Bevor an diesem Wochenende die Schneegrenze wieder unter 400 Meter sinkt, hab ich gestern den wohl einzigen lauen Abend an diesem langen Pfingstwochenende genutzt, um den Felgengrill nochmal zum Einsatz zu bringen.
Es sollte eine Frikadellen-Kartoffelpfanne mit Bohnen und Champignons werden.
Zuerst vermengt man 500 g gemischtes Hackfleisch mit 2 Eiern, Senf, Salz, Pfeffer, Majoran, Semmelbrösel und 1 klein gewürfelten Zwiebel . . .
. . . und formt kleine Frikadellen daraus.
Dann schneidet man Kartoffeln in nicht zu große Stücke und 1 Zwiebel in Ringe.
Die Kartoffeln werden in Öl angebraten und mit Salz gewürzt, . . .
. . . bevor man die Frikadellen dazu gibt und von beiden Seiten anbrät.
Wenn beides fast gar ist, nimmt amn beides aus der Pfanne und stellt es beiseite.
In der Pfanne werden dann (event. mit neuem Öl) halbierte oder geviertelte Champignons und die Zwiebelringe angebraten. Mit Salz und Pfeffer wird gewürzt.
Man gibt grüne Bohnen und etwa 250 ml Gemüsebrühe dazu, würzt mit Bohnenkraut, lässt alles ein paar Minuten einköcheln . . .
. . . und gibt dann 3 in Spalten geschnittene Tomaten und wer will eine in Ringe geschnittene Peperoni dazu.
Wenn die Brühe fast eingeköchelt ist, gibt man die Kartoffeln wieder dazu . . .
. . . und dann die Frikadellen.
Man brät alles noch 1-2 Minuten an, schmeckt mit Salz und Pfeffer ab und serviert . . . am Besten mit einem lecker Kölsch.
Ein großartiges Terassenessen und supergut in einer großen Pfanne auf der Outdoor-Kochstelle zu kochen. Natürlich kann man das auch in der Küche auf dem Herd machen, dann braucht man aber wohl 2 Pfannen.
Also: sehr lecker und sehr zu empfehlen.
Samstag, 14. Mai 2016
Montag, 9. Mai 2016
Eintopf aus dem Dutch Oven
Wenn wir grad schon mal draußen am Kochen sind, dann sollte an diesem Wochenende auch mein Dutch Oven zum Einsatz kommen. Den hab ich ja neu, also bin ich in der Menueauswahl etwas eingeschränkt, da die ersten zwei Gerichte säurearm sein sollen, damit die Patina im Topf nicht leidet. So bin ich bei dem Eintopf gelandet. Ist ja auch mal was leckeres.
Zuerst würfelt man 1 große Zwiebel, schneidet 750 g Kartoffeln in kleine Stücke, ebenso 750 g Möhren und 1/2 Apfel.
Währendessen erhitzt man Grillbrickets und legt sie dann an die Stelle, wo man den Dutch Oven aufstellen möchte - ich hab die Grillschale von meinem Feuerkorb genommen.
Jetzt stellt man den Dutch Oven auf die Briketts und lässt im Topf etwa 30 g Butter schmelzen.
Dann gibt man die Zwiebeln dazu und etwa 200 g Baconwürfel. Beides wird nun angebraten.
Die Kartoffeln, die Möhren und der Apfel kommen dazu, werden kurz mitangebraten und dann . . .
. . . mit 600 ml heißer Gemüsebrühe aufgegossen.
Mit Pfeffer und einer Prise wird gewürzt. Salz ist in der Regel wegen der Brühe und der Baconwürfel nicht nötig (kann aber auch später noch nachgesalzen werden).
Der Deckel kommt drauf, da kommen auch noch ein paar Briketts drauf und dann lässt man das Ganze 30 bis 40 Minütchen köcheln.
Nach ausreichender Garzeit nimmt man den Deckel mit dem Haken ab und serviert. Eventuell muss man noch ein wenig Brühe zwischendurch angießen, aber das muss man eben schauen.
Ich hatte noch ein wenig Schweinegulasch, das ich in der Pfanne mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt, angebraten und dazu serviert habe.
Sehr lecker und ne coole Angelegenheit.
Ich denke, dass der Dutch Oven zukünftig auch seinen Platz auf dem Felgengrill finden wird und ich die Kohlebriketts nur oben drauf lege. Ich bin mal gespannt, was der Dutch Oven noch alles kann . . . es soll ja ein wahrer Tausendsassa sein ;-).
