Ich hatte noch einige Champignons im Kühlschrank und da die sich ja auch nicht ewig halten, mussten die gegessen werden. Zwiebeln, Frischkäse und Spagehtti hatte ich auch, ich brauchte nur Frühlingszwiebeln.
Daraus machte ich dann die Champignon-Spaghetti.
Zuerst, würfelt man 1 Zwiebel, viertelt einige Champignons und schneidet 2 - 3 Frühlingszwiebeln in Ringe.
Die Zwiebeln werden in Butter angebraten . . .
. . . die Champignons dazu gegeben . . .
. . . und alles mit etwa 150 ml Brühe aufgegossen.
Dann rührt man etwa 150 g Frischkäse ein . . .
. . . lässt alles etwas einköcheln, würzt mit Thymian, Salz und Pfeffer, . . .
. . . gibt die Frühlingszwiebeln dazu, schmeckt das Sößchen ab . . .
. . . und serviert mit Spaghetti.
Formidable . . . für so ein einfaches Gericht. Und vegetarisch. Baconwürfel, die ich auch noch im Kühlschrank hatte, hätten sich sicher auch gut in dem Sößchen gemacht, aber ich habe sie mal ganz bewusst weggelassen. War trotzdem saulecker. Sehr empfehlenswert.
Mittwoch, 6. Januar 2016
Dienstag, 5. Januar 2016
Lachs in Vanilleöl . . . der Großen zum Abschied
Meine Große hat sich ja für die Zeit, in der sie über Weihnachten zu Hause war, verstärkt Lachs gewünscht. Also wollte ich ihr am Vorabend, bevor sie wieder nach Madrid musste, Lachs in Vanilleöl servieren.
Zuerst vermengt man eine gute Menge Olivenöl mit dem Saft einer ausgepressten Zitrone und dem Abrieb der Schale derselben.
Man würzt das Ganze mit Salz und Pfeffer und legt zwei der Länge nach aufgeschnittene und ausgekratzte Vanilleschoten dazu.
Dann gibt man noch klein geschnittene Basilikumblätter dazu . . .
. . . und legt den Lachs drauf. Dann geht's über Nacht in den Kühlschrank.
Am nächsten Tag gibt man das Ganze in eine Auflaufform . . .
. . . und ab geht's in den Ofen (180 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Mit Reis und Brokkoli kann serviert werden.
Lecker, aber ich finde, nicht die beste Lachszubereitungsmöglichkeit. Aber mal interessant mit dem Vanillearoma im Fisch.
Man sieht auch, dass die Möglichkeit mit Brokkoli zu servieren eine theoretische ist, weil ich überraschenderweise keinen Brokkoli im Haus hatte. Irgendwas stimmt das grad bei mir nicht. Die Abstimmung zwischen mir und meinen Einkaufszetteln ist ausbaufähig. Aber Brokkoli in Mandelbutter hätte gut dazu gepasst.
Zuerst vermengt man eine gute Menge Olivenöl mit dem Saft einer ausgepressten Zitrone und dem Abrieb der Schale derselben.
Man würzt das Ganze mit Salz und Pfeffer und legt zwei der Länge nach aufgeschnittene und ausgekratzte Vanilleschoten dazu.
Dann gibt man noch klein geschnittene Basilikumblätter dazu . . .
. . . und legt den Lachs drauf. Dann geht's über Nacht in den Kühlschrank.
Am nächsten Tag gibt man das Ganze in eine Auflaufform . . .
. . . und ab geht's in den Ofen (180 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Mit Reis und Brokkoli kann serviert werden.
Lecker, aber ich finde, nicht die beste Lachszubereitungsmöglichkeit. Aber mal interessant mit dem Vanillearoma im Fisch.
Man sieht auch, dass die Möglichkeit mit Brokkoli zu servieren eine theoretische ist, weil ich überraschenderweise keinen Brokkoli im Haus hatte. Irgendwas stimmt das grad bei mir nicht. Die Abstimmung zwischen mir und meinen Einkaufszetteln ist ausbaufähig. Aber Brokkoli in Mandelbutter hätte gut dazu gepasst.
