Nachdem ich mit Erfolg rote und grüne Marmelade gemacht habe, wollte ich nun dem Sortiment der Vollständigkeit halber noch gelbe Marmelade hinzufügen. Die Damen sollen ja die volle Auswahl haben ;-).
Deswegen also Aprikosenmarmelade.
Zuerst entkernt und schnibbelt man 1 kg Aprikosen in kleine Stücke und gibt 500 g Gelierzucker 2:1 dazu.
Dann kocht man das Ganze nach Packungsanleitung auf, pürriert die ganze Geschichte, . . .
. . . lässt alles noch ein wenig köcheln . . .
. . . und füllt dann die Marmelade in Gläser ab. Diese stellt man etwa 5 Minuten auf den Kopf und Arbeit fertig.
Schnell, einfach und lecker :-)
Sonntag, 21. Juni 2015
Donnerstag, 18. Juni 2015
Griechische Hirtencreme
Zu einer Gyrosparty gehören natürlich auch diese Schafskäsecremes. Einige Gäste haben eine solche mitgebracht, eine habe ich aber auch selber gemacht. Diese Cremes schmecken ja immer unerhört gut und sind soooo einfach zu machen. Es gibt eigentlich keinen Grund, da immer so viel Geld für zu bezahlen, wenn man beim Griechen oder Türken diese Cremes kaufen will.
Also diese griechische Hirtencreme geht so:
Man vermengt 400 g Fetakäse mit 300 g Kräuterfrischkäse und 5 EL Milch.
Dann rührt man etwa 4 EL Tomatenmark unter und gibt 3-4 gehackte Knoblauchzehen dazu.
Wenn man will rührt man noch etwas Oregano unter und schneidet 15 - 20 schwarze Oliven in Scheiben und gibt sie dazu.
Das Ganze wird verrührt, abgeschmeckt und ein paar Stunden ziehen gelassen.
Sehr lecker . . . statt des Tomatenmarks könnte man sicher auch gehackte getrocknete Tomaten nehmen, aber so gehts auch - mit wenig Aufwand . . . und mit Pitabrot phantastisch . . .
Also diese griechische Hirtencreme geht so:
Man vermengt 400 g Fetakäse mit 300 g Kräuterfrischkäse und 5 EL Milch.
Dann rührt man etwa 4 EL Tomatenmark unter und gibt 3-4 gehackte Knoblauchzehen dazu.
Wenn man will rührt man noch etwas Oregano unter und schneidet 15 - 20 schwarze Oliven in Scheiben und gibt sie dazu.
Das Ganze wird verrührt, abgeschmeckt und ein paar Stunden ziehen gelassen.
Sehr lecker . . . statt des Tomatenmarks könnte man sicher auch gehackte getrocknete Tomaten nehmen, aber so gehts auch - mit wenig Aufwand . . . und mit Pitabrot phantastisch . . .
Mittwoch, 17. Juni 2015
Gyrosspieß am Feuerkorb
Letztes Jahr hab ich ja die Rutsche der Mädels zu einem Dönergrill umgebaut und einen Dönerspieß am Feuerkorb parat gemacht. Um eine Variation ins Spiel zu bringen, sollte es in diesem Jahr ein Gyrosspieß am Feuerkorb sein. 30 Gäste waren eingeladen, 25 kamen . . . und es war großartig.
Zuerst macht man die Marinade:
4 TL grobes Meersalz und 3 TL Koriandersamen werden in einem Mörser zermahlen. Dann kommen 3 TL Oregano, 3 TL Majoran, 3 TL Thymian und 3 TL Basilikum dazu und mörsert die Gewürze auch noch mal ein wenig mit.
Dann kommen 3 TL Paprika edelsüß dazu, 3 TL schwarzer Pfeffer, 3 TL brauner Zucker, 2 TL Knoblauchgranulat, 2 TL Zwiebelgranulat, 2 TL Kreuzkümmel und 1/2 TL Zimtpulver. Diese Menge reicht für etwa 2,5 bis 3 kg Fleisch.
Mit Olivenöl wird das Ganze zu einer streichfähigen Masse vermengt . . .
. . . und auf das Fleisch gestrichen. Für 25 Leute habe ich 9 kg Schnitzel und Schweinenacken im Verhältnis 1:1 mariniert . . .
. . . und auf den Spieß gespießt.
