, in denen Möhren eine Rolle spielen ;-).
Naja, und so bin ich heute auf diesen Kartoffel-Möhren-Hackfleisch-Eintopf gekommen.
Zuerst werden 2 Zwiebeln und etwa 700 g Kartoffeln gewürfelt.
Die Zwiebeln werden mit 500 g Hackfleisch angebraten.
Dann kommen die Kartoffeln und die Möhren dazu...
...und das Ganze wird mit einem guten Liter Brühe aufgegossen.
Jetzt kommt der Deckel auf den Topf und man lässt das Ganze etwa 25 Minuten vor sich hin köcheln.
Dann kommt ein Becher Creme fraiche dazu, alles wird mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt...
...Petersilie (TK) rein, so viel wie man mag...
...und serviert!
Kurz und knapp: saulecker...es gab ne Menge likes ;-)...und morgen würde es noch leckerer schmecken...wie das bei Eintöpfen eben so ist...wenn was übrig geblieben wäre ;-)...
Also schaue ich immer mal wieder nach Rezepten, in denen Möhren eine Rolle spielen ;-).
Naja, und so bin ich heute auf diesen Kartoffel-Möhren-Hackfleisch-Eintopf gekommen.
Zuerst werden 2 Zwiebeln und etwa 700 g Kartoffeln gewürfelt.
Die Zwiebeln werden mit 500 g Hackfleisch angebraten.
Dann kommen die Kartoffeln und die Möhren dazu...
...und das Ganze wird mit einem guten Liter Brühe aufgegossen.
Jetzt kommt der Deckel auf den Topf und man lässt das Ganze etwa 25 Minuten vor sich hin köcheln.
Dann kommt ein Becher Creme fraiche dazu, alles wird mit Salz, Pfeffer und Muskat abgeschmeckt...
...Petersilie (TK) rein, so viel wie man mag...
...und serviert!
Kurz und knapp: saulecker...es gab ne Menge likes ;-)...und morgen würde es noch leckerer schmecken...wie das bei Eintöpfen eben so ist...wenn was übrig geblieben wäre ;-)...
Samstag, 5. April 2014
Steinbeißer mit Kartoffeln
Heute sollte es Steinbeißer geben...den hatte ich auch letzthin im real im Angebot gekauft und der musste mal aus der Kühltruhe. Außerdem kann ich mich nicht erinnern, schon mal Steinbeißer gegessen zu haben und war gespannt darauf, was dieses Tier kann...
Zuerst kocht man 400 ml Fischfond und 200 ml trockenen Martini auf etwa ein Viertel ein.
Dann kommt ein Becher Creme fraiche und etwa 50 g Butter dazu, wird verrührt und noch ein wenig einkochen gelassen.
Der Fisch wird gesalzen und gepfeffert, das Sößchen wird in eine Pfanne umgegossen und der Fisch wird dann ins Sößchen gelegt.
Das Sößchen wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt, der Fisch gewendet und am Schluss mit Petersilie bestreut.
Nach etwa 10 Minuten ist der Fisch durch und kann mit Kartoffeln serviert werden.
Was sagt man dazu? Also das Sößchen war lecker, aber der Fisch an sich, den fand ich jetzt nicht so den Burner. Ich komme mehr und mehr zu dem Schluss, dass mir Forelle, Lachs, Saibling und solche Fische einfach am Besten schmecken.
Also es war nicht schlecht, aber auch nicht so dass man ins Schwärmen kommen könnte. Ein Vorteil ist, dass es ein sehr schnelles Essen ohne viel Schnibbelei ist. Nur das Einkochen des Sößchens dauert ein bisschen, aber das geht ja von alleine.
Zuerst kocht man 400 ml Fischfond und 200 ml trockenen Martini auf etwa ein Viertel ein.
Dann kommt ein Becher Creme fraiche und etwa 50 g Butter dazu, wird verrührt und noch ein wenig einkochen gelassen.
Der Fisch wird gesalzen und gepfeffert, das Sößchen wird in eine Pfanne umgegossen und der Fisch wird dann ins Sößchen gelegt.
Das Sößchen wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt, der Fisch gewendet und am Schluss mit Petersilie bestreut.
Nach etwa 10 Minuten ist der Fisch durch und kann mit Kartoffeln serviert werden.
Also es war nicht schlecht, aber auch nicht so dass man ins Schwärmen kommen könnte. Ein Vorteil ist, dass es ein sehr schnelles Essen ohne viel Schnibbelei ist. Nur das Einkochen des Sößchens dauert ein bisschen, aber das geht ja von alleine.
Donnerstag, 3. April 2014
Rindfleisch in Hoi Sin -Sauce...schon wieder chinesisch
Ich hatte noch von der Hoi Sin-Sauce vom letzten Mal was übrig...und die musste jetzt weg. Also gab es heute mal Rindfleisch mit Hoi Sin-Sauce ;-)...
Erst mal muss man das Rindfleisch (z.B. Hüftsteaks) in dünne Streifen schneiden.
Dann mischt man aus 3 EL Sojasauce, 3 EL Sake und 1 TL Speisestärke die Marinade...
...und mariniert das Fleisch etwa eine Stunde.
Dann schneidet man eine Gemüsezwiebel in Halbmonde, je eine grüne und eine rote Paprika in essbare Stücke und 2 oder 3 Möhren in Streifen (die hatte ich noch tiefgekühlt, so dass ich mir das sparen konnte).
