Mittwoch, 20. Mai 2015

Erdbeer-Kiwi-Marmelade . . . auch hier erweitere ich mein Sortiment ;-)

Nach den ersten Erfolgen mit der Erdbeer- und der Kiwi-Marmelade habe ich beschlossen, auch auf diesem Sektor mein Angebot auszuweiten. So bin ich auf die Erdbeer-Kiwi-Marmelade gestoßen. Und da beide Obstsorten zu den Lieblingsobstsorten meiner Kleinen gehören, konnte eigentlich nicht viel in die Hose gehen.

Zuerst schneidet man 500 g Erdbeeren in kleine Stücke . . .
. . . und gibt dann 500 g klein geschnittene Kiwi dazu.
Ein Päckchen Zitronensäure und ein 500 g Gelierzucker 2:1 komplettieren das Ganze.
Man kocht die ganze Geschichte auf und lässt sie 4 - 5 Minuten kochen. Währenddessen pürriert man das Obst (so klein wie man die Fruchtsücke halt mag) . . .
. . . und füllt die Marmelade dann sofort in die Gläser. Diese werden 5 Minuten auf den Kopf gestellt und dann auskühlen gelassen.
Also: sehr empfehlenswert. die Marmelade kam bei beiden Mädels super gut an :-) . . .

Dienstag, 19. Mai 2015

Mango-Tiramisu . . . sowas von lecker

In Sachen Nachtisch werden inzwischen ja hohe Maßstäbe angesetzt und die Erwartungen sind entsprechend. Also musste ich meine Trickkiste weit öffnen und habe das Mango-Tiramisu hervorgezaubert. Der Applaus war der Sache angemessen ;-) . . .

Zuerst bricht man ein Löffelbiskuitt in der Hälfte und legt es auf den Grund eines Glases.
Dann gießt man 2 Dosen Mango ab und fängt den Saft auf. Die Mangos werden pürriert.
Zu dem Mangosaft gibt man einen Schuss Orangensaft und beträufelt dann die Löffelbiskuitts damit.
Dann gibt man 2 -3 EL der pürrierten Mango auf die Löffelbiskuitts.
250 g Mascarpone werden mit 180 g Naturjoghurt, 75 g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker vermengt.
Dann hebt man noch etwa 180 ml geschlagenen Sahne unter . . .
. . . und gibt die Hälfte der Masse in die Gläser.
Dann geht das Ganze von vorne los: Löffelbiskuitts ins Glas, mit Mango-Orangensaft beträufeln . . .
. . . Mangomus drauf . . .
. . . den Rest der Mascarponecreme drauf . . .
. . . und fertig. Jetzt geht das Ganze für ein paar Stündchen in den Kühlschrank und kann dann serviert werden.
Die Mädels waren begeistert . . . also hab ich mal wieder alles richtig gemacht ;-) . . .
Man kann die ganze Geschichte natürlich statt in Gläsern auch in einer Auflaufform zubereiten und servieren.

Sonntag, 17. Mai 2015

Hähnchengeschnetzeltes in Basilikumsahne

Dieser Tage gab's, im wesentlichen wegen der Mädels, schon wieder was mit Huhn. Nicht, dass ich mich beklagen wollte, es gibt da ja ne Menge guter Rezepte, aber ich wollte nur mal schnell erklären, warum eben schon wieder Huhn.
Diesmal sollte es Hähnchengeschnetzeltes in Basilikumsahne sein.