Montag, 4. Januar 2016
Griechische Kartoffelpfanne - fast vegetarisch
Irgendwie hatte ich keine richtige Lust mehr auf Fleisch. Nein, ich bin nicht krank, sondern es war in den letzten Wochen einfach sehr viel Fleisch. Mir stand der Sinn nach was nur mit Gemüse oder sowas.
Da bin ich auf die griechische Kartoffelpfanne gestoßen.
Zuerst würfelt man eine Gemüsezwiebel und schneidet eine Zucchino in Scheiben (am Besten nochmal halbiert). Außerdem viertelt und entkernt man etwa 5 Tomaten.
Dann schält man 5-6 große Kartoffeln (roh) und schneidet sie in dünne Scheiben. In Olivenöl brät man sie mit ein paar Baconwürfeln an und würzt sie dabei mit Petersilie, Oregano, Salz und Pfeffer.
Währenddessen vermengt man 200 g Schafskäse mit 150 g Schmand und etwas Sahne . . .
. . . und verrührt das dann mit dem Gemüse.
Jetzt lässt man das alles nochmal 5-10 Minütchen köcheln, schmeckt es ab . . .
. . . und serviert . . . zum Beispiel mit Baguette.
Einfach und lecker. Und es tat tatsächlich mal gut, kein Fleisch dabei zu haben. Unglaublich, dass ich sowas mal sage!
Da bin ich auf die griechische Kartoffelpfanne gestoßen.
Zuerst würfelt man eine Gemüsezwiebel und schneidet eine Zucchino in Scheiben (am Besten nochmal halbiert). Außerdem viertelt und entkernt man etwa 5 Tomaten.
Dann schält man 5-6 große Kartoffeln (roh) und schneidet sie in dünne Scheiben. In Olivenöl brät man sie mit ein paar Baconwürfeln an und würzt sie dabei mit Petersilie, Oregano, Salz und Pfeffer.
Die Zwiebeln kommen dazu und werden auch mit Salz, Pfeffer, Oregano und Petersilie gewürzt.
Genauso verfährt man nach ein paar Minuten mit den Zucchini. Zum Schluss gibt man noch die Tomaten dazu und lässt das Ganze mit geschlossenem Deckel etwa 20 Minuten garen.Währenddessen vermengt man 200 g Schafskäse mit 150 g Schmand und etwas Sahne . . .
. . . und verrührt das dann mit dem Gemüse.
Jetzt lässt man das alles nochmal 5-10 Minütchen köcheln, schmeckt es ab . . .
. . . und serviert . . . zum Beispiel mit Baguette.
Einfach und lecker. Und es tat tatsächlich mal gut, kein Fleisch dabei zu haben. Unglaublich, dass ich sowas mal sage!
Naja, und im letzten Moment hab ich ja noch die Baconwürfel im Kühlschrank entdeckt, die ich dann mit in die Pfanne gegeben habe. Dadurch war es ja nur fast vegetarisch.
Sonntag, 3. Januar 2016
Gebackene Banane und gebackene Ananas - chinesischer Nachtisch
Zu dem Gong Bao Chicken wollte ich mal diese gebackenen Bananen und Ananas servieren.
Das wollte ich letztens schon mal machen, hatte auch alles dafür auf meinen Einkaufszettel geschrieben, und am Ende vom Tag festgestellt, dass ich ganau das alles NICHT eingekauft hatte. Da merkte ich, das ich eine nächste Stufe erklommen habe. Es ist wohl bald soweit.
Aber gut, vorgestern hatte ich dann alles da und konnte es wie geplant servieren.
Am Besten bevor man den Hauptgang serviert, hat man schon den Teig angerührt, weil der ne halbe Stunde quellen muss.
