Ich hatte dieser Tage mal wieder einen Hackbraten gemacht, bzw. eher eine Hackrolle. Diesmal eine mediterane Variante mit getrockneten Tomaten und schwarzen Oliven. Da die Oliven hier nicht überall Beifall finden, hab ich sie nur in der einen Hälfte mit eingearbeitet, die andere Seite ist olivenfrei geblieben.
Meine Mutter hatte früher in den Hackraten gerne ein gekochtes Ei mit eingebacken - was immer das da sollte. Gekochtes Ei ist für mich aber leider das Brechmittel Nr.1, so dass sie es fairerweise auf nur einer Seite des Hackbratens platziert hatte. So wollte ich mit den Oliven auch verfahren ;-).
Zuerst schneidet man einige getrocknete Tomaten in Streifen, würfelt eine Zwiebel, hackt 2 Knoblauchzehen und einige schwarze Oliven.
Dann vermengt man 500 g Rinderhack mit den Zwiebelwürfeln, dem Knoblauch, 1 Ei und Paniermehl. Gewürzt wird mit Salz, Pfeffer und Basilikum.
Der Fleischteig wird auf einer Alufolie ausgebracht, etwa 1 cm dick und mit den Tomaten, den Oliven und Fetakäse belegt.
Dann wird das ganze aufgerollt . . .
. . . mit Parmaschinken ummantelt . . .
. . . und für 40 Minuten in Ofen geschoben (Ober- und Unterhitze, 180 Grad, vorgeheizt).
Dazu passen Rosmarinkartoffeln (Kartoffelspalten mit Salz und Rosmarin würzen, mit Olivenöl beträufeln und mit in den Ofen geben) und ein Tomatensalat.
Sehr lecker, die Mädels bevorzugten natürlich die olivenfreie Seite, aber beide Seiten waren lecker . . . ich hab beide Seiten probiert ;-)
Montag, 20. Juli 2015
Mittwoch, 8. Juli 2015
Lachsfilet in Ahornsirup mariniert
Letzthin hab ich mal wieder Lachs gemacht. Ich hab ein Rezept gefunden, wo der Lachs in Ahornsirup und Teriyaki-Sauce mariniert wird . . . und diese Combi aus süß und salzig mag ich gerade beim Lachs total gerne. Also hab ich es mal ausprobiert, zumal meine Große auch mal wieder nach Fisch verlangte.
Zuerst macht man aus 2 EL Ahornsirup, 2 EL Orangensaft, 2 EL Teriyaki-Sauce und 1 EL Olivenöl eine Marinade, . . .
. . . und mariniert die Lachsfilets darin etwa 30 Minuten (im Kühlschrank).
Dann kommt der Fisch in eine Auflaufform und wird für etwa 12 Minuten im Backofen gegart (220 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Mit Basmatireis und Blattspinat kann das Ganze dann schnell serviert werden.
Das war noch leckerer, als ich es erwartet habe. Man könnte beim nächsten Mal nur noch etwas mehr von der Marinade machen, die wunderbar als Sauce dient. Großartig!
Zuerst macht man aus 2 EL Ahornsirup, 2 EL Orangensaft, 2 EL Teriyaki-Sauce und 1 EL Olivenöl eine Marinade, . . .
. . . und mariniert die Lachsfilets darin etwa 30 Minuten (im Kühlschrank).
Dann kommt der Fisch in eine Auflaufform und wird für etwa 12 Minuten im Backofen gegart (220 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Mit Basmatireis und Blattspinat kann das Ganze dann schnell serviert werden.
Das war noch leckerer, als ich es erwartet habe. Man könnte beim nächsten Mal nur noch etwas mehr von der Marinade machen, die wunderbar als Sauce dient. Großartig!
Donnerstag, 25. Juni 2015
Eierlikörcreme auf Erdbeermus
Solange es noch frische Erdbeeren gibt, die nicht um die halbe Welt gereist sind, will ich sie natürlich für verschiedene Nachtische nutzen . . . zum Beispiel für die Eierlikörcreme auf Erdbeermus . . .
Zuerst pürriert man etwa 400 g Erdbeeren mit 75 g Puderzucker.
150 g Sahnequark und 150 g Naturjoghurt werden mit 1 Päckchen Vanillezucker und ewa 75 ml Eierlikör cremig gerührt.
Dann schlägt man 1 Päckchen Sahne steif . . .
. . . und rührt die Sahne unter.
Jetzt wird das Erdbeermus noch abwechselnd mit der Eierlikörcreme in ein Glas geschichtet, ein wenig brauner Zucker drüber gestreut . . . und bis zum Servieren kalt gestellt.
Sehr lecker . . . die Mädels waren begeistert . . . und ich auch ;-) . . .
Zuerst pürriert man etwa 400 g Erdbeeren mit 75 g Puderzucker.