Zuerst würfelt man 1 große Zwiebel, schneidet 750 g Kartoffeln in kleine Stücke, ebenso 750 g Möhren und 1/2 Apfel.
Währendessen erhitzt man Grillbrickets und legt sie dann an die Stelle, wo man den Dutch Oven aufstellen möchte - ich hab die Grillschale von meinem Feuerkorb genommen.
Jetzt stellt man den Dutch Oven auf die Briketts und lässt im Topf etwa 30 g Butter schmelzen.
Dann gibt man die Zwiebeln dazu und etwa 200 g Baconwürfel. Beides wird nun angebraten.
Die Kartoffeln, die Möhren und der Apfel kommen dazu, werden kurz mitangebraten und dann . . .
. . . mit 600 ml heißer Gemüsebrühe aufgegossen.
Mit Pfeffer und einer Prise wird gewürzt. Salz ist in der Regel wegen der Brühe und der Baconwürfel nicht nötig (kann aber auch später noch nachgesalzen werden).
Der Deckel kommt drauf, da kommen auch noch ein paar Briketts drauf und dann lässt man das Ganze 30 bis 40 Minütchen köcheln.
Nach ausreichender Garzeit nimmt man den Deckel mit dem Haken ab und serviert. Eventuell muss man noch ein wenig Brühe zwischendurch angießen, aber das muss man eben schauen.
Ich hatte noch ein wenig Schweinegulasch, das ich in der Pfanne mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt, angebraten und dazu serviert habe.
Sehr lecker und ne coole Angelegenheit.
Ich denke, dass der Dutch Oven zukünftig auch seinen Platz auf dem Felgengrill finden wird und ich die Kohlebriketts nur oben drauf lege. Ich bin mal gespannt, was der Dutch Oven noch alles kann . . . es soll ja ein wahrer Tausendsassa sein ;-).
Sonntag, 8. Mai 2016
Paella wie man sie in Valencia isst - nur mit Fleisch und ohne Fisch und Meeresgetier
Bei dem Wetter, wie es an diesem Wochenende war, kann man eigentlich nur draußen kochen. Deswegen fiel meine Wahl auf Paella, die ich auf der Terasse machen konnte. Außerdem suggeriert einem eine Paella sofort Urlaubsgefühle, zumal bei diesem geilen Wetter.
Es sollte eine Paella ohne Fisch und Meeresgetier werden, so wie man sie angeblich in Valencia serviert bekommt.
Zuerst schneidet man eine rote Paprika in Streifen. In einer Paellapfanne erhitzt man Olivenöl und gibt etwa 2 TL Salz ins Öl. Dann brät man die Paprikastreifen darin an und nimmt sie dann wieder aus der Pfanne.
In dem Öl brät man dann das Fleisch an. Schweinefleisch, Hähnchenfleisch und eigentlich auch Kaninchen. Das hab ich blöderweise bei meinem Spontanentschluss nicht gekriegt. Es musste also ohne Kaninchen gehen.
Dann gibt man 400 g grüne Bohnen, 200 g kleingeschnittene Tomaten, 5 gehackte Knoblauchzehen und Petersilie dazu . . .
. . . brät alles kurz mit an und gibt dann einen guten Liter Hühnerbrühe dazu.
Man lässt alles kurz aufkochen und gibt dann 400 g Paellareis dazu (reicht für 4-5 Personen).
Jetzt wird noch Safran eingerührt und dann lässt man die ganze Geschichte auf kleiner Flamme köcheln, gießt ggf. Hühnerbrühe nach und wartet, bis der Reis gar ist. Dabei wird nach Möglichkeit nicht mehr umgerührt, außer man hat das Gefühl, das Zeug brennt an. Dann sollte man natürlich auch die Flamme kleiner stellen.
Gegen Ende der Garzeit gibt man noch ein paar TK-Erbsen und wer will auch noch eine Dose weiße Bohnen (abtropfen lassen und durchspülen) dazu.
Während der etwa 15 minütigen Ruhezeit dekoriert man die Paprikastreifen nett auf der Paella . . .
. . . und ein paar Zitronenspalten, die man nachher über der Paella ausdrückt.
Das Ganze serviert man dann in der Paellapfanne am Tisch. Eigentlich, so hab ich nachgelesen, wird die Paella dann mit Holzlöffeln direkt aus dieser Pfanne gegessen.