Dann kommt der Spieß in die Halterung und der Feuerkorb davor und los geht's . . .
Jetzt braucht man etwa 2 Stunden Zeit und ein schönes Fässchen Kölsch . . . nach ca. 2 Stunden kann man die erste dünne Schicht runterschneiden . . .
. . . naja und im Laufe des Abends wird der Spieß halt immer kleiner. Das Fleisch kommt mit Tzaziki, Krautsalat, Tomaten und Zwiebeln in so ein Pitabrot, Kölsch dazu und der Abend ist perfekt :-)
Ein phantastischer Abend, mit super leckerem Gyros . . . genauso wie an der Gyrosbude . . . die Marinade war formidable . . . das Fleisch war saftig bis zum Schluss, obwohl es z.T. ne ganze Weile am Feuerkorb stand . . . genauso mache ich es nächstes Jahr wieder . . .
Zuerst macht man die Marinade:
4 TL grobes Meersalz und 3 TL Koriandersamen werden in einem Mörser zermahlen. Dann kommen 3 TL Oregano, 3 TL Majoran, 3 TL Thymian und 3 TL Basilikum dazu und mörsert die Gewürze auch noch mal ein wenig mit.
Dann kommen 3 TL Paprika edelsüß dazu, 3 TL schwarzer Pfeffer, 3 TL brauner Zucker, 2 TL Knoblauchgranulat, 2 TL Zwiebelgranulat, 2 TL Kreuzkümmel und 1/2 TL Zimtpulver. Diese Menge reicht für etwa 2,5 bis 3 kg Fleisch.
Mit Olivenöl wird das Ganze zu einer streichfähigen Masse vermengt . . .
. . . und auf das Fleisch gestrichen. Für 25 Leute habe ich 9 kg Schnitzel und Schweinenacken im Verhältnis 1:1 mariniert . . .
. . . und auf den Spieß gespießt.
Dann kommt der Spieß in die Halterung und der Feuerkorb davor und los geht's . . .
Jetzt braucht man etwa 2 Stunden Zeit und ein schönes Fässchen Kölsch . . . nach ca. 2 Stunden kann man die erste dünne Schicht runterschneiden . . .
. . . naja und im Laufe des Abends wird der Spieß halt immer kleiner. Das Fleisch kommt mit Tzaziki, Krautsalat, Tomaten und Zwiebeln in so ein Pitabrot, Kölsch dazu und der Abend ist perfekt :-)
Ein phantastischer Abend, mit super leckerem Gyros . . . genauso wie an der Gyrosbude . . . die Marinade war formidable . . . das Fleisch war saftig bis zum Schluss, obwohl es z.T. ne ganze Weile am Feuerkorb stand . . . genauso mache ich es nächstes Jahr wieder . . .
Krautsalat wie aus der Gyrosbude
Am Samstag war Gyrosparty angesagt. Und für einen Gyros braucht man natürlich auch den entsprechenden Krautsalat . . . eben so, wie er beim Gyrosdealer auch schmeckt. Deswegen musste er auch komplett selber gemacht werden. Das gekaufte Zeug von Nadler oder sonstigen angeblichen Feinkostherstellern geht ja gar nicht. Das Zeug ist ja so süß, dass man Angst haben muss, davon Karies zu kriegen. Und das sage ich, der 4 Stück Zucker in eine (große) Kaffeetasse gibt ;-) . . .
Also habe ich mir zuerst einen Kohlhobel organisiert (ein Freund hatte einen solchen) und habe eineinhalb Weißkohlköpfe zu Kraut gehobelt. Das ging übrigens super.
Dann werden 3 Möhren in Julienne-Streifen geschnitten und dazu gegeben. Eine halbe Tasse Olivenöl kommt dazu . . .
. . . und eine halbe Tasse Kräuteressig . . .
. . . und 1 EL Salz und 1 EL Zucker.
Dann wird alles vermegt und durchziehen lassen . . . am Besten über Nacht.
Der Krautsalat war sowas von wie der aus der Gyrosbude . . . absolut original. Dazu gabs natürlich auch Gyros . . . wie ich den gemacht habe, kommt im nächsten Post.
Also habe ich mir zuerst einen Kohlhobel organisiert (ein Freund hatte einen solchen) und habe eineinhalb Weißkohlköpfe zu Kraut gehobelt. Das ging übrigens super.