Zuerst schneidet man ca. 500 g Hähnchenbrust in essbare Würfel und salzt und pfeffert sie.
Dann würfelt man eine Zwiebel und entkernt 6 Tomaten und schneidet sie in kleine Stücke.
In Olivenöl brät man das Fleisch dann an und nimmt es dann aus der Pfanne.
Die Zwiebeln werden dann mit noch etwas Olivenöl angenraten, der Fleischsaft wird dazu gegossen, . . .
. . . bevor man etwa 150 ml Weißwein angießt und diesen einköcheln lässt.
Dann gibt man ca. 350 ml Hühnerbrühe dazu . . .
. . . und rührt ein Päckchen Sahne ein. Das Ganze lässt man dann aufkochen und würzt mit Pfeffer.
Jetzt kommt das Fleisch wieder dazu und das Sößchen wird ein paar Minuten köcheln lassen.
Währenddessen nimmt man ein paar EL der Sahnesauce und füllt sie in ein hohes Gefäß. Dazu kommen die Blätter eines großen Basilikumbundes, die dann mit der Sahnesauce pürriert werden.
In die Pfanne gibt man jetzt die Tomatenstücke . . .
. . . und die Basilikumsahne . . .
. . . und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab.
In einer seperaten Pfanne röstet man ein paar Pinienkerne und gibt sie in die Sauce.
Mit Gnocchi kann das Ganze dann serviert werden.
Also: sehr lecker, den Mädels hat's super geschmeckt . . . mir auch ;-) . . . und man sollte nicht auf die Idee kommen, die Pinienkerne wegzulassen. Die machen das Ganze besonders.

Noch'n Rhabarberkuchen - diesmal mit Quarkcreme

Nachdem meine Schwägerin nach dem letzten Rhabarberkuchen, den ich gebacken habe, dezent darauf hingewiesen hat, dass ich es wohl versäumt hätte, sie davon zu untrrichten, hab ich jetzt halt noch einen gebacken . . . eigentlich nur für sie :-) . . .
Diesmal aber mit Quarkcreme.

Zuerst schält man ca. 800 g Rhabarber, schneidet ihn in kleine Stücke und zuckert ihn. So lässt man ihn etwa eine halbe Stunde stehen.
Für die Quarkcreme verrührt man 250 g Speisequark mit 150 ml flüssiger Sahne, 1/2 Päckchen Zitronenschale, 1 Tüte Puddingpulver (zum Kochen) und 40 g Zucker.
Für die Streusel verknetet man 70 g Zucker mit 70 g Butter und 100 g Mehl und verarbeitet die Masse zu Streuseln.
Für den Teig rührt man 100 g Butter mit 100 g Zucker schaumig, rührt 2 Eier drunter, vermengt 250 g Mehl mit 1/2 Päckchen Backpulver und mengt das Mehl mit dem Backpulver dann auch noch unter.
Den Teig gibt man dann in eine 28er-Springform.
Darauf gibt man die Quarkcreme.
Dann die Rhabarberstücke (gut abgetropft) . . .
. . . und zum Schluss die Streusel.
Dann geht der Kuchen für 45 - 50 Minuten in den Ofen (150 Grad, Umluft, vorgeheizt).
Vor dem Servieren muss man ihn etwa 2 Stunden abkühlen lassen, damit die Quarkcreme schön fest wird.
Also: sehr lecker, aber der andere mit der Vanillecreme dazwischen, war nach meinem Gaumen noch besser. Wenn der andere 5 Sterne gekriegt hat, kriegt dieser hier 4 Sterne.
Aber der Schwägerin hat er geschmeckt ;-).

Samstag, 16. Mai 2015

Quarkplinsen - was für ein bescheuertes Wort

Quarkplinsen . . . dieses Rezept ist mir beim Stöbern aus zwei Gründen aufgefallen: einmal weil die Bilder aussahen, als wären diese Quarkplinsen sehr lecker, zum anderen natürlich wegen diesem bescheuerten Wort 'Plinsen'. Also, wenn man sich das mal genüsslich auf der Zunge zergehen lässt, hört es sich schon ausgesprochen eigenartig an. Aber gut: darum geht es ja nicht. Lecker müssen die Dinger sein, und das schienen sie mir. Ideal als Nachtisch, dachte ich und sammelte damit auch wieder schwer Punkte bei den Mädels.

Zuerst verrührt man 500 g Quark mit 150 g Mehl, 3 Eiern, 40 g Butter und 1 Prise Salz.
Jetzt kommen noch 125 g Rosinen dazu (wer mag . . . es gibt ja Menschen, die Rosinen sehr ablehnend gegenüber stehen). Man gibt den Teig dann so in die Pfanne, dass 3 Plinsen entstehen (blödes Wort) und brät sie in Öl an.
Mit roter Grütze kann man sie dann als Dessert servieren.
Sehr lecker, schnell und einfach . . . allerdings sollte man nicht zu satt sein,wenn man sie als Nachtisch serviert ;-)