Nach einer Stunde in der Marinade wird selbige abgegossen und das Fleisch in einer Wokpfanne in Erdnussöl portionsweise angebraten und aus dem Wok genommen.
Dann wird das Gemüse in die Wokpfanne gegeben und etwa 3 Minuten unter Rühren angebraten, bevor etwa 2 EL Sojasauce, 2 EL Sake und ein großzügiger EL Hoi Sin-Sauce dazu gerührt wird.
Zum Schluss gibt man das Rindfleisch wieder dazu und schmeckt die ganze Geschichte mit Sojasauce und Sambal Olek ab.
Mit Basmatireis wird serviert...
Fazit: das Ganze hat genauso geschmeckt, wie ich es schon den ganzen Tag auf der Zunge hatte...genauso, wie man es beim Chinesen erwarten würde...also alles Bestens...so soll es sein :-)
Erst mal muss man das Rindfleisch (z.B. Hüftsteaks) in dünne Streifen schneiden.
Dann mischt man aus 3 EL Sojasauce, 3 EL Sake und 1 TL Speisestärke die Marinade...
...und mariniert das Fleisch etwa eine Stunde.
Dann schneidet man eine Gemüsezwiebel in Halbmonde, je eine grüne und eine rote Paprika in essbare Stücke und 2 oder 3 Möhren in Streifen (die hatte ich noch tiefgekühlt, so dass ich mir das sparen konnte).
Nach einer Stunde in der Marinade wird selbige abgegossen und das Fleisch in einer Wokpfanne in Erdnussöl portionsweise angebraten und aus dem Wok genommen.
Dann wird das Gemüse in die Wokpfanne gegeben und etwa 3 Minuten unter Rühren angebraten, bevor etwa 2 EL Sojasauce, 2 EL Sake und ein großzügiger EL Hoi Sin-Sauce dazu gerührt wird.
Zum Schluss gibt man das Rindfleisch wieder dazu und schmeckt die ganze Geschichte mit Sojasauce und Sambal Olek ab.
Mit Basmatireis wird serviert...
Fazit: das Ganze hat genauso geschmeckt, wie ich es schon den ganzen Tag auf der Zunge hatte...genauso, wie man es beim Chinesen erwarten würde...also alles Bestens...so soll es sein :-)
Dienstag, 1. April 2014
Omlette mit Lachs - was mit Bacon geht, geht auch mit Lachs
Die Mädels wollten nun auch so ein Omlette, nachdem sie ja beim letzten außerhäusig gegessen haben.
Also machte ich mich nochmal dran...der Aufwand ist ja absolut überschaubar ;-). Aber ich wollte das Omlette diesmal mit Lachs zubereiten, zumal die Damen keine Champignons mögen.
So werden denn wieder 3 Eier (diesmal nur 3) mit einem großzügigen Schlag Creme fraiche (egal ob normal oder mit Kräutern) verquirlt und mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt.
Die Eimasse wird dann in eine Pfanne mit Olivenöl gegeben und bei sehr kleiner Hitze stocken gelassen.
Wenn der untere Teil etwas gestockt ist, legt man vorsichtig 2 oder 3 Scheiben geräucherten Lachs in die Eimasse und ein paar dünne Tomatenscheiben.
Dann streut man ein wenig Dill (frisch oder auch TK) drüber...
...und lässt das Omlette weiter bei kleiner Flamme stocken (dafür braucht man ein wenig Geduld). Damit das Ei auch von oben stockt, kommt ein Deckel auf die Pfanne. Keinesfalls aber erhöht man die Hitze!
Idealerweise klappt man es dann zusammen und serviert es auf einem frischen Baguette.
Wenn man aber grad mal kein frisches Baguette da hat, kann man es auch einfach so essen...schmeckt auch super. Ob ich jetzt das Omlette mit dem Bacon und den Champignons oder das mit dem Lachs vorziehen würde, kann ich nicht sagen...beide waren sehr lecker und sehr schnell gemacht...und wenn's mal nur für zwischendurch sein soll, dann nimmt man halt nur 2 Eier...
Also machte ich mich nochmal dran...der Aufwand ist ja absolut überschaubar ;-). Aber ich wollte das Omlette diesmal mit Lachs zubereiten, zumal die Damen keine Champignons mögen.
So werden denn wieder 3 Eier (diesmal nur 3) mit einem großzügigen Schlag Creme fraiche (egal ob normal oder mit Kräutern) verquirlt und mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt.
Die Eimasse wird dann in eine Pfanne mit Olivenöl gegeben und bei sehr kleiner Hitze stocken gelassen.
Wenn der untere Teil etwas gestockt ist, legt man vorsichtig 2 oder 3 Scheiben geräucherten Lachs in die Eimasse und ein paar dünne Tomatenscheiben.
Dann streut man ein wenig Dill (frisch oder auch TK) drüber...
...und lässt das Omlette weiter bei kleiner Flamme stocken (dafür braucht man ein wenig Geduld). Damit das Ei auch von oben stockt, kommt ein Deckel auf die Pfanne. Keinesfalls aber erhöht man die Hitze!
Idealerweise klappt man es dann zusammen und serviert es auf einem frischen Baguette.
Wenn man aber grad mal kein frisches Baguette da hat, kann man es auch einfach so essen...schmeckt auch super. Ob ich jetzt das Omlette mit dem Bacon und den Champignons oder das mit dem Lachs vorziehen würde, kann ich nicht sagen...beide waren sehr lecker und sehr schnell gemacht...und wenn's mal nur für zwischendurch sein soll, dann nimmt man halt nur 2 Eier...
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