Dann werden 3 Möhren in Julienne-Streifen geschnitten und dazu gegeben. Eine halbe Tasse Olivenöl kommt dazu . . .
. . . und eine halbe Tasse Kräuteressig . . .
. . . und 1 EL Salz und 1 EL Zucker.
Dann wird alles vermegt und durchziehen lassen . . . am Besten über Nacht.
Der Krautsalat war sowas von wie der aus der Gyrosbude . . . absolut original. Dazu gabs natürlich auch Gyros . . . wie ich den gemacht habe, kommt im nächsten Post.
Sonntag, 7. Juni 2015
Blaubeer-Bananen-Quark - es gab grad günstig frische Blaubeeren . . . und reife Bananen
Im Supermarkt meines Vertrauens habe ich dieser Tage frische Blaubeeren vergleichsweise günstig gekriegt und außerdem schon etwas sehr reife Bananen. Die hätte ich natürlich nicht genommen, wenn ich sie nicht für den Blaubeer-Bananen-Quark gebraucht hätte. Aber so passte alles zussammmen.
Zuerst zuckert man etwa 250 g Blaubeeren mit 2 EL Puderzucker und gibt den Abrieb einer Zitrone dazu. Das Ganze lässt man etwa 20 Minuten ziehen.
Dann schlägt man ein Päckchen Sahne . . .
. . . zerdrückt 2 - 3 reife Bananen (je nach Größe) . . .
. . . und vermengt Sahne und Bananen mit 500 g Quark und wer will (ich zum Beispiel) mit 1 Tütchen Vanillezucker.
Dann rührt man vorsichtig die gezuckerten Blaubeeren unter . . .
. . . garniert das Ganze mit ein paar Bananenscheiben und serviert.
Lecker :-)
Zuerst zuckert man etwa 250 g Blaubeeren mit 2 EL Puderzucker und gibt den Abrieb einer Zitrone dazu. Das Ganze lässt man etwa 20 Minuten ziehen.
Dann schlägt man ein Päckchen Sahne . . .
. . . zerdrückt 2 - 3 reife Bananen (je nach Größe) . . .
. . . und vermengt Sahne und Bananen mit 500 g Quark und wer will (ich zum Beispiel) mit 1 Tütchen Vanillezucker.
Dann rührt man vorsichtig die gezuckerten Blaubeeren unter . . .
. . . garniert das Ganze mit ein paar Bananenscheiben und serviert.
Lecker :-)
Filetgeschnetzeltes mit grünem Spargel
Ich hatte mal wieder Lust auf Geschnetzeltes und schwankte zwischen verschiedenen Rezepten hin und her. Ich entschied mich dann aus neheliegenden Gründen für das mit dem grünen Spargel . . . weil es den ja bald nicht mehr frisch gibt. Zürcher oder sonstiges Geschnetzeltes geht ja zu jeder Jahreszeit.
Zuerst schneidet man einen Bund grünen Spargel in essbare Stücke (das untere Drittel kommt weg), einen Bund Frühlingszwiebeln in Ringe und eine Schweinefilet in feine Streifen.
Das Fleisch wird gesalzen, gepfeffert und mit Mehl bestäubt. Dann wird es in neutralem Öl angebraten und anschließend aus der Pfanne genommen und beiseite gestellt.
Dann werden der Spargel und die Frühlingszwiebeln angebraten und ebenfalls aus der Pfanne genommen.
Man gießt dann etwa 150 ml Weißwein an und lässt ihn etwa auf die Hälfte einkochen.
Dann kommen etwa 300 ml Fleischbrühe dazu . . .
. . . und etwa 1 Becher Creme fraiche. Das Sößchen wird dann mit Salz (vorsichtig), Cayenne Pfeffer und Zucker gewürzt und aufkochen gelassen.
Zum Schluss gibt man den Spargel und das Fleisch wieder dazu, erwärmt das Ganze nochmal kurz, schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab und . . .
. . . serviert mit Reis.
Ich muss sagen: es schmeckte formidabel. Die Mädels haben den Spargel zwar rausgefischt, waren aber mit dem Rest auch sehr zufrieden. Also sehr empfehlenswert.