Sehr lecker, auch ohne Kaninchen . . . und auch sehr lecker ohne Fisch und Meeresgetier. Also für alle, die mal in die Verlegenheit kommen, zu einem Paella-Abend eingeladen zu werden, die aber keinen Fisch und keine Meeresfrüchte mögen: es gibt Hoffnung! Verweist einfach auf die Paella aus Valencia ;-)
Es sollte eine Paella ohne Fisch und Meeresgetier werden, so wie man sie angeblich in Valencia serviert bekommt.
Zuerst schneidet man eine rote Paprika in Streifen. In einer Paellapfanne erhitzt man Olivenöl und gibt etwa 2 TL Salz ins Öl. Dann brät man die Paprikastreifen darin an und nimmt sie dann wieder aus der Pfanne.
In dem Öl brät man dann das Fleisch an. Schweinefleisch, Hähnchenfleisch und eigentlich auch Kaninchen. Das hab ich blöderweise bei meinem Spontanentschluss nicht gekriegt. Es musste also ohne Kaninchen gehen.
Dann gibt man 400 g grüne Bohnen, 200 g kleingeschnittene Tomaten, 5 gehackte Knoblauchzehen und Petersilie dazu . . .
. . . brät alles kurz mit an und gibt dann einen guten Liter Hühnerbrühe dazu.
Man lässt alles kurz aufkochen und gibt dann 400 g Paellareis dazu (reicht für 4-5 Personen).
Jetzt wird noch Safran eingerührt und dann lässt man die ganze Geschichte auf kleiner Flamme köcheln, gießt ggf. Hühnerbrühe nach und wartet, bis der Reis gar ist. Dabei wird nach Möglichkeit nicht mehr umgerührt, außer man hat das Gefühl, das Zeug brennt an. Dann sollte man natürlich auch die Flamme kleiner stellen.
Gegen Ende der Garzeit gibt man noch ein paar TK-Erbsen und wer will auch noch eine Dose weiße Bohnen (abtropfen lassen und durchspülen) dazu.
Während der etwa 15 minütigen Ruhezeit dekoriert man die Paprikastreifen nett auf der Paella . . .
. . . und ein paar Zitronenspalten, die man nachher über der Paella ausdrückt.
Das Ganze serviert man dann in der Paellapfanne am Tisch. Eigentlich, so hab ich nachgelesen, wird die Paella dann mit Holzlöffeln direkt aus dieser Pfanne gegessen.
Sehr lecker, auch ohne Kaninchen . . . und auch sehr lecker ohne Fisch und Meeresgetier. Also für alle, die mal in die Verlegenheit kommen, zu einem Paella-Abend eingeladen zu werden, die aber keinen Fisch und keine Meeresfrüchte mögen: es gibt Hoffnung! Verweist einfach auf die Paella aus Valencia ;-)
Champignons in Balsamico . . . auch das geht auf dem Felgengrill
Um den Felgengrill standesgemäß einzuweihen (und natürlich auch um auszuprobieren, was er alles kann), hatte ich vorgestern eben auch eine kleine Vorspeise serviert, nämlich Champignons in Balsamico.
Zuerst feuert man den Felgengrill ordentlich an . . .
. . . und brät dann Champignons in Öl ein paar Minuten an.
Dann gibt man 3 klein gewürfelte Schalotten und 2 gehackte Knoblauchzehen dazu und brät sie mit glasig.
Mit 2 TL Honig und einem recht großzügigen Schluck Balsamico wird das Ganze abgelöscht und ein wenig einkochen gelassen.
Mit Salz und Pfeffer werden die Champignons abgeschmeckt . . .
. . . und mit einem Stück Baguette serviert.
Ne sehr leckere und einfache Vorspeise . . . was will man mehr! Und der Felgengrill hat seinen Job gut gemacht :-) . . .
Zuerst feuert man den Felgengrill ordentlich an . . .
. . . und brät dann Champignons in Öl ein paar Minuten an.
Dann gibt man 3 klein gewürfelte Schalotten und 2 gehackte Knoblauchzehen dazu und brät sie mit glasig.
Mit 2 TL Honig und einem recht großzügigen Schluck Balsamico wird das Ganze abgelöscht und ein wenig einkochen gelassen.
Mit Salz und Pfeffer werden die Champignons abgeschmeckt . . .
. . . und mit einem Stück Baguette serviert.