Dann schlägt man 1 Päckchen Sahne steif . . .
. . . und rührt die Sahne unter.
Jetzt wird das Erdbeermus noch abwechselnd mit der Eierlikörcreme in ein Glas geschichtet, ein wenig brauner Zucker drüber gestreut . . . und bis zum Servieren kalt gestellt.
Sehr lecker . . . die Mädels waren begeistert . . . und ich auch ;-) . . .
Hackfleischröllchen in Tomaten-Basilikum-Sauce
Dieser Tage hab ich schon diese Hackfleischröllchen gemacht, bin aber nicht dazu gekommen, sie hier zu präsentieren. Dabei sind sie einfach und schnell zu machen und sehr lecker.
Zuerst wird aus 500 g Hackfleisch, 3 Eiern, etwa 50 g Semmelbrösel, Petersilie, 1 gehackten Knoblauchzehe und etwa 100 g geriebenen Parmensan ein Fleischteig gemacht.
Aus dem Fleischteig werden Röllchen geformt (ca. 3x5 cm).
Für die Sauce werden 1 große Zwiebel gewürfelt und 2 Knoblauchzehen gehackt.
Die Zwiebel wird in Olivenöl angedünstet . . .
. . . dann kommt der Knoblauch dazu . . .
. . . und schließlich ein Päckchen passierte Tomaten. Das Ganze wird gesalzen und gepfeffert und etwa 10 Minuten köcheln gelassen.
Parallel dazu werden die Fleischröllchen angebraten.
In das Sößchen kommt ein guter Schuss trockener Martini . . .
. . . und getrocknetes Basilikum.
Die Röllchen kommen in eine Auflaufform und werden mit der Sauce übergossen. Im Backofen zieht das Ganze dann etwa 10 bis 12 Minuten durch (80 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Mit grünen Bandnudeln kann dann serviert werden.
Ein sehr mediteranes Geschmackserlebnis . . . formidable . . . und sehr zu empfehlen. Den Mädels ist direkt die feine Parmesannote im Fleisch aufgefallen ;-) . . . so auf jeden Fall haben sie es angesprochen . . .
Zuerst wird aus 500 g Hackfleisch, 3 Eiern, etwa 50 g Semmelbrösel, Petersilie, 1 gehackten Knoblauchzehe und etwa 100 g geriebenen Parmensan ein Fleischteig gemacht.
Aus dem Fleischteig werden Röllchen geformt (ca. 3x5 cm).
Für die Sauce werden 1 große Zwiebel gewürfelt und 2 Knoblauchzehen gehackt.
Die Zwiebel wird in Olivenöl angedünstet . . .
. . . dann kommt der Knoblauch dazu . . .
. . . und schließlich ein Päckchen passierte Tomaten. Das Ganze wird gesalzen und gepfeffert und etwa 10 Minuten köcheln gelassen.
Parallel dazu werden die Fleischröllchen angebraten.
In das Sößchen kommt ein guter Schuss trockener Martini . . .
. . . und getrocknetes Basilikum.
Die Röllchen kommen in eine Auflaufform und werden mit der Sauce übergossen. Im Backofen zieht das Ganze dann etwa 10 bis 12 Minuten durch (80 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Mit grünen Bandnudeln kann dann serviert werden.
Ein sehr mediteranes Geschmackserlebnis . . . formidable . . . und sehr zu empfehlen. Den Mädels ist direkt die feine Parmesannote im Fleisch aufgefallen ;-) . . . so auf jeden Fall haben sie es angesprochen . . .
Montag, 22. Juni 2015
Spinat-Feta-Blätterteig . . . könnte auch griechisch sein - von wegen Spinat und Feta ;-)
Dieser Spinat-Feta-Blätterteig erschien mir eine Alternative zu dem Börek mit Spinat und Schafskäse . . . wenn man mal keine Börekblätter da hat.
Egal wie, es hörte sich lecker an, also hab ich es heute mal gemacht.
Zuerst schneidet man einen Bund Frühlingszwiebeln in Ringe, hackt 2 Knoblauchzehen und verquirlt 2 Eier.
In Butter werden die Frühlingszwiebeln und der Knoblauch glasig gedünstet, . . .
. . . bevor etwa 600 g Blattspinat (TK) dazu kommen.
Das Ganze wird mit Salz, Pfeffer und Muskat gewürzt. Dann rührt man die geschlagenen Eier unter . . .
. . . und etwa 2 EL Paniermehl.
Dann schmeckt man nochmal ab, lässt das Ganze ein wenig auskühlen und krümelt den Feta rein...so viel wie man halt mag.
Dann rollt man eine Rolle Blätterteig auf einem Backblech aus und verteilt den Spinat darauf. Man lässt einen Rand frei, den man dann hochklappt.