Zuerst schneidet man einen Bund grünen Spargel in essbare Stücke (das untere Drittel kommt weg), einen Bund Frühlingszwiebeln in Ringe und eine Schweinefilet in feine Streifen.
Das Fleisch wird gesalzen, gepfeffert und mit Mehl bestäubt. Dann wird es in neutralem Öl angebraten und anschließend aus der Pfanne genommen und beiseite gestellt.
Dann werden der Spargel und die Frühlingszwiebeln angebraten und ebenfalls aus der Pfanne genommen.
Man gießt dann etwa 150 ml Weißwein an und lässt ihn etwa auf die Hälfte einkochen.
Dann kommen etwa 300 ml Fleischbrühe dazu . . .
. . . und etwa 1 Becher Creme fraiche. Das Sößchen wird dann mit Salz (vorsichtig), Cayenne Pfeffer und Zucker gewürzt und aufkochen gelassen.
Zum Schluss gibt man den Spargel und das Fleisch wieder dazu, erwärmt das Ganze nochmal kurz, schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab und . . .
. . . serviert mit Reis.
Ich muss sagen: es schmeckte formidabel. Die Mädels haben den Spargel zwar rausgefischt, waren aber mit dem Rest auch sehr zufrieden. Also sehr empfehlenswert.
Samstag, 30. Mai 2015
Und noch'n Rhabarberkuchen - diesmal mit Baiser
Das die Rhabarbersaison ja schon bald wieder vorbei ist, dachte ich, mache ich auch noch eine dritte Variante eines Rhabarberkuchens . . . diesmal mit Baiser. Ich liebe Baiser ja . . . aber nur wenn er noch nicht ganz trocken ist, also noch so klebrig. Und genau so ist er ja auf all diesen Baiserkuchen.
Zuerst schält man etwa 600 g Rhabarber, schneidet ihn in kleine Stücke und zuckert ihn. So lässt man ihn etwa 30 Minuten ziehen.
Man schlägt dann 150 g Margarine mit 150 g Zucker, 1 Tütchen Vanillezucker, 2 Eiern und 3 Eigelb schaumig.
Dann vermengt man 150 g Mehl, 75 g Speisestärke und 1,5 TL Backpulver und rührt es unter.
Der Teig kommt in eine 28er Springform . . .
. . . und da drauf die gut abgetropften Rhabarberstücke. Dann geht der Kuchen für 40 Minuten in den Ofen (180 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Aus den 3 Eiweiß schlägt man mit einer Prise Salz Eischnee. Zum Schluss rührt man 175 g Zucker und 1 TL Zitronensaft unter.
Der Eischnee wird dann auf dem Kuchen verstrichen . . .
. . . und das Ganze kommt nochmal für etwa 20 Minuten in den Ofen.
Man lässt den Kuchen dann auskühlen und serviert ihn.
Kurz und knapp: sehr lecker.
Um ein Ranking aufzustellen: der Rhabarberkuchen mit dem Vanillepudding und dieser hier mit dem Baiser waren super und der mit der Quarkcreme war sehr gut.
Zuerst schält man etwa 600 g Rhabarber, schneidet ihn in kleine Stücke und zuckert ihn. So lässt man ihn etwa 30 Minuten ziehen.
Man schlägt dann 150 g Margarine mit 150 g Zucker, 1 Tütchen Vanillezucker, 2 Eiern und 3 Eigelb schaumig.
Dann vermengt man 150 g Mehl, 75 g Speisestärke und 1,5 TL Backpulver und rührt es unter.
Der Teig kommt in eine 28er Springform . . .
. . . und da drauf die gut abgetropften Rhabarberstücke. Dann geht der Kuchen für 40 Minuten in den Ofen (180 Grad, Ober- und Unterhitze, vorgeheizt).
Aus den 3 Eiweiß schlägt man mit einer Prise Salz Eischnee. Zum Schluss rührt man 175 g Zucker und 1 TL Zitronensaft unter.
Der Eischnee wird dann auf dem Kuchen verstrichen . . .
. . . und das Ganze kommt nochmal für etwa 20 Minuten in den Ofen.
Man lässt den Kuchen dann auskühlen und serviert ihn.
Kurz und knapp: sehr lecker.
Um ein Ranking aufzustellen: der Rhabarberkuchen mit dem Vanillepudding und dieser hier mit dem Baiser waren super und der mit der Quarkcreme war sehr gut.
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