Ne sehr leckere und einfache Vorspeise . . . was will man mehr! Und der Felgengrill hat seinen Job gut gemacht :-) . . .
Samstag, 7. Mai 2016
Schweinefilet mit Bratkartoffeln vom Felgengrill
Schweinefilet mit Bratkartoffeln ist erstmal nix ganz so aufregendes, aber eben immer lecker . . . der eigentliche Clou daran ist der Felgengrill, den ich dieser Tage fertig gestellt habe.
Unter Outdoor-Küche versteht man heutzutage ja gemeinhin einen Weber-Gasgrill mit allem möglichen Hokus-Pokus für 1500 €, auf dem dann Würstchen für 89 Cent gegrillt werden.
Meine Outdoor-Küche hat 25 € in Form von 2 gebrauchten Felgen bei ebay gekostet. Die habe ich zusammengeschweißt, ein Loch reingeflext und fertig war die Outdoor-Küche.
Dann ordentlich Brennholz rein und Pfanne drauf.
Wenn der Felgengrill ordentlich vorgeheizt ist, dann gibt man Öl in die Pfanne, in Scheiben geschnittene rohe Kartoffen, dann Zwiebelringe, Zucchinischeiben und Paprikastreifen, würzt alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver, legt ein paar Rosmarinzweige dazu und lässt alles etwa 45 Minuten braten. Dabei muss man natürlich immer wieder mit dem Pfannenwender tun, wozu ein Pfannenwender eben gemacht ist.
Nach etwa 30 Minten schiebt man die Kartoffeln ein wenig zur Seite und gibt das in 3-4 cm dicke Scheiben geschnittene Schweinefilet dazu. Das wird vorher mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Naja und dann kann nach insgesamt 45 Minuten serviert werden. Salat dazu, Rotwein, fertig.
Der Felgengrill ist natürlich nur was für den Spaß und das schöne Gefühl, draußen und auf offener Flamme gekocht zu haben. Den Kartoffeln und dem Schweinefilet ist es in der Pfanne sicherlich ziemlich egal, auf welche Art und Weise die Pfanne heiß gemacht wird.
Aber es macht Spaß und ist irgendwie cool . . . kann ich nur empfehlen . . .
Unter Outdoor-Küche versteht man heutzutage ja gemeinhin einen Weber-Gasgrill mit allem möglichen Hokus-Pokus für 1500 €, auf dem dann Würstchen für 89 Cent gegrillt werden.
Meine Outdoor-Küche hat 25 € in Form von 2 gebrauchten Felgen bei ebay gekostet. Die habe ich zusammengeschweißt, ein Loch reingeflext und fertig war die Outdoor-Küche.
Dann ordentlich Brennholz rein und Pfanne drauf.
Wenn der Felgengrill ordentlich vorgeheizt ist, dann gibt man Öl in die Pfanne, in Scheiben geschnittene rohe Kartoffen, dann Zwiebelringe, Zucchinischeiben und Paprikastreifen, würzt alles mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver, legt ein paar Rosmarinzweige dazu und lässt alles etwa 45 Minuten braten. Dabei muss man natürlich immer wieder mit dem Pfannenwender tun, wozu ein Pfannenwender eben gemacht ist.
Nach etwa 30 Minten schiebt man die Kartoffeln ein wenig zur Seite und gibt das in 3-4 cm dicke Scheiben geschnittene Schweinefilet dazu. Das wird vorher mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Naja und dann kann nach insgesamt 45 Minuten serviert werden. Salat dazu, Rotwein, fertig.
Der Felgengrill ist natürlich nur was für den Spaß und das schöne Gefühl, draußen und auf offener Flamme gekocht zu haben. Den Kartoffeln und dem Schweinefilet ist es in der Pfanne sicherlich ziemlich egal, auf welche Art und Weise die Pfanne heiß gemacht wird.
Aber es macht Spaß und ist irgendwie cool . . . kann ich nur empfehlen . . .
Donnerstag, 5. Mai 2016
Gemüsetarte mit Hähnchenbrustfilet
Bei chefkoch ist diese Gemüsetarte gerade der große Renner, auf jeden Fall scheint es so zu sein. Deswegen wollte ich mir mal selber ein Urteil bilden und dieses sensationell aussehende Ding auch mal auf den Tisch bringen. Dazu ein Stück Hähnchenbrustfilet und fertig war's.
Zuerst macht man aus 180 g Mehl, 100 g kalter Butter, 1 Ei und 1 TL Salz einen Mürbeteig . . .