Man vermengt 50 g Mehl mit 75 g Speisestärke, 1 TL Zucker, 1 TL Backpulver, 1 TL Öl, 100 ml Wasser und 1 Eiweiß zu einem Teig und lässt ihn 30 Minuten quellen.
Man schneidet dann 4 Bananen in essbare Stücke und halbiert ein paar Ananasringe.
Dan wendet man die Bananen und die Ananasscheiben in dem Teig . . .
. . . und frittiert sie in einer hohen Pfanne in ca 1,5 Liter Öl.
Auf einem Küchenkrepp lässt man sie abtropfen . . .
. . . und serviert sie mit flüssigem Honig (wer mag leicht erwärmt).
Super! Wie beim Chinesen, nur knusprig frisch. Auf diesen Buffets sind die Dinger dann ja oft schon ein bisschen weich. Das sind die hier nicht, wenn man sie direkt isst.
Sehr einfach und sehr empfehlenswert.
Das wollte ich letztens schon mal machen, hatte auch alles dafür auf meinen Einkaufszettel geschrieben, und am Ende vom Tag festgestellt, dass ich ganau das alles NICHT eingekauft hatte. Da merkte ich, das ich eine nächste Stufe erklommen habe. Es ist wohl bald soweit.
Aber gut, vorgestern hatte ich dann alles da und konnte es wie geplant servieren.
Am Besten bevor man den Hauptgang serviert, hat man schon den Teig angerührt, weil der ne halbe Stunde quellen muss.
Man vermengt 50 g Mehl mit 75 g Speisestärke, 1 TL Zucker, 1 TL Backpulver, 1 TL Öl, 100 ml Wasser und 1 Eiweiß zu einem Teig und lässt ihn 30 Minuten quellen.
Man schneidet dann 4 Bananen in essbare Stücke und halbiert ein paar Ananasringe.
Dan wendet man die Bananen und die Ananasscheiben in dem Teig . . .
. . . und frittiert sie in einer hohen Pfanne in ca 1,5 Liter Öl.
. . . und serviert sie mit flüssigem Honig (wer mag leicht erwärmt).
Super! Wie beim Chinesen, nur knusprig frisch. Auf diesen Buffets sind die Dinger dann ja oft schon ein bisschen weich. Das sind die hier nicht, wenn man sie direkt isst.
Sehr einfach und sehr empfehlenswert.
Gong Bao Chicken - angeblich ein Originalrezept aus dem Reich der Mitte
Nachdem der Start 2015 ins neue Jahr mit dem in Rotwein eingelegten Roastbeef ja culinarisch komplett in die Hose gegangen ist, wollte ich diesmal auf Nummer Sicher gehen und was Chinesisches servieren.
Abgesehen davon, dass man da nicht viel falsch machen kann, hatte ich auch mal wieder Lust auf Chinesisch. Und den Geschmack meiner Mannschaft treffe ich damit auch immer.
Ich fand das Rezept mit dem Gong Bao Chicken, das angeblich ein Originalrezept aus dem Reich der Mitte ist.
Zuerst schneidet an etwa 500 g Hähnchenbrustfilet in dünne Scheiben und vermengt es mit Mehl.
Dann schneidet man je 1 rote, gelbe und grüne Paprika in essbare Stücke, 2 rote Chilischoten in Ringe, man hackt 2 Knoblauchzehen, achtelt 2 Zwiebeln, schneidet 1 Bund Frühlingszwiebeln in 3cm-Stücke und hackt 1 walnussgroßes Stück Ingwer.
Jetzt hackt man noch eine gute Handvoll (oder auch 2) Erdnüsse . . . und los geht's.
Man brät das Fleisch portionsweise in Öl in einem Wok an und nimmt es dann aus dem Wok.
Mit etwas neuem Öl brät man die Erdnüsse kurz an und nimmt sie auch aus dem Wok.
Mit nochmals neuem Öl brät man nun die Zwiebeln und die Paprika ein paar Minuten an, . . .
. . . gibt dann die Chiliringe und den Knoblauch dazu . . .
