Nudeln gab's lange nicht mehr und ich hatte mal wieder einen Gusto auf Spaghetti mit Lachssahnesauce. Ähnliche Rezepte sind hier ja auch schon zu finden, aber eben nur ähnlich ;-).
Zuerst schneidet man eine rote Zwiebel in Würfel und viertelt etwa 200 g Cocktail-Tomaten.
Die Zwiebeln werden in Olivenöl angebraten, . . .
. . . bevor die Scampi (so viele wie man halt will) dazu kommen . . .
. . . und die Tomaten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver wird gewürzt.
Wenn die Flüssigkeit eingekocht ist, gibt man ein Päckchen Sahne dazu . . .
. . . und etwa ein halbes Päckchen Frischkäse mit Kräutern.
Das Ganze lässt man ein wenig einköcheln und zerschneidet/zerrupft in der Zwischenzeit etwa 300 g geräucherten Lachs, . . .
. . . den man dann mit in die Sauce gibt.
Zum Schluss gibt man noch Petersilie (TK) dazu, . . .
. . . schmeckt alles mit Salz (vorsichtig, wegen dem Lachs) und Pfeffer ab, . . .
. . . serviert mit Spaghetti . . .
. . . und hat ohne Aufwand ein leckeres Essen auf dem Tisch ;-) . . .
Samstag, 25. April 2015
Mittwoch, 22. April 2015
Erdbeer-Kiwi-Quark-Dessert . . . Nachtisch wird langsam zur Routine ;-)
Die Damen wünschen ja seit neuestem gerne mal einen Nachtisch. Ich habe diesmal ein Quarkdessert angeboten, nachdem ich ja zuvor was aus dem Ofen auf dem Tisch hatte.
Es sollte ein Erdbeer-Kiwi-Quark-Dessert werden.
Zuerst pürriert man etwa 200 g Erdbeeren.
Dann wiederholt man das Ganze mit 2 Kiwis und einer Banane.
Beides gibt man in (getrennte) Schälchen und stellt sie beiseite.
Dann verrührt man 250 g Quark mit 2 EL Milch, 2 EL Zucker und 2 EL Zitronensaft.
Man schlägt ein Päckchen Sahne steif . . .
. . . und hebt sie unter den Quark.
Kurz vor dem Servieren, schichtet man alle 3 Komponenten in ein Glas . . .
. . . und kann sich des Beifalls sicher sein ;-).
Wichtig ist, die ganze Geschichte erst kurz vor dem Servieren ins Glas zu schichten, weil Kiwi wohl ein Enzym hat, dass sich irgendwie nicht mit dem Quark verträgt und ihn bitter werden lässt, wenn man Kiwi und Quark zu lange alleine zusammen rumstehen lässt ;-).
Also: super lecker und sehr einfach zu machen . . . mit Erfolgsgarantie . . .
Es sollte ein Erdbeer-Kiwi-Quark-Dessert werden.
Zuerst pürriert man etwa 200 g Erdbeeren.
Dann wiederholt man das Ganze mit 2 Kiwis und einer Banane.
Beides gibt man in (getrennte) Schälchen und stellt sie beiseite.
Dann verrührt man 250 g Quark mit 2 EL Milch, 2 EL Zucker und 2 EL Zitronensaft.
Man schlägt ein Päckchen Sahne steif . . .
. . . und hebt sie unter den Quark.
Kurz vor dem Servieren, schichtet man alle 3 Komponenten in ein Glas . . .
. . . und kann sich des Beifalls sicher sein ;-).
Wichtig ist, die ganze Geschichte erst kurz vor dem Servieren ins Glas zu schichten, weil Kiwi wohl ein Enzym hat, dass sich irgendwie nicht mit dem Quark verträgt und ihn bitter werden lässt, wenn man Kiwi und Quark zu lange alleine zusammen rumstehen lässt ;-).
Also: super lecker und sehr einfach zu machen . . . mit Erfolgsgarantie . . .
Gebratene Forelle mit Serano-Schinken
Dieser Tage brachte mir mein angelnder Fußballkumpel wieder ein paar Fische vorbei: 1 Barsch, 1 Saibling, 3 Aale und 10 Forellen. Das war natürlich großartig, aber damit kam die Kühltruhe auch an ihre Grenzen. Deshalb gab es dann vorgestern gebratene Forellen mit Serano-Schinken.
Zuerst brät man pro Forelle eine Scheibe Serano-Schinken an.
Die Forellen werden von innen und außen mit Salz und Pfeffer gewürzt . . .
. . . in Mehl gewendet . . .
. . . und mit einer Scheibe angebratenem Serano-Schinken gefüllt.
Dann werden die Forellen in Butter angebraten . . .
. . . und mit Salzkartoffeln und Feldsalat serviert.
Also, mal wieder ne sehr leckere Variante der gebratenen Forelle und auch sehr empfehlenswert, aber die allerbeste ist immer noch die, wie ich sie von meiner Mutter kenne, nämlich die mit Rosmarin und fertig . . .
Zuerst brät man pro Forelle eine Scheibe Serano-Schinken an.
Die Forellen werden von innen und außen mit Salz und Pfeffer gewürzt . . .
. . . in Mehl gewendet . . .
. . . und mit einer Scheibe angebratenem Serano-Schinken gefüllt.
Dann werden die Forellen in Butter angebraten . . .
. . . und mit Salzkartoffeln und Feldsalat serviert.
Also, mal wieder ne sehr leckere Variante der gebratenen Forelle und auch sehr empfehlenswert, aber die allerbeste ist immer noch die, wie ich sie von meiner Mutter kenne, nämlich die mit Rosmarin und fertig . . .