. . . rollt ihn dünn aus (dünner als ich es gemacht habe) und gibt ihn in eine Springform. Der Teig reicht eigentlich für eine 24 cm Springform, ich hab aber eine kleinere genommen. Das Ganze wird dann eine halbe Stunde im Kühlschrank kalt gestellt.
Für die Füllung vermengt man 200 g Schmand mit 100 g geriebenem Parmesan, 100 g geriebenem oder sehr klein geschnittenem Mozzarella, 1 TL Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver und Cayennepfeffer.
Der Teig wird dann blind gebacken, d.h. es kommt ein Backpapier auf den Teig und darauf gibt man Hülsenfrüchte (ich hab Linsen genommen, weil ich die noch da hatte). Warum, das hab ich nicht ganz verstanden, aber ich hab's halt mal so gemacht. So kommt der Teig dann für 10 Minuten in den Ofen (175 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Während der Teig backt und danach etwas auskühlt, hobelt man das Gemüse: 1-2 Möhren, 1-2 Zucchini, 1-2 rote Paprika und 1 Aubergine. Man muss das so arrangieren, dass die Gemüsestreifen etwa gleich hoch sind.
Dann gibt man die Füllung in den Mürbeteig (so viel, wie man halt mag) . . .
. . . und schichtet dann von außen anfangend das Gemüse hochkant in die Form, so dass es schön bunt aussieht. Das Ganze wird dann nochmal mit Olivenöl bestrichen, mit Salz und Pfeffer gewürzt . . .
. . . und für 45-50 Minuten in den Ofen gegeben (180 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt). Eventuell muss man das Ganze gegen Ende der Backzeit mit Alufolie abdecken, damit die dünnen Gemüsescheiben an der Oberkante nicht zu dunkel werden.
Mit dem parallel gebratenen Hähnchenbrustfilet und wer will mit ein paar neuen Kartoffeln kann die Gemüsetarte dann serviert werden.
Formidable, ich bin doch immer wieder erstaunt, wie lecker Gemüse schmecken kann. Sehr empfehlenswert - für Auge und Gaumen gleichermaßen.
Zuerst macht man aus 180 g Mehl, 100 g kalter Butter, 1 Ei und 1 TL Salz einen Mürbeteig . . .
. . . rollt ihn dünn aus (dünner als ich es gemacht habe) und gibt ihn in eine Springform. Der Teig reicht eigentlich für eine 24 cm Springform, ich hab aber eine kleinere genommen. Das Ganze wird dann eine halbe Stunde im Kühlschrank kalt gestellt.
Für die Füllung vermengt man 200 g Schmand mit 100 g geriebenem Parmesan, 100 g geriebenem oder sehr klein geschnittenem Mozzarella, 1 TL Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver und Cayennepfeffer.
Der Teig wird dann blind gebacken, d.h. es kommt ein Backpapier auf den Teig und darauf gibt man Hülsenfrüchte (ich hab Linsen genommen, weil ich die noch da hatte). Warum, das hab ich nicht ganz verstanden, aber ich hab's halt mal so gemacht. So kommt der Teig dann für 10 Minuten in den Ofen (175 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Während der Teig backt und danach etwas auskühlt, hobelt man das Gemüse: 1-2 Möhren, 1-2 Zucchini, 1-2 rote Paprika und 1 Aubergine. Man muss das so arrangieren, dass die Gemüsestreifen etwa gleich hoch sind.
Dann gibt man die Füllung in den Mürbeteig (so viel, wie man halt mag) . . .
. . . und schichtet dann von außen anfangend das Gemüse hochkant in die Form, so dass es schön bunt aussieht. Das Ganze wird dann nochmal mit Olivenöl bestrichen, mit Salz und Pfeffer gewürzt . . .
. . . und für 45-50 Minuten in den Ofen gegeben (180 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt). Eventuell muss man das Ganze gegen Ende der Backzeit mit Alufolie abdecken, damit die dünnen Gemüsescheiben an der Oberkante nicht zu dunkel werden.
Mit dem parallel gebratenen Hähnchenbrustfilet und wer will mit ein paar neuen Kartoffeln kann die Gemüsetarte dann serviert werden.
Formidable, ich bin doch immer wieder erstaunt, wie lecker Gemüse schmecken kann. Sehr empfehlenswert - für Auge und Gaumen gleichermaßen.
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