. . . und nach 2-3 Minuten auch noch die Frühlingszwiebeln und den Ingwer.
Das alles lässt man kurz unter Rühren anbraten.
Man würzt mit etwas Zucker . . .
. . . und gibt dann das Fleisch und die Erdnüsse wieder dazu.
Mit etwa 100 ml Weißwein (wer mehr Sauce haben will, nimmt mehr Wein) wird das Ganze angegossen und kurz unter Rühren gedünstet.
Mit einem sehr großzügigen Schluck Soja-Sauce, Pfeffer und Sambal Olek wird das Ganze abgeschmeckt, . . .
. . . und mit Basmati-Reis serviert.
Wie fast immer: lecker und kam gut an. Vor allem, als ich noch einen Nachtisch ankündigte.
Meine Mädels wollten wissen was, und ich hab nur den Tipp gegeben, dass es auch was chinesisches ist. Meine Kleine tat so, als würde sie nicht drauf kommen, dass ja wohl nur gebackene Bananen und gebackene Ananas sein könnten . . . süß ;-).
Ach ja, und ich glaube, beim nächsten Mal lasse ich die Erdnüsse ganz, also hacke sie nicht.
Abgesehen davon, dass man da nicht viel falsch machen kann, hatte ich auch mal wieder Lust auf Chinesisch. Und den Geschmack meiner Mannschaft treffe ich damit auch immer.
Ich fand das Rezept mit dem Gong Bao Chicken, das angeblich ein Originalrezept aus dem Reich der Mitte ist.
Zuerst schneidet an etwa 500 g Hähnchenbrustfilet in dünne Scheiben und vermengt es mit Mehl.
Dann schneidet man je 1 rote, gelbe und grüne Paprika in essbare Stücke, 2 rote Chilischoten in Ringe, man hackt 2 Knoblauchzehen, achtelt 2 Zwiebeln, schneidet 1 Bund Frühlingszwiebeln in 3cm-Stücke und hackt 1 walnussgroßes Stück Ingwer.
Jetzt hackt man noch eine gute Handvoll (oder auch 2) Erdnüsse . . . und los geht's.
Man brät das Fleisch portionsweise in Öl in einem Wok an und nimmt es dann aus dem Wok.
Mit etwas neuem Öl brät man die Erdnüsse kurz an und nimmt sie auch aus dem Wok.
Mit nochmals neuem Öl brät man nun die Zwiebeln und die Paprika ein paar Minuten an, . . .
. . . gibt dann die Chiliringe und den Knoblauch dazu . . .
. . . und nach 2-3 Minuten auch noch die Frühlingszwiebeln und den Ingwer.
Das alles lässt man kurz unter Rühren anbraten.
. . . und gibt dann das Fleisch und die Erdnüsse wieder dazu.
Mit etwa 100 ml Weißwein (wer mehr Sauce haben will, nimmt mehr Wein) wird das Ganze angegossen und kurz unter Rühren gedünstet.
Mit einem sehr großzügigen Schluck Soja-Sauce, Pfeffer und Sambal Olek wird das Ganze abgeschmeckt, . . .
. . . und mit Basmati-Reis serviert.
Wie fast immer: lecker und kam gut an. Vor allem, als ich noch einen Nachtisch ankündigte.
Meine Mädels wollten wissen was, und ich hab nur den Tipp gegeben, dass es auch was chinesisches ist. Meine Kleine tat so, als würde sie nicht drauf kommen, dass ja wohl nur gebackene Bananen und gebackene Ananas sein könnten . . . süß ;-).
Ach ja, und ich glaube, beim nächsten Mal lasse ich die Erdnüsse ganz, also hacke sie nicht.
Freitag, 1. Januar 2016
Happy new year
Allen, die hier hin und wieder oder auch regelmäßig vorbei schauen, wünsche ich ein tolles, gesundes und möglichst stressfreies neues Jahr . . .
. . . alles Gute für 2016
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