Eine zweite Rolle Blätterteig wird ausgerollt und als Deckel drauf gelegt. Man braucht dafür natürlich nicht die ganze Rolle. Die Ränder werden ein bisschen zusammen gedrückt. Mit der Gabel werden jetzt noch viele Löcher in den Deckel gestochen, das Ganze wird mit einem verquirlten Ei bestrichen und für etwa 45 Minuten in den Ofen gegeben (200 Grad,Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Nach 45 Minuten kann serviert werden . . . am Besten mit nem Tomatensalat.
Schmeckt großartig . . . ist auch ideal für ne Party . . . dann muss man halt ein ganzes Blech machen ;-) . . .
Egal wie, es hörte sich lecker an, also hab ich es heute mal gemacht.
Zuerst schneidet man einen Bund Frühlingszwiebeln in Ringe, hackt 2 Knoblauchzehen und verquirlt 2 Eier.
In Butter werden die Frühlingszwiebeln und der Knoblauch glasig gedünstet, . . .
. . . bevor etwa 600 g Blattspinat (TK) dazu kommen.
Das Ganze wird mit Salz, Pfeffer und Muskat gewürzt. Dann rührt man die geschlagenen Eier unter . . .
. . . und etwa 2 EL Paniermehl.
Dann schmeckt man nochmal ab, lässt das Ganze ein wenig auskühlen und krümelt den Feta rein...so viel wie man halt mag.
Dann rollt man eine Rolle Blätterteig auf einem Backblech aus und verteilt den Spinat darauf. Man lässt einen Rand frei, den man dann hochklappt.
Eine zweite Rolle Blätterteig wird ausgerollt und als Deckel drauf gelegt. Man braucht dafür natürlich nicht die ganze Rolle. Die Ränder werden ein bisschen zusammen gedrückt. Mit der Gabel werden jetzt noch viele Löcher in den Deckel gestochen, das Ganze wird mit einem verquirlten Ei bestrichen und für etwa 45 Minuten in den Ofen gegeben (200 Grad,Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Nach 45 Minuten kann serviert werden . . . am Besten mit nem Tomatensalat.
Schmeckt großartig . . . ist auch ideal für ne Party . . . dann muss man halt ein ganzes Blech machen ;-) . . .
Sonntag, 21. Juni 2015
Zander in Paprika-Thymian-Sauce - ich hab wieder Fische aus dem Rhein gekriegt
Mein angelnder Fußballkumpel war mal wieder an der Angel aktiv und hat mir Nachschub aus dem Rhein besorgt. Einen Hecht, der noch in der Tiefkühltruhe sein Dasein fristet und einen Zander, etwa 65 cm groß, der heute seiner Bestimmung zugeführt wurde.
Zuerst musste ich den Zander filetieren. Die erste Seite ist mir ganz gut gelungen, wie ich finde, bei der zweiten Seite ist deutlich Luft nach oben.
Die Filets werden gesalzen und gepfeffert.
Für die Sauce wird ein Bund Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten, eine Schalotte fein gewürfelt, 2 Knoblauchzehen gehackt und 1,5 rote Paprika klein gewürfelt.
Die Schalotten und der Knoblauch werden in Butter angedünstet . . .
. . . die Paprika und die Frühlingszwiebeln kommen dazu und werden kurz mit angebraten . . .
. . . bevor etwa 400 ml Fischfond angegossen werden und das Ganze aufgekocht und dann einige Minuten köcheln gelassen wird.
Mit dem Pürrierstab wird das Ganze pürriert . . .
. . . mit einem Schuss trockenen Martini verfeinert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Während man die Fischfilets beidseitig in Butter anbrät, lässt man das Sößchen einköcheln . . .
. . . und serviert das Ganze dann mit grünen Bandnudeln.
Was soll man sagen: großartig, und wenig Aufwand . . . wenn man mit dem Filetieren des Zanders parat kommt ;-) . . .
Zuerst musste ich den Zander filetieren. Die erste Seite ist mir ganz gut gelungen, wie ich finde, bei der zweiten Seite ist deutlich Luft nach oben.
Die Filets werden gesalzen und gepfeffert.
Die Schalotten und der Knoblauch werden in Butter angedünstet . . .
. . . die Paprika und die Frühlingszwiebeln kommen dazu und werden kurz mit angebraten . . .
. . . bevor etwa 400 ml Fischfond angegossen werden und das Ganze aufgekocht und dann einige Minuten köcheln gelassen wird.
Mit dem Pürrierstab wird das Ganze pürriert . . .
. . . mit einem Schuss trockenen Martini verfeinert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Während man die Fischfilets beidseitig in Butter anbrät, lässt man das Sößchen einköcheln . . .
. . . und serviert das Ganze dann mit grünen Bandnudeln.
Was soll man sagen: großartig, und wenig Aufwand . . . wenn man mit dem Filetieren des Zanders parat kommt ;-) . . .
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