Sonntag, 19. April 2015
Lachs selber beizen . . . ist keine Zauberei und unglaublich lecker
Letztens kam ich auf die Idee, Lachs mal selber zu beizen. Was der Auslöser dafür war, kann ich nicht mehr sagen, der Gedanke war plötzlich einfach da. Ich machte mich also auf die Suche nach einem Rezept dafür und fand natürlich auch eins, das aber für eine ganze Lachsseite gedacht war. Da man den Lachs für 48 Stunden in den Kühlschrank geben muss, dachte ich, ich fang mal mit nem Teilstück an, damit nicht der ganze Kühlschrank 2 Tage lang blockiert ist. Deshalb hab ich erstmal nur ein 300 g Stück genommen.
Zuerst vermengt man für 300 g Lachs 50 g Salz mit 17 g Zucker (Verhältnis immer 3:1).
Dann mörsert man ein paar schwarze Pfefferkörner und ein paar Wacholderbeeren.
Außerdem schneidet man die Schale einer halben Zitrone in feine Streifen . . .
. . . und vermengt alles miteinander.
Jetzt wird noch ein Bund Dill feingehackt (ungewaschen, weil sonst alles nur nass und matschig wird).
Die Hälfte der Salzmischung wird in eine Schale gegeben . . .
. . . darauf die Hälfte des Dills . . .
. . . und darauf den Lachs (Hautseite nach unten).
Dann kommt der Rest der Salzmischung auf den Lachs . . .
. . . und darauf wiederum der Rest des Dills.
Dann wird das Ganze abgedeckt, etwas beschwert und für 24 Stunden in den Kühlschrank gegeben.
Nach 24 Stunden wird der Lachs einmal umgedreht, wieder abgedeckt und beschwert und für nochmal 24 Stunden in den Kühlschrank gestellt.
Nach 48 Stunden ist der Lachs dann fertig gebeizt. Er wird einmal abgerieben . . .
. . . und in dünne Scheiben geschnitten, um ihn auf einem Toast zu servieren.
Also: wenig Aufwand und unglaublich lecker. Man muss es halt nur 2 Tage vorher wissen, dass man selbst gebeizten Lachs haben will ;-) . . . und 300 g sind definitiv zu wenig . . .
Zuerst vermengt man für 300 g Lachs 50 g Salz mit 17 g Zucker (Verhältnis immer 3:1).
Dann mörsert man ein paar schwarze Pfefferkörner und ein paar Wacholderbeeren.
Außerdem schneidet man die Schale einer halben Zitrone in feine Streifen . . .
. . . und vermengt alles miteinander.
Jetzt wird noch ein Bund Dill feingehackt (ungewaschen, weil sonst alles nur nass und matschig wird).
Die Hälfte der Salzmischung wird in eine Schale gegeben . . .
. . . darauf die Hälfte des Dills . . .
. . . und darauf den Lachs (Hautseite nach unten).
Dann kommt der Rest der Salzmischung auf den Lachs . . .
. . . und darauf wiederum der Rest des Dills.
Dann wird das Ganze abgedeckt, etwas beschwert und für 24 Stunden in den Kühlschrank gegeben.
Nach 24 Stunden wird der Lachs einmal umgedreht, wieder abgedeckt und beschwert und für nochmal 24 Stunden in den Kühlschrank gestellt.
. . . und in dünne Scheiben geschnitten, um ihn auf einem Toast zu servieren.
Also: wenig Aufwand und unglaublich lecker. Man muss es halt nur 2 Tage vorher wissen, dass man selbst gebeizten Lachs haben will ;-) . . . und 300 g sind definitiv zu wenig . . .
Zitronen-Quark-Soufflé . . . es sollte ja öfters mal Nachtisch geben
Um den Forderungen meiner Mädels am Tisch gerecht zu werden, habe ich mich also intensiver mit dem Thema Nachtisch auseinander gesetzt und wollte dann im Anschluss an die Involtini ein Zitronen-Quark-Soufflé servieren.
Zuerst trennt man 2 Eier und schlägt die beiden Eigelb mit 2 EL Zucker schaumig.
Dann gibt man 200 g Magerquark, 1 EL Mehl, 1 EL Speisestärke, 1 TL Zitronenschale und 1 bis 2 EL Zitronensaft dazu.
Die beiden Eiweiß werden mit 1 EL Zucker und einer Prise Salz zu Eischnee geschlagen . . .
. . . und mit dem schaumig geschlagenen Eigelb vermengt.
Die Masse wird in 4 hitzebeständige Schälchen gefüllt . . .
. . . und für etwa 20 Minuten in den Ofen geschoben (180 Grad, vorgeheizt, Ober- und Unterhitze).
Vor dem Servieren kann man die Soufflés mit Puderzucker bestreuen.
Schnell, einfach, sehr lecker . . . und ich war mal wieder der Beste . . . vorübergehend ;-)
Zuerst trennt man 2 Eier und schlägt die beiden Eigelb mit 2 EL Zucker schaumig.
Dann gibt man 200 g Magerquark, 1 EL Mehl, 1 EL Speisestärke, 1 TL Zitronenschale und 1 bis 2 EL Zitronensaft dazu.
Die beiden Eiweiß werden mit 1 EL Zucker und einer Prise Salz zu Eischnee geschlagen . . .
. . . und mit dem schaumig geschlagenen Eigelb vermengt.
Die Masse wird in 4 hitzebeständige Schälchen gefüllt . . .
. . . und für etwa 20 Minuten in den Ofen geschoben (180 Grad, vorgeheizt, Ober- und Unterhitze).
Vor dem Servieren kann man die Soufflés mit Puderzucker bestreuen.
Schnell, einfach, sehr lecker . . . und ich war mal wieder der Beste . . . vorübergehend